
Der Staatsrat Chinas hat offiziell den Plan zur Entwicklung der Tourismusbranche für die 15. Fünfjahresperiode (2026–2030) genehmigt. Damit erhält das Land erstmals eine umfassende Strategie, die den Tourismus gezielt als tragende Säule der nationalen Stärke ausbaut. Der Plan setzt parallel Ziele für den Inlands- und den internationalen Markt. International strebt Peking an, die jährlichen Ankünfte aus dem Ausland von rund 150 Millionen im Jahr 2025 auf 190 Millionen bis 2030 zu steigern und die Ausgaben der Besucher auf über 150 Milliarden US-Dollar zu erhöhen. Um dies zu erreichen, sollen Ministerien die Liste der visafreien Länder erweitern, das 240-Stunden-Transitvisum auf weitere Häfen ausdehnen und neue internationale Luft- und Bahnverbindungen beschleunigen. Zudem wird von Zahlungsanbietern verlangt, die flächendeckende Akzeptanz ausländischer Karten und digitaler Geldbörsen sicherzustellen, und der flächendeckende Einsatz KI-gestützter Übersetzungsgeräte an wichtigen Sehenswürdigkeiten, Bahnhöfen und Häfen eingeführt.
Im Inland sieht der Plan bis 2030 jährlich 8,3 Milliarden Reisen und Ausgaben von 7,7 Billionen Yuan (1,13 Billionen US-Dollar) im Tourismussektor vor. Die Provinzregierungen sollen Kultur- und Tourismusintegrationszonen schaffen, während Regulierungsbehörden neue Themenzüge und Flugrouten in niedriger Höhe testen, um weniger bekannte Städte besser ins nationale Netzwerk einzubinden. Ein modernes Tourismus-Managementsystem, das Sicherheit, Umweltstandards, Datenaustausch und Schutz geistigen Eigentums umfasst, wird etabliert.
Für Manager im Bereich Geschäftsreisen ist der Plan in mehrfacher Hinsicht relevant: Erleichterte Visa-Regelungen verkürzen die Vorlaufzeiten bei kurzfristigen Reisen; erweiterte Luftverbindungen eröffnen Direktflüge zu zweitklassigen Industriestädten; und der Ausbau mehrsprachiger, bargeldloser Services verspricht reibungslosere Abläufe vor Ort für Projektteams. Multinationale Unternehmen könnten zudem von mehr MICE-fähigen Veranstaltungsorten profitieren, da die Regierung „weltklasse“ Kongresszentren in den Regionen Peking–Tianjin-Hebei, Yangtze-Delta und Greater Bay Area fördern will.
Unternehmen mit mobilen Talenten in China sollten sich jedoch auf strengere Compliance einstellen. Der Plan betont die „gleichzeitige Entwicklung von Wachstum und Sicherheit“ und signalisiert eine anhaltende Kontrolle grenzüberschreitender Datenflüsse, Drohnennutzung und Charterflüge in niedriger Höhe. Personal- und Mobilitätsteams sollten die kommenden Umsetzungsrichtlinien des Ministeriums für Kultur und Tourismus, der Nationalen Einwanderungsbehörde und der Zivilluftfahrtbehörde genau verfolgen, um sicherzustellen, dass Entsendungs- und Reisebestimmungen stets aktuell bleiben.
Im Inland sieht der Plan bis 2030 jährlich 8,3 Milliarden Reisen und Ausgaben von 7,7 Billionen Yuan (1,13 Billionen US-Dollar) im Tourismussektor vor. Die Provinzregierungen sollen Kultur- und Tourismusintegrationszonen schaffen, während Regulierungsbehörden neue Themenzüge und Flugrouten in niedriger Höhe testen, um weniger bekannte Städte besser ins nationale Netzwerk einzubinden. Ein modernes Tourismus-Managementsystem, das Sicherheit, Umweltstandards, Datenaustausch und Schutz geistigen Eigentums umfasst, wird etabliert.
Für Manager im Bereich Geschäftsreisen ist der Plan in mehrfacher Hinsicht relevant: Erleichterte Visa-Regelungen verkürzen die Vorlaufzeiten bei kurzfristigen Reisen; erweiterte Luftverbindungen eröffnen Direktflüge zu zweitklassigen Industriestädten; und der Ausbau mehrsprachiger, bargeldloser Services verspricht reibungslosere Abläufe vor Ort für Projektteams. Multinationale Unternehmen könnten zudem von mehr MICE-fähigen Veranstaltungsorten profitieren, da die Regierung „weltklasse“ Kongresszentren in den Regionen Peking–Tianjin-Hebei, Yangtze-Delta und Greater Bay Area fördern will.
Unternehmen mit mobilen Talenten in China sollten sich jedoch auf strengere Compliance einstellen. Der Plan betont die „gleichzeitige Entwicklung von Wachstum und Sicherheit“ und signalisiert eine anhaltende Kontrolle grenzüberschreitender Datenflüsse, Drohnennutzung und Charterflüge in niedriger Höhe. Personal- und Mobilitätsteams sollten die kommenden Umsetzungsrichtlinien des Ministeriums für Kultur und Tourismus, der Nationalen Einwanderungsbehörde und der Zivilluftfahrtbehörde genau verfolgen, um sicherzustellen, dass Entsendungs- und Reisebestimmungen stets aktuell bleiben.
Quelle: english.www.gov.cn