
Air China hat bestätigt, dass sie ab dem 26. Oktober 2026 einen dreimal wöchentlichen Flug von Beijing Capital über Kopenhagen nach Reykjavik aufnehmen wird und damit die erste chinesische Fluggesellschaft ist, die Island anfliegt. Laut Flugplänen, die bei OAG eingereicht und am 27. Juli von Aviation Week berichtet wurden, wird die Strecke mit Airbus A330-300 bedient. Diese ergänzt die bereits bestehenden täglichen Nonstop-Flüge von Air China zwischen Beijing und Kopenhagen.
Obwohl der Markt China–Island mit etwa 27.000 Hin- und Rückreisenden im Jahr 2025 vergleichsweise klein ist, wächst der Verkehr stetig, da nordische Reiseziele bei chinesischen Freizeit- und MICE-Reisenden immer beliebter werden. Bisher erfordern alle Verbindungen mindestens einen Zwischenstopp in Europa; der neue Direktflug von Air China wird die Reisezeit um vier bis sechs Stunden verkürzen und damit Wochenendtrips sowie kurze Geschäftsreisen deutlich attraktiver machen.
Auch chinesische Exporteure von hochwertigen Meeresfrüchten sowie Biotech- und Green-Tech-Unternehmen, die Chancen im isländischen Geothermie-Sektor erkunden, dürften von der zusätzlichen Frachtkapazität im Frachtraum profitieren. Die Verbindung nach Reykjavik ist Teil einer umfassenderen chinesischen Expansion nach Europa in diesem Jahr. Allein Air China plant für die Sommersaison 2026 rund 4,5 Millionen Sitzplätze auf China-Europa-Strecken anzubieten – ein Plus von 22,6 Prozent gegenüber 2025 – unterstützt durch den weiterhin erlaubten Zugang zum russischen Luftraum.
Neu eingeführte oder angekündigte Strecken umfassen Beijing Daxing–Frankfurt, Beijing Daxing–Mailand, Beijing–Venedig, Chengdu–Brüssel sowie eine Ein-Stopp-Verbindung Beijing–Bukarest–Zagreb. Für Manager der Geschäftsreisemobilität bedeutet die Expansion mehr verfügbare Sitzplätze, wettbewerbsfähigere Preise und höhere Ausfallsicherheit bei Störungen. Reykjavik wird zudem in Programme für rotierende Geschäftsreisen eingebunden, die nordische Datenzentrum-Cluster mit asiatischen Hauptquartieren verbinden.
Die visafreie Einreise für chinesische Besucher nach Island bleibt auf Inhaber von Schengen-Mehrfacheinreisevisa beschränkt; das kommende EU-Ein- und Ausreisesystem (siehe gesonderten Bericht) wird jedoch die Grenzformalitäten automatisieren und die Wartezeiten für Vielreisende verkürzen.
Obwohl der Markt China–Island mit etwa 27.000 Hin- und Rückreisenden im Jahr 2025 vergleichsweise klein ist, wächst der Verkehr stetig, da nordische Reiseziele bei chinesischen Freizeit- und MICE-Reisenden immer beliebter werden. Bisher erfordern alle Verbindungen mindestens einen Zwischenstopp in Europa; der neue Direktflug von Air China wird die Reisezeit um vier bis sechs Stunden verkürzen und damit Wochenendtrips sowie kurze Geschäftsreisen deutlich attraktiver machen.
Auch chinesische Exporteure von hochwertigen Meeresfrüchten sowie Biotech- und Green-Tech-Unternehmen, die Chancen im isländischen Geothermie-Sektor erkunden, dürften von der zusätzlichen Frachtkapazität im Frachtraum profitieren. Die Verbindung nach Reykjavik ist Teil einer umfassenderen chinesischen Expansion nach Europa in diesem Jahr. Allein Air China plant für die Sommersaison 2026 rund 4,5 Millionen Sitzplätze auf China-Europa-Strecken anzubieten – ein Plus von 22,6 Prozent gegenüber 2025 – unterstützt durch den weiterhin erlaubten Zugang zum russischen Luftraum.
Neu eingeführte oder angekündigte Strecken umfassen Beijing Daxing–Frankfurt, Beijing Daxing–Mailand, Beijing–Venedig, Chengdu–Brüssel sowie eine Ein-Stopp-Verbindung Beijing–Bukarest–Zagreb. Für Manager der Geschäftsreisemobilität bedeutet die Expansion mehr verfügbare Sitzplätze, wettbewerbsfähigere Preise und höhere Ausfallsicherheit bei Störungen. Reykjavik wird zudem in Programme für rotierende Geschäftsreisen eingebunden, die nordische Datenzentrum-Cluster mit asiatischen Hauptquartieren verbinden.
Die visafreie Einreise für chinesische Besucher nach Island bleibt auf Inhaber von Schengen-Mehrfacheinreisevisa beschränkt; das kommende EU-Ein- und Ausreisesystem (siehe gesonderten Bericht) wird jedoch die Grenzformalitäten automatisieren und die Wartezeiten für Vielreisende verkürzen.
Quelle: Aviation Week
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