
Der Aufschwung des Flughafens Shannon hat sich in den letzten sechs Monaten weiter beschleunigt: Zwischen dem 1. Januar und dem 30. Juni 2026 passierten 1,17 Millionen Reisende die Terminals – ein Anstieg von 12 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Betreiber, die Shannon Airport Group, führt das Wachstum auf drei sich gegenseitig verstärkende Faktoren zurück: ein erweitertes Streckennetz, mehr Kapazitäten auf bestehenden Verbindungen und eine konstant hohe Nachfrage aus Freizeit- und Unternehmenssektoren.
Das westliche Tor Irlands bietet nun 40 Direktziele – das größte Netzwerk seit 17 Jahren. Ryanair hat neue Verbindungen nach Rom, Madrid, Warschau und Posen gestartet, während der neue Anbieter Discover Airlines Frankfurt ins Programm aufgenommen hat. Die Kapazitäten auf stark frequentierten Strecken wie Manchester, Alicante und Barcelona–Reus wurden ebenfalls erhöht, und Aer Lingus hat seinen Flaggschiff-Service nach Boston in der Hochsaison von sieben auf zehn wöchentliche Flüge ausgeweitet. Ende Juni wurden an einem einzigen Tag 11.400 Passagiere abgefertigt – der verkehrsreichste Tag seit 2009.
Für irische Exporteure bieten die wachsenden transatlantischen Verbindungen von Shannon – mit Aer Lingus, United und Delta nach New York, Newark, Boston und Chicago – schnellere Verbindungen am selben Tag zu wichtigen US-Wirtschaftszentren. Besonders wichtig: Dank der Preclearance-Einrichtung in Shannon können Passagiere die US-Einwanderungs- und Zollkontrollen bereits vor Abflug passieren und kommen in den USA als Inlandsreisende an, was die Reisezeit von Tür zu Tür um bis zu zwei Stunden verkürzt.
Flughafengeschäftsführer Ray O’Driscoll betonte, dass diese Zahlen die Rolle von Shannon als „strategisches internationales Tor und Motor für wirtschaftliche Aktivität entlang des Atlantikkorridors“ unterstreichen. Analysten sehen in den starken Zahlen auch eine bessere Ausgangsposition für die Beantragung von Kapitalmitteln für das 80-Millionen-Euro-Modernisierungsprogramm des Terminals, das unter anderem die Erweiterung der Einwanderungshallen und die Installation moderner CT-Sicherheitscanner umfasst.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Die Kapazitäten am westirischen Flughafen wachsen erneut, bieten zusätzliche Sitzplatzkontingente während der Hauptreisezeit im Sommer und entlasten den stark ausgelasteten Flughafen Dublin. Unternehmen, die Mitarbeiter in den Life-Sciences- und Technologieclustern in Limerick, Galway und der Shannon Free Zone einsetzen, profitieren von mehr Direktverbindungen und kürzeren Umsteigezeiten als zu jedem Zeitpunkt seit der Pandemie.
Das westliche Tor Irlands bietet nun 40 Direktziele – das größte Netzwerk seit 17 Jahren. Ryanair hat neue Verbindungen nach Rom, Madrid, Warschau und Posen gestartet, während der neue Anbieter Discover Airlines Frankfurt ins Programm aufgenommen hat. Die Kapazitäten auf stark frequentierten Strecken wie Manchester, Alicante und Barcelona–Reus wurden ebenfalls erhöht, und Aer Lingus hat seinen Flaggschiff-Service nach Boston in der Hochsaison von sieben auf zehn wöchentliche Flüge ausgeweitet. Ende Juni wurden an einem einzigen Tag 11.400 Passagiere abgefertigt – der verkehrsreichste Tag seit 2009.
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Flughafengeschäftsführer Ray O’Driscoll betonte, dass diese Zahlen die Rolle von Shannon als „strategisches internationales Tor und Motor für wirtschaftliche Aktivität entlang des Atlantikkorridors“ unterstreichen. Analysten sehen in den starken Zahlen auch eine bessere Ausgangsposition für die Beantragung von Kapitalmitteln für das 80-Millionen-Euro-Modernisierungsprogramm des Terminals, das unter anderem die Erweiterung der Einwanderungshallen und die Installation moderner CT-Sicherheitscanner umfasst.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Die Kapazitäten am westirischen Flughafen wachsen erneut, bieten zusätzliche Sitzplatzkontingente während der Hauptreisezeit im Sommer und entlasten den stark ausgelasteten Flughafen Dublin. Unternehmen, die Mitarbeiter in den Life-Sciences- und Technologieclustern in Limerick, Galway und der Shannon Free Zone einsetzen, profitieren von mehr Direktverbindungen und kürzeren Umsteigezeiten als zu jedem Zeitpunkt seit der Pandemie.
Quelle: The Clare Echo
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