
Das Generalkonsulat Belgiens in Montréal hat am 28. Juli 2026 seine Webseite für Langzeitvisa (Typ D) aktualisiert und dabei Klarstellungen zu Bearbeitungszeiten ergänzt sowie die im Juli erfolgte Gebührenerhöhung auf 250 € (ca. 370 CA$) erneut bestätigt. Diese Aktualisierung ist besonders relevant, da Montréal einen wachsenden Anteil der belgischen Anträge für Studienaufenthalte und Arbeitserlaubnisse in Nordamerika bearbeitet – über 6.500 im Jahr 2025.
Wichtige Neuerungen sind unter anderem der Hinweis, dass Visumanträge frühestens sechs Monate vor der Reise eingereicht werden dürfen und unvollständige Anträge ohne Rückerstattung abgelehnt werden. Die Webseite nennt nun durchschnittliche Bearbeitungszeiten: 10–16 Wochen für Studierende an Privathochschulen, 8–12 Wochen für Arbeitnehmer mit Einzelerlaubnis und 4–6 Wochen für Forschungsvisa. Antragsteller werden ausdrücklich darauf hingewiesen, Flüge erst nach Erhalt des Visums zu buchen.
Das Konsulat betont zudem neue Zahlungsmodalitäten: Die Verwaltungsgebühr („redevance“) muss vor Einreichung des Antrags in Euro an das Immigrationsbüro in Brüssel überwiesen werden, während die konsularischen Gebühren per Bankscheck oder Zahlungsanweisung in kanadischen Dollar zu entrichten sind. Persönliche Schecks und Bargeld werden nicht mehr akzeptiert. Fehlt der Nachweis beider Zahlungen, gilt der Antrag als unzulässig.
Für Mobility-Experten, die Mitarbeitende von Kanada nach Belgien entsenden, bedeutet die Aktualisierung, dass Zeitpläne für Einsätze überdacht werden sollten. Das kanadische Studienjahr beginnt Anfang September; Studierende, die noch keinen Antrag gestellt haben, riskieren, die Orientierung zu verpassen. Arbeitgeber sollten die Beantragung der Einzelerlaubnis mindestens fünf Monate vor dem geplanten Starttermin beginnen und die höheren Gebühren einplanen.
Tipp: Erstellen Sie eine interne Checkliste, die der neuen Dokumentenliste des Konsulats entspricht, und nutzen Sie Kurierdienste mit Sendungsverfolgung, um Postverzögerungen zu vermeiden. Die Personalabteilung sollte außerdem die Bankreferenzcodes des belgischen Immigrationsbüros genau verfolgen, um eine schnelle Zuordnung der Zahlungen sicherzustellen und administrative Verzögerungen zu verhindern.
Wichtige Neuerungen sind unter anderem der Hinweis, dass Visumanträge frühestens sechs Monate vor der Reise eingereicht werden dürfen und unvollständige Anträge ohne Rückerstattung abgelehnt werden. Die Webseite nennt nun durchschnittliche Bearbeitungszeiten: 10–16 Wochen für Studierende an Privathochschulen, 8–12 Wochen für Arbeitnehmer mit Einzelerlaubnis und 4–6 Wochen für Forschungsvisa. Antragsteller werden ausdrücklich darauf hingewiesen, Flüge erst nach Erhalt des Visums zu buchen.
Das Konsulat betont zudem neue Zahlungsmodalitäten: Die Verwaltungsgebühr („redevance“) muss vor Einreichung des Antrags in Euro an das Immigrationsbüro in Brüssel überwiesen werden, während die konsularischen Gebühren per Bankscheck oder Zahlungsanweisung in kanadischen Dollar zu entrichten sind. Persönliche Schecks und Bargeld werden nicht mehr akzeptiert. Fehlt der Nachweis beider Zahlungen, gilt der Antrag als unzulässig.
Für Mobility-Experten, die Mitarbeitende von Kanada nach Belgien entsenden, bedeutet die Aktualisierung, dass Zeitpläne für Einsätze überdacht werden sollten. Das kanadische Studienjahr beginnt Anfang September; Studierende, die noch keinen Antrag gestellt haben, riskieren, die Orientierung zu verpassen. Arbeitgeber sollten die Beantragung der Einzelerlaubnis mindestens fünf Monate vor dem geplanten Starttermin beginnen und die höheren Gebühren einplanen.
Tipp: Erstellen Sie eine interne Checkliste, die der neuen Dokumentenliste des Konsulats entspricht, und nutzen Sie Kurierdienste mit Sendungsverfolgung, um Postverzögerungen zu vermeiden. Die Personalabteilung sollte außerdem die Bankreferenzcodes des belgischen Immigrationsbüros genau verfolgen, um eine schnelle Zuordnung der Zahlungen sicherzustellen und administrative Verzögerungen zu verhindern.
Quelle: Embassy of Belgium in Canada