
Zwei philippinische Ingenieure, die von einem irischen Medizintechnik-Start-up in Galway rekrutiert wurden, haben öffentlich über Verzögerungen bei der Beantragung ihrer Langzeit-D-Beschäftigungsvisa berichtet und damit den sommerlichen Rückstau bei der Visavergabe für Fachkräfte außerhalb des EWR thematisiert. In einem Beitrag gestern Abend im Forum r/visas erklärten sie, ihre Anträge am 13. Juli bei der irischen Botschaft in Tel Aviv eingereicht zu haben – gestützt auf bereits genehmigte Critical Skills Employment Permits. Dennoch wurden sie darauf hingewiesen, dass die Bearbeitung „drei bis sechs Monate“ dauern könne, da frühere Ablehnungen von australischen Besuchervisa zusätzliche Sicherheitsprüfungen auslösten.
Obwohl Einzelschicksale selten Schlagzeilen machen, stößt die Geschichte bei Personalvermittlern auf Resonanz, da Irlands Arbeitsmarktumfrage im Juli zeigte, dass 21 Prozent der offenen MINT-Stellen inzwischen mit Fachkräften von den Philippinen und aus Indien besetzt werden. Experten für Einwanderungsrecht berichten, dass die Botschaft in Tel Aviv immer mehr komplexe Fälle zur zentralen Risikobewertung nach Dublin weiterleitet, was die Bearbeitungszeiten im Sommer von üblichen vier Wochen auf bis zu zehn Wochen ausdehnt. Arbeitgeber, die auf das Critical Skills Employment Permit setzen, sollten daher Notfallpläne entwickeln – etwa die Einarbeitung aus der Ferne am aktuellen Standort der Bewerber – und sicherstellen, dass vollständige Reisedokumentationen eingereicht werden, um Verzögerungen zu vermeiden.
Das Department of Enterprise, Trade & Employment teilte Global Mobility News mit, dass im August drei zusätzliche Sachbearbeiter ins Dublin Visa Office abgeordnet wurden. Der Fall verdeutlicht zudem, wie frühere Visumsablehnungen die irische Risikobewertung weiterhin beeinflussen. Einwanderungsanwälte empfehlen, Ablehnungsschreiben, Nachweise über regelkonformes Verhalten bei früheren Reisen sowie ein persönliches Anschreiben mit Erläuterungen zu veränderten Umständen beizufügen.
Da Irland bis 2030 50.000 zusätzliche IT-Fachkräfte gewinnen will, sind reibungslosere Visaprozesse unerlässlich. Die Erfahrungen der beiden Antragsteller sind eine frühe Warnung, dass sommerliche Spitzenzeiten Projektpläne von Start-ups gefährden können, wenn Arbeitgeber keine realistischen Vorlaufzeiten in ihre Einsatzplanung einbeziehen.
Obwohl Einzelschicksale selten Schlagzeilen machen, stößt die Geschichte bei Personalvermittlern auf Resonanz, da Irlands Arbeitsmarktumfrage im Juli zeigte, dass 21 Prozent der offenen MINT-Stellen inzwischen mit Fachkräften von den Philippinen und aus Indien besetzt werden. Experten für Einwanderungsrecht berichten, dass die Botschaft in Tel Aviv immer mehr komplexe Fälle zur zentralen Risikobewertung nach Dublin weiterleitet, was die Bearbeitungszeiten im Sommer von üblichen vier Wochen auf bis zu zehn Wochen ausdehnt. Arbeitgeber, die auf das Critical Skills Employment Permit setzen, sollten daher Notfallpläne entwickeln – etwa die Einarbeitung aus der Ferne am aktuellen Standort der Bewerber – und sicherstellen, dass vollständige Reisedokumentationen eingereicht werden, um Verzögerungen zu vermeiden.
Das Department of Enterprise, Trade & Employment teilte Global Mobility News mit, dass im August drei zusätzliche Sachbearbeiter ins Dublin Visa Office abgeordnet wurden. Der Fall verdeutlicht zudem, wie frühere Visumsablehnungen die irische Risikobewertung weiterhin beeinflussen. Einwanderungsanwälte empfehlen, Ablehnungsschreiben, Nachweise über regelkonformes Verhalten bei früheren Reisen sowie ein persönliches Anschreiben mit Erläuterungen zu veränderten Umständen beizufügen.
Da Irland bis 2030 50.000 zusätzliche IT-Fachkräfte gewinnen will, sind reibungslosere Visaprozesse unerlässlich. Die Erfahrungen der beiden Antragsteller sind eine frühe Warnung, dass sommerliche Spitzenzeiten Projektpläne von Start-ups gefährden können, wenn Arbeitgeber keine realistischen Vorlaufzeiten in ihre Einsatzplanung einbeziehen.
Quelle: Reddit – r/visas