
Finnair hat seine Codeshare-Vereinbarung mit dem oneworld-Partner Cathay Pacific ausgeweitet und Finnair-Flugnummern auf sechs von Cathay Pacific ab Hongkong betriebenen Strecken hinzugefügt: Adelaide, Colombo, Jakarta, Penang, Phuket und Surabaya. Die neuen Codeshares, die am 10. November 2025 eingereicht und sofort wirksam wurden, ergänzen den eigenen Helsinki–Hongkong-Service von Finnair und bieten Passagieren nahtlose Ticketbuchung, Gepäcktransfer und Vielfliegermeilen für sekundäre Märkte im Asien-Pazifik-Raum, ohne Umwege über europäische oder nahöstliche Drehkreuze.
Für multinationale Unternehmen mit Mitarbeitern in Finnland verkürzt das erweiterte Streckennetz die Gesamtreisezeit zu aufstrebenden Märkten in Südostasien und Australien um drei bis sechs Stunden im Vergleich zu Verbindungen über Doha, Dubai oder Frankfurt. Zudem sorgt es für Ausweichmöglichkeiten angesichts branchenweiter Kapazitätsengpässe: Finnair-Kunden können bei betrieblichen Störungen, wie den im Oktober aufgetretenen A321-Sitzbezug-Ausfällen, nun auf Cathay Pacific-Flüge umbuchen.
Finnair-Finanzvorstand Jaakko Schildt erklärte, der Schritt sei Teil der „Asia-Rebuild“-Strategie der Fluggesellschaft, mit der verlorene Verbindungen durch die Schließung des russischen Luftraums 2022 wieder aufgebaut werden sollen. Durch die Nutzung der sechsten Freiheiten des Hongkonger Luftverkehrs kann Finnair Australien und Südasiatische Märkte bedienen, die mit den aktuellen Flugzeitbegrenzungen sonst nicht erreichbar sind. Die Partnerschaft passt zudem zu Cathay Pacifics Bestreben, seine Präsenz in Europa zu stärken, ohne knappe Langstreckenflugzeuge nach Helsinki zu entsenden.
Reisebüros und Travel-Management-Unternehmen begrüßten die Entwicklung. „Finnland-basierte Unternehmen mit Produktionsstätten in Indonesien und Sri Lanka mussten bisher zwei Zwischenstopps einlegen. Die neuen Codeshares reduzieren die Verbindungen auf einen Stopp“, sagte Sini Rask, Direktorin für Global Mobility bei HRG Finland. Sie fügte hinzu, dass die unter dem Joint Venture angebotenen Firmentarife 12 bis 18 % günstiger seien als vergleichbare Verbindungen über Singapur oder Bangkok.
Operativ basiert das Codeshare auf synchronisierten Mindestumsteigezeiten am Hongkonger Flughafen, wo beide Airlines Terminal 1 nutzen und Lounges gemeinsam zugänglich sind. Finnair erwartet, dass die zusätzlichen Verbindungen die Auslastung auf der Strecke Helsinki–Hongkong im Winterflugplan um vier Prozentpunkte steigern. Bei Erreichen der Ziele planen die beiden Airlines eine zweite Phase, in der die Codeshares Mitte 2026 auf Brisbane und Ho-Chi-Minh-Stadt ausgeweitet werden sollen.
Für multinationale Unternehmen mit Mitarbeitern in Finnland verkürzt das erweiterte Streckennetz die Gesamtreisezeit zu aufstrebenden Märkten in Südostasien und Australien um drei bis sechs Stunden im Vergleich zu Verbindungen über Doha, Dubai oder Frankfurt. Zudem sorgt es für Ausweichmöglichkeiten angesichts branchenweiter Kapazitätsengpässe: Finnair-Kunden können bei betrieblichen Störungen, wie den im Oktober aufgetretenen A321-Sitzbezug-Ausfällen, nun auf Cathay Pacific-Flüge umbuchen.
Finnair-Finanzvorstand Jaakko Schildt erklärte, der Schritt sei Teil der „Asia-Rebuild“-Strategie der Fluggesellschaft, mit der verlorene Verbindungen durch die Schließung des russischen Luftraums 2022 wieder aufgebaut werden sollen. Durch die Nutzung der sechsten Freiheiten des Hongkonger Luftverkehrs kann Finnair Australien und Südasiatische Märkte bedienen, die mit den aktuellen Flugzeitbegrenzungen sonst nicht erreichbar sind. Die Partnerschaft passt zudem zu Cathay Pacifics Bestreben, seine Präsenz in Europa zu stärken, ohne knappe Langstreckenflugzeuge nach Helsinki zu entsenden.
Reisebüros und Travel-Management-Unternehmen begrüßten die Entwicklung. „Finnland-basierte Unternehmen mit Produktionsstätten in Indonesien und Sri Lanka mussten bisher zwei Zwischenstopps einlegen. Die neuen Codeshares reduzieren die Verbindungen auf einen Stopp“, sagte Sini Rask, Direktorin für Global Mobility bei HRG Finland. Sie fügte hinzu, dass die unter dem Joint Venture angebotenen Firmentarife 12 bis 18 % günstiger seien als vergleichbare Verbindungen über Singapur oder Bangkok.
Operativ basiert das Codeshare auf synchronisierten Mindestumsteigezeiten am Hongkonger Flughafen, wo beide Airlines Terminal 1 nutzen und Lounges gemeinsam zugänglich sind. Finnair erwartet, dass die zusätzlichen Verbindungen die Auslastung auf der Strecke Helsinki–Hongkong im Winterflugplan um vier Prozentpunkte steigern. Bei Erreichen der Ziele planen die beiden Airlines eine zweite Phase, in der die Codeshares Mitte 2026 auf Brisbane und Ho-Chi-Minh-Stadt ausgeweitet werden sollen.
Quelle: AeroRoutes
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Finnland.Mehr von Finnland
Alle anzeigen
Der Flughafen Helsinki-Vantaa verzeichnet im Oktober über 1,5 Millionen Passagiere – neuer Höchststand seit der Pandemie
Mythen über Visa-„Abkürzungen“ entlarvt: Nachfrage nach Winterreisen in die Finnland aus den VAE steigt stark an