
In einem Hintergrundbericht vom 24. Juli stellte die Canada Border Services Agency (CBSA) die Details des neuen Grenzübergangs Gordie Howe Bridge vor und bezeichnete ihn als „Kanadas technologisch fortschrittlichste Landgrenzanlage“. Die Anlage verfügt über 24 Hauptkontrollspuren, die flexibel zwischen 16 Spuren für den Güterverkehr und 19 Spuren für Reisende umgeschaltet werden können, 12 sekundäre Laderampen für Lastwagen, stationäre und mobile Bildscanner, K-9-Einheiten sowie einen Mehrzweckweg für Radfahrer und Fußgänger.
Personal und Betriebszeiten: Der Grenzübergang wird rund um die Uhr betrieben und greift auf die 1.400 Mitarbeiter der CBSA in Südontario zurück. Die Beamten können in Echtzeit zwischen den drei Grenzübergängen in Windsor flexibel eingesetzt werden – ein Verfahren, das die Behörde bereits während der Pandemie und der Freedom Convoy-Proteste erprobt hat. Ein spezielles Kommandozentrum überwacht Wartezeiten und koordiniert sich mit dem US-Zoll und Grenzschutz, um den Verkehrsfluss auszugleichen.
Vorteile für vertrauenswürdige Reisende: Von Anfang an stehen separate NEXUS- und FAST-Spuren zur Verfügung. Die Brückenbehörde hat zudem Kennzeichenerkennungssysteme und biometrische Kioske integriert, die darauf ausgelegt sind, risikoarme Fahrer in weniger als 30 Sekunden abzufertigen. Frachtimporteure können Einreisedaten über das CARM-Portal einreichen und sekundäre Kontrollen online terminieren, was die Wartezeiten für Just-in-Time-Lieferungen verkürzt.
Reisendenhinweise: Die CBSA nutzte die Veröffentlichung, um Autofahrer daran zu erinnern, Wartezeit-Apps zu nutzen, nach Möglichkeit Hauptreisezeiten an Feiertagswochenenden zu vermeiden und eine vollständige Liste aller Handelswaren – auch Werbemuster – für die Zollanmeldung bereitzuhalten. Zudem wurde auf verstärkte Kontrollen bei Cannabis, Waffen und nicht deklarierter Währung hingewiesen.
Warum Unternehmen das interessiert: Supply-Chain-Manager können nun präzisere Ankunftspuffer in ihre Routenplanungssoftware integrieren, und Mobilitätsteams erhalten eine zusätzliche Option für Mitarbeiter, die zwischen dem Hauptsitz in Ontario und US-Kundenstandorten pendeln. Das hochmoderne Kontrollmodell soll als Vorlage für künftige Modernisierungen an den Grenzübergängen Pacific Highway und Emerson in Manitoba dienen.
Personal und Betriebszeiten: Der Grenzübergang wird rund um die Uhr betrieben und greift auf die 1.400 Mitarbeiter der CBSA in Südontario zurück. Die Beamten können in Echtzeit zwischen den drei Grenzübergängen in Windsor flexibel eingesetzt werden – ein Verfahren, das die Behörde bereits während der Pandemie und der Freedom Convoy-Proteste erprobt hat. Ein spezielles Kommandozentrum überwacht Wartezeiten und koordiniert sich mit dem US-Zoll und Grenzschutz, um den Verkehrsfluss auszugleichen.
Vorteile für vertrauenswürdige Reisende: Von Anfang an stehen separate NEXUS- und FAST-Spuren zur Verfügung. Die Brückenbehörde hat zudem Kennzeichenerkennungssysteme und biometrische Kioske integriert, die darauf ausgelegt sind, risikoarme Fahrer in weniger als 30 Sekunden abzufertigen. Frachtimporteure können Einreisedaten über das CARM-Portal einreichen und sekundäre Kontrollen online terminieren, was die Wartezeiten für Just-in-Time-Lieferungen verkürzt.
Reisendenhinweise: Die CBSA nutzte die Veröffentlichung, um Autofahrer daran zu erinnern, Wartezeit-Apps zu nutzen, nach Möglichkeit Hauptreisezeiten an Feiertagswochenenden zu vermeiden und eine vollständige Liste aller Handelswaren – auch Werbemuster – für die Zollanmeldung bereitzuhalten. Zudem wurde auf verstärkte Kontrollen bei Cannabis, Waffen und nicht deklarierter Währung hingewiesen.
Warum Unternehmen das interessiert: Supply-Chain-Manager können nun präzisere Ankunftspuffer in ihre Routenplanungssoftware integrieren, und Mobilitätsteams erhalten eine zusätzliche Option für Mitarbeiter, die zwischen dem Hauptsitz in Ontario und US-Kundenstandorten pendeln. Das hochmoderne Kontrollmodell soll als Vorlage für künftige Modernisierungen an den Grenzübergängen Pacific Highway und Emerson in Manitoba dienen.
Quelle: Canada Border Services Agency
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