
Das australische Innenministerium veröffentlichte am Samstag, den 22. November, stillschweigend die endgültigen Zuteilungen für die staatlichen Nominierungen im Programmjahr 2025-26 und bestätigte damit nur 20.350 Plätze für die Fachkräftezuwanderung – ein Rückgang von fast 25 Prozent gegenüber dem vorherigen Zyklus. Die Zuteilung umfasst 12.850 dauerhafte Subclass-190 Skilled Nominated-Visa und 7.500 Subclass-491 Skilled Work (Regional)-Visa.
New South Wales erhielt mit 4.000 Plätzen den größten Anteil, gefolgt von Victoria und Western Australia mit jeweils 3.400 Plätzen. Queensland bekam dank zusätzlicher 1.250 Subclass-190-Plätze insgesamt 2.600, während South Australia 2.250 Plätze erhielt. Das Australian Capital Territory erhielt mit nur 1.200 Nominierungen die geringste Anzahl aller Bundesstaaten, was bei den Technologieunternehmen in Canberra Besorgnis auslöst.
Die strengere Quote kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Future Skills Organisation vor einem Mangel von 250.000 Arbeitskräften in den Bereichen Finanzen, Technologie und professionelle Dienstleistungen bis 2030 warnt. Arbeitgeber befürchten, dass die reduzierten Zahlen den Wettbewerb um ausländische Fachkräfte verschärfen und die Einstellungszeiten für wichtige Positionen verlängern werden. Migrationsberater rechnen damit, dass die Mindestpunktzahlen für Expressions of Interest (EOI) in gefragten Berufen wie Softwareentwicklung und Pflege um 5 bis 10 Punkte steigen werden.
Für Mobility-Teams in Unternehmen ist die Botschaft klar: Frühzeitiges und gut dokumentiertes Einreichen von EOIs zu Beginn des Programmjahres – sowie die Berücksichtigung regionaler Wege – wird entscheidend sein. Auch die Wartelisten für Kompetenzbewertungen werden länger; einige Ingenieurkammern berichten von Wartezeiten von bis zu acht Wochen. Unternehmen wird empfohlen, mehr Zeit einzuplanen und alternative, arbeitgeberspezifische Visa wie das Temporary Skill Shortage (Subclass 482) für vorrangige Einstellungen zu prüfen.
Die Bundesstaaten haben bis zum 30. Juni 2026 Zeit, ihre Kontingente zu nutzen, doch einige, darunter Victoria und das ACT, haben angedeutet, dass sie Einladungsrunden vorzeitig schließen könnten, wenn die Quoten schnell ausgeschöpft sind. Mobility-Manager sollten die Aktualisierungen der Berufsliste der einzelnen Bundesstaaten, die im Januar erwartet werden, genau verfolgen und ihre Rekrutierungsstrategien entsprechend anpassen.
New South Wales erhielt mit 4.000 Plätzen den größten Anteil, gefolgt von Victoria und Western Australia mit jeweils 3.400 Plätzen. Queensland bekam dank zusätzlicher 1.250 Subclass-190-Plätze insgesamt 2.600, während South Australia 2.250 Plätze erhielt. Das Australian Capital Territory erhielt mit nur 1.200 Nominierungen die geringste Anzahl aller Bundesstaaten, was bei den Technologieunternehmen in Canberra Besorgnis auslöst.
Die strengere Quote kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Future Skills Organisation vor einem Mangel von 250.000 Arbeitskräften in den Bereichen Finanzen, Technologie und professionelle Dienstleistungen bis 2030 warnt. Arbeitgeber befürchten, dass die reduzierten Zahlen den Wettbewerb um ausländische Fachkräfte verschärfen und die Einstellungszeiten für wichtige Positionen verlängern werden. Migrationsberater rechnen damit, dass die Mindestpunktzahlen für Expressions of Interest (EOI) in gefragten Berufen wie Softwareentwicklung und Pflege um 5 bis 10 Punkte steigen werden.
Für Mobility-Teams in Unternehmen ist die Botschaft klar: Frühzeitiges und gut dokumentiertes Einreichen von EOIs zu Beginn des Programmjahres – sowie die Berücksichtigung regionaler Wege – wird entscheidend sein. Auch die Wartelisten für Kompetenzbewertungen werden länger; einige Ingenieurkammern berichten von Wartezeiten von bis zu acht Wochen. Unternehmen wird empfohlen, mehr Zeit einzuplanen und alternative, arbeitgeberspezifische Visa wie das Temporary Skill Shortage (Subclass 482) für vorrangige Einstellungen zu prüfen.
Die Bundesstaaten haben bis zum 30. Juni 2026 Zeit, ihre Kontingente zu nutzen, doch einige, darunter Victoria und das ACT, haben angedeutet, dass sie Einladungsrunden vorzeitig schließen könnten, wenn die Quoten schnell ausgeschöpft sind. Mobility-Manager sollten die Aktualisierungen der Berufsliste der einzelnen Bundesstaaten, die im Januar erwartet werden, genau verfolgen und ihre Rekrutierungsstrategien entsprechend anpassen.
Quelle: News Central
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