
Delta Air Lines hat am 20. Juli um 00:22 Uhr ET seine Seite „Aktuelle Hinweise“ aktualisiert und erinnert US-Passinhaber daran, dass das neue elektronische Reiseinformations- und Autorisierungssystem Europas (ETIAS) nun für visumfreie Besucher verpflichtend ist. Die Fluggesellschaft weist zudem auf Sicherheitsverzögerungen am Flughafen Brüssel hin und empfiehlt Passagieren, 3½ Stunden vor Abflug anzureisen – eine organisatorische Herausforderung für Geschäftsreisende, die über die EU-Hauptstadt reisen.
ETIAS, das europäische Pendant zum ESTA, kostet 7 € und ist drei Jahre gültig. Reisende mit neuen Pässen müssen jedoch erneut einen Antrag stellen, eine Feinheit, die Vielflieger bereits überrascht. Deltas Hinweis verweist außerdem auf das seit Oktober 2025 geltende EU-Ein- und Ausreisesystem (EES), das biometrische Daten bei Ein- und Ausreise erfasst; am Flughafen Paris-CDG und Madrid-Barajas kam es bei Störungen der Terminals zu langen Warteschlangen.
In den USA weist Delta auf die bevorstehende Durchsetzung des REAL-ID-Standards hin. Ab Mai 2027 verlangt die TSA für alle Flüge einen REAL-ID-konformen Ausweis, doch Bundesstaaten wie New Jersey und Missouri stellen weiterhin Standardausweise aus, die bei Sicherheitskontrollen nicht akzeptiert werden – was insbesondere bei internationalen Anschlussflügen zu Verwirrung führt.
Reiseprogramm-Manager sollten ihre Vorab-Briefings aktualisieren und sicherstellen, dass Online-Buchungssysteme ETIAS-Konformitätsabfragen integrieren. Personalverantwortliche, die Mitarbeiter in EU-Niederlassungen entsenden, müssen zusätzliche Zeit für Sicherheitskontrollen in Brüssel und Frankfurt einplanen, während Terminplaner enge Anschlussflüge am selben Tag vermeiden sollten, bis sich die EES-Abfertigung stabilisiert hat. Unternehmen, die für Inlandsfahrten den Führerschein als Ausweis nutzen, müssen die REAL-ID-Erneuerungen ihrer Mitarbeiter beschleunigen oder alternative Dokumente wie Reisepässe oder Global Entry-Karten bereitstellen.
Wer sich nicht vorbereitet, riskiert, dass Geschäftsreisende an US-Sicherheitskontrollen hängen bleiben oder die Bordkarte für Europa verweigert wird – mit weitreichenden Folgen für Projektpläne und Kundenverpflichtungen.
ETIAS, das europäische Pendant zum ESTA, kostet 7 € und ist drei Jahre gültig. Reisende mit neuen Pässen müssen jedoch erneut einen Antrag stellen, eine Feinheit, die Vielflieger bereits überrascht. Deltas Hinweis verweist außerdem auf das seit Oktober 2025 geltende EU-Ein- und Ausreisesystem (EES), das biometrische Daten bei Ein- und Ausreise erfasst; am Flughafen Paris-CDG und Madrid-Barajas kam es bei Störungen der Terminals zu langen Warteschlangen.
In den USA weist Delta auf die bevorstehende Durchsetzung des REAL-ID-Standards hin. Ab Mai 2027 verlangt die TSA für alle Flüge einen REAL-ID-konformen Ausweis, doch Bundesstaaten wie New Jersey und Missouri stellen weiterhin Standardausweise aus, die bei Sicherheitskontrollen nicht akzeptiert werden – was insbesondere bei internationalen Anschlussflügen zu Verwirrung führt.
Reiseprogramm-Manager sollten ihre Vorab-Briefings aktualisieren und sicherstellen, dass Online-Buchungssysteme ETIAS-Konformitätsabfragen integrieren. Personalverantwortliche, die Mitarbeiter in EU-Niederlassungen entsenden, müssen zusätzliche Zeit für Sicherheitskontrollen in Brüssel und Frankfurt einplanen, während Terminplaner enge Anschlussflüge am selben Tag vermeiden sollten, bis sich die EES-Abfertigung stabilisiert hat. Unternehmen, die für Inlandsfahrten den Führerschein als Ausweis nutzen, müssen die REAL-ID-Erneuerungen ihrer Mitarbeiter beschleunigen oder alternative Dokumente wie Reisepässe oder Global Entry-Karten bereitstellen.
Wer sich nicht vorbereitet, riskiert, dass Geschäftsreisende an US-Sicherheitskontrollen hängen bleiben oder die Bordkarte für Europa verweigert wird – mit weitreichenden Folgen für Projektpläne und Kundenverpflichtungen.
Quelle: Delta Air Lines