Australien erlässt neue Ministerielle Anweisung 119 und priorisiert offiziell Bewerber für Fachkräftevisa im Inland
Globale Talent- und Nationale Innovationsvisa unter neue Ministerielle Anweisung 120 gestellt
Prioritätenliste für Studentenvisa aktualisiert: Postgraduale Forschung und TAFE bleiben vorn
Neueste Nachrichten
Australien erlässt Ministerielle Anweisung 119 zur Priorisierung von Fachkräfte-Visa-Antragstellern im Inland
Ministerielle Anweisung 119, unterzeichnet am 24. Juli und gültig ab dem 25. Juli 2026, weist das Innenministerium an, Anträge auf Fachkräftevisa, die innerhalb Australiens gestellt werden, vorrangig vor vergleichbaren Anträgen aus dem Ausland zu bearbeiten. Dabei stehen Berufe in den Bereichen Strafverfolgung, Verteidigung, Gesundheitswesen, Bildung und Bauwesen an oberster Stelle. Mit dieser Maßnahme kann die Regierung die Zuwanderung neuer Migranten begrenzen, ohne die Zahl der Fachkräfte zu reduzieren, und bevorzugt Arbeitgeber, die bereits Visuminhaber im Land beschäftigen. Unternehmen sollten mit schnelleren Bearbeitungszeiten für Inlandsumwandlungen und längeren Wartezeiten für Einstellungen aus dem Ausland rechnen.
Australien erlässt Ministerielle Anweisung 119 zur Priorisierung von Fachkräfte-Visa-Antragstellern im Inland
Das Innenministerium hat die Ministerielle Anweisung 119 veröffentlicht, die am 25. Juli 2026 in Kraft trat. Die Anweisung ordnet die Bearbeitung von Fachkräftevisa neu: (1) Berufe im Bereich Strafverfolgung und Verteidigung werden bevorzugt, (2) danach folgen Bauwesen, Gesundheitswesen und Lehrberufe, und (3) Bewerber, die sich bereits in Australien aufhalten, haben Vorrang vor gleichwertigen Fällen aus dem Ausland. Arbeitgeber müssen mit schnelleren Bewilligungen für im Inland tätige Mitarbeiter, aber längeren Wartezeiten für ausländische Fachkräfte rechnen, was eine Anpassung der Personalplanung erforderlich macht.
Australien erlässt Ministerielle Anweisung 119 zur Priorisierung von Visaanträgen für Fachkräfte im Inland
Australiens neue Ministerielle Anweisung 119, veröffentlicht vom Innenministerium am 29. und 30. Juli 2026, ordnet die Warteschlangen für Fachkräftevisa neu und bevorzugt Bewerber, die sich bereits in Australien aufhalten, sowie Beschäftigte in den Bereichen Verteidigung, Bau, Gesundheit und Bildung. Die Anweisung ersetzt den Rahmen von 2023 und umfasst nun sowohl dauerhafte als auch temporäre Fachkräftewege. Unternehmen, die Talente vor Ort beschäftigen, können mit schnelleren Bearbeitungszeiten rechnen, während die Einstellung von Fachkräften aus dem Ausland längere Wartezeiten mit sich bringen könnte – was eine Anpassung der Mobilitäts- und Personalstrategien erforderlich macht.