
Neue Daten von CIC News, analysiert von The Economic Times, zeigen, dass Kanada im Jahr 2025 voraussichtlich rund 203.000 temporäre ausländische Arbeitskräfte aufnehmen wird – das sind 45 Prozent weniger als das offizielle Ziel von 367.750 und näher an der reduzierten Quote für 2026. Zwischen Januar und August wurden nur 154.515 Arbeitserlaubnisse ausgestellt, was darauf hindeutet, dass die Jahresendzahlen die Obergrenzen sowohl für das Temporary Foreign Worker Programme (TFWP) als auch für das International Mobility Programme (IMP) verfehlen werden.
Der Rückgang folgt auf eine Reihe von politischen Anpassungen: strengere Mindestlohnvorgaben, regionale Moratorien für Arbeitsmarktprüfungen, Begrenzungen bei offenen Arbeitserlaubnissen für Ehepartner und verschärfte Zulassungskriterien für innerbetriebliche Versetzungen. Ottawas übergeordnetes Ziel ist es, den Anteil temporärer Bewohner an der Gesamtbevölkerung bis 2027 auf fünf Prozent zu senken – vor dem Hintergrund von Wohnraummangel und politischem Druck.
Indische Staatsangehörige – traditionell die größte Gruppe unter IMP-Kategorien wie ICTs und Postgraduierten-Arbeitserlaubnissen – werden die Auswirkungen zuerst spüren. Arbeitgeber müssen nun höhere Löhne begründen und lokale Rekrutierungsbemühungen strenger nachweisen, was die Einstellungsprozesse für IT- und Ingenieurfachkräfte verlängert.
Experten für globale Mobilität empfehlen indischen multinationalen Unternehmen, die kanadische Projekte verfolgen, auf Strategien zur dauerhaften Niederlassung umzusteigen (Express Entry, Provincial Nominee Programme) oder, wo möglich, kurzfristige Geschäftsreisenden-Ausnahmen zu nutzen. Arbeitserlaubnisinhaber, die sich bereits in Kanada aufhalten, könnten profitieren: Das Einwanderungsministerium kündigt an, Wege zur dauerhaften Niederlassung für „etablierte“ Arbeitskräfte zu priorisieren, was Verlängerungen erleichtern könnte.
Während die Kürzungen für 2025 den öffentlichen Druck mindern könnten, warnen Ökonomen, dass Branchen von der Agrarwirtschaft bis zur Luft- und Raumfahrt weiterhin akute Fachkräftelücken haben, die lokal nicht gedeckt werden können. Dies deutet darauf hin, dass Ottawa die Quoten nach 2026 möglicherweise erneut anpassen muss.
Der Rückgang folgt auf eine Reihe von politischen Anpassungen: strengere Mindestlohnvorgaben, regionale Moratorien für Arbeitsmarktprüfungen, Begrenzungen bei offenen Arbeitserlaubnissen für Ehepartner und verschärfte Zulassungskriterien für innerbetriebliche Versetzungen. Ottawas übergeordnetes Ziel ist es, den Anteil temporärer Bewohner an der Gesamtbevölkerung bis 2027 auf fünf Prozent zu senken – vor dem Hintergrund von Wohnraummangel und politischem Druck.
Indische Staatsangehörige – traditionell die größte Gruppe unter IMP-Kategorien wie ICTs und Postgraduierten-Arbeitserlaubnissen – werden die Auswirkungen zuerst spüren. Arbeitgeber müssen nun höhere Löhne begründen und lokale Rekrutierungsbemühungen strenger nachweisen, was die Einstellungsprozesse für IT- und Ingenieurfachkräfte verlängert.
Experten für globale Mobilität empfehlen indischen multinationalen Unternehmen, die kanadische Projekte verfolgen, auf Strategien zur dauerhaften Niederlassung umzusteigen (Express Entry, Provincial Nominee Programme) oder, wo möglich, kurzfristige Geschäftsreisenden-Ausnahmen zu nutzen. Arbeitserlaubnisinhaber, die sich bereits in Kanada aufhalten, könnten profitieren: Das Einwanderungsministerium kündigt an, Wege zur dauerhaften Niederlassung für „etablierte“ Arbeitskräfte zu priorisieren, was Verlängerungen erleichtern könnte.
Während die Kürzungen für 2025 den öffentlichen Druck mindern könnten, warnen Ökonomen, dass Branchen von der Agrarwirtschaft bis zur Luft- und Raumfahrt weiterhin akute Fachkräftelücken haben, die lokal nicht gedeckt werden können. Dies deutet darauf hin, dass Ottawa die Quoten nach 2026 möglicherweise erneut anpassen muss.
Quelle: The Economic Times
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