
Die französische Generaldirektion für Ausländerangelegenheiten (DGEF) hat am 16. Juli 2026 den überarbeiteten Livret du citoyen veröffentlicht – die erste umfassende Neufassung des Einbürgerungshandbuchs seit 2019. Der glänzende 84-seitige Leitfaden, der nun in sechs Sprachen zum Download bereitsteht, erläutert die staatsbürgerlichen Werte, historischen Meilensteine und verfassungsrechtlichen Grundsätze, die Bewerber vor dem Einbürgerungsgespräch beherrschen müssen.
Über kosmetische Änderungen hinaus integriert das Heft die Reformen des „Republikanischen Integrationspfads“ vom Dezember 2025. Bewerber müssen neben Französischkenntnissen auf B1-Niveau auch ihre Teilnahme am Gemeinschaftsleben nachweisen – etwa durch ehrenamtliches Engagement oder Eltern-Lehrer-Vereinigungen. Die DGEF betont, dass diese Kriterien qualitativ bewertet werden, um Berufstätigen mit hoher Mobilität, die häufig umziehen, Flexibilität zu bieten.
Für Arbeitgeber, die Schlüsselkräfte aus den Bereichen Technologie und Luftfahrt bei der Einbürgerung unterstützen, stellt die Aktualisierung klar, dass Zeiten im Ausland im Rahmen von Entsendungen auf die fünfjährige Aufenthaltsfrist angerechnet werden, sofern französische Steuern gezahlt und Sozialversicherungsbeiträge weitergeführt wurden.
Das Handbuch enthält zudem einen neuen Abschnitt zur ökologischen Staatsbürgerschaft, der das französische Klimagesetz von 2025 widerspiegelt, sowie einen erweiterten Fragen-Antworten-Bereich zur doppelten Staatsbürgerschaft. Konsularische Vertretungen werden ab September gedruckte Exemplare verteilen, während die Präfekturen die neue Ausgabe sofort verwenden.
Personalabteilungen sollten ihre berechtigten Mitarbeitenden frühzeitig über die zusätzlichen Nachweise zur Gemeinschaftsbeteiligung informieren und Sprachtesttermine rechtzeitig planen, da die Nachfrage nach solchen Updates erfahrungsgemäß stark ansteigt. Migrationsberater rechnen mit stabilen Bearbeitungszeiten von etwa zwölf Monaten, warnen jedoch, dass unvollständige Antworten zum kulturellen Wissen Nachfragen und erneute Interviews auslösen können.
Über kosmetische Änderungen hinaus integriert das Heft die Reformen des „Republikanischen Integrationspfads“ vom Dezember 2025. Bewerber müssen neben Französischkenntnissen auf B1-Niveau auch ihre Teilnahme am Gemeinschaftsleben nachweisen – etwa durch ehrenamtliches Engagement oder Eltern-Lehrer-Vereinigungen. Die DGEF betont, dass diese Kriterien qualitativ bewertet werden, um Berufstätigen mit hoher Mobilität, die häufig umziehen, Flexibilität zu bieten.
Für Arbeitgeber, die Schlüsselkräfte aus den Bereichen Technologie und Luftfahrt bei der Einbürgerung unterstützen, stellt die Aktualisierung klar, dass Zeiten im Ausland im Rahmen von Entsendungen auf die fünfjährige Aufenthaltsfrist angerechnet werden, sofern französische Steuern gezahlt und Sozialversicherungsbeiträge weitergeführt wurden.
Das Handbuch enthält zudem einen neuen Abschnitt zur ökologischen Staatsbürgerschaft, der das französische Klimagesetz von 2025 widerspiegelt, sowie einen erweiterten Fragen-Antworten-Bereich zur doppelten Staatsbürgerschaft. Konsularische Vertretungen werden ab September gedruckte Exemplare verteilen, während die Präfekturen die neue Ausgabe sofort verwenden.
Personalabteilungen sollten ihre berechtigten Mitarbeitenden frühzeitig über die zusätzlichen Nachweise zur Gemeinschaftsbeteiligung informieren und Sprachtesttermine rechtzeitig planen, da die Nachfrage nach solchen Updates erfahrungsgemäß stark ansteigt. Migrationsberater rechnen mit stabilen Bearbeitungszeiten von etwa zwölf Monaten, warnen jedoch, dass unvollständige Antworten zum kulturellen Wissen Nachfragen und erneute Interviews auslösen können.
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