
Chinas größter Marktplatz für eingehenden Tourismus seit der Pandemie – die Shenzhen International Tourism Industry Expo – endete am 14. November mit Vertragsabschlüssen im Rekordwert von 800 Millionen US-Dollar, ein Plus von 25 % gegenüber dem Vorjahr. Die dreitägige Messe zog Aussteller aus 30 Ländern an, wobei die wertvollsten Deals auf neue Charterflüge und technologiegestützte Kulturerlebnisse abzielten, die ausländischen Besuchern zugutekommen, die von Chinas erweitertem visumfreiem Zugang profitieren.
Eine Datenwand am Stand der Nationalen Einwanderungsbehörde zeigte, dass die Buchungen für eingehende Flüge im ersten Halbjahr 2026 bereits 128 % des Niveaus von 2019 erreichen. Dies wird direkt auf Chinas Entscheidung zurückgeführt, für 54 Nationalitäten auf Visa zu verzichten und das 240-Stunden-Transitvisum-Programm auf 65 Häfen auszuweiten. Fluggesellschaften auf der Expo unterzeichneten Absichtserklärungen für zehn neue Charterrouten, darunter Shenzhen–Chiang Mai und Shenzhen–Athen, die auf die Spitzenreisezeit rund um das Frühlingsfest im nächsten Jahr ausgerichtet sind.
Technologie für reibungslosere Grenzübertritte war ein zentrales Thema. Der Zoll von Guangdong präsentierte ein Pilotprojekt mit einem „Gesichts- und Fingerabdruck“-Doppelkanalsystem, das Reisende in weniger als einer Sekunde abfertigt, während Fluggesellschaften app-basierte Vorabkontrolltools vorstellten, die mit der Online-Ankunftskarten-Plattform der Nationalen Einwanderungsbehörde harmonieren, die am 20. November startet.
Für Fachleute aus den Bereichen Mobilität und Umzug ist die Botschaft klar: Südchina – bereits Heimat vieler Hauptsitze im asiatisch-pazifischen Raum – wird voraussichtlich weiterhin unter Druck bei Hotelbelegungen, Serviced-Apartment-Beständen und Flughafen-Kapazitäten stehen. Beschaffungsteams sollten frühzeitig Firmenraten für Projekte 2026 sichern, und Reiseleiter könnten Entsandte über die Grenzübergänge Shenzhen Bay oder West Kowloon führen, die nun unter die erweiterte 240-Stunden-visumfreie Transitliste fallen.
Die lokalen Behörden nutzen den Schwung. Das Kultur- und Tourismusbüro von Shenzhen bestätigte, dass 12 Häfen in der Greater Bay Area nun eine vollständige 240-Stunden-visumfreie Transitabdeckung bieten. Die Stadt plant außerdem, mindestens drei Langstreckenrouten im Jahr 2026 zu subventionieren, bei denen die Auslastung 75 % erreicht – eine Förderung, die die Netzwerkplanung der Fluggesellschaften zugunsten des Perlflussdeltas neu gestalten könnte.
Eine Datenwand am Stand der Nationalen Einwanderungsbehörde zeigte, dass die Buchungen für eingehende Flüge im ersten Halbjahr 2026 bereits 128 % des Niveaus von 2019 erreichen. Dies wird direkt auf Chinas Entscheidung zurückgeführt, für 54 Nationalitäten auf Visa zu verzichten und das 240-Stunden-Transitvisum-Programm auf 65 Häfen auszuweiten. Fluggesellschaften auf der Expo unterzeichneten Absichtserklärungen für zehn neue Charterrouten, darunter Shenzhen–Chiang Mai und Shenzhen–Athen, die auf die Spitzenreisezeit rund um das Frühlingsfest im nächsten Jahr ausgerichtet sind.
Technologie für reibungslosere Grenzübertritte war ein zentrales Thema. Der Zoll von Guangdong präsentierte ein Pilotprojekt mit einem „Gesichts- und Fingerabdruck“-Doppelkanalsystem, das Reisende in weniger als einer Sekunde abfertigt, während Fluggesellschaften app-basierte Vorabkontrolltools vorstellten, die mit der Online-Ankunftskarten-Plattform der Nationalen Einwanderungsbehörde harmonieren, die am 20. November startet.
Für Fachleute aus den Bereichen Mobilität und Umzug ist die Botschaft klar: Südchina – bereits Heimat vieler Hauptsitze im asiatisch-pazifischen Raum – wird voraussichtlich weiterhin unter Druck bei Hotelbelegungen, Serviced-Apartment-Beständen und Flughafen-Kapazitäten stehen. Beschaffungsteams sollten frühzeitig Firmenraten für Projekte 2026 sichern, und Reiseleiter könnten Entsandte über die Grenzübergänge Shenzhen Bay oder West Kowloon führen, die nun unter die erweiterte 240-Stunden-visumfreie Transitliste fallen.
Die lokalen Behörden nutzen den Schwung. Das Kultur- und Tourismusbüro von Shenzhen bestätigte, dass 12 Häfen in der Greater Bay Area nun eine vollständige 240-Stunden-visumfreie Transitabdeckung bieten. Die Stadt plant außerdem, mindestens drei Langstreckenrouten im Jahr 2026 zu subventionieren, bei denen die Auslastung 75 % erreicht – eine Förderung, die die Netzwerkplanung der Fluggesellschaften zugunsten des Perlflussdeltas neu gestalten könnte.
Quelle: Aoxiang Travel Newswire