
Bei der bislang größten Arbeitsrechtskontrolle des Jahres hat das Ministerium für Personalwesen und Emiratisierung (MoHRE) mehr als 1.300 Unternehmen bestraft, die Stellen erfunden haben, um Förderungen im Rahmen des Emiratisierungsprogramms der Regierung zu erhalten. Ermittler stellten fest, dass zwischen Januar und Juni 2025 diese Firmen – viele davon Scheinunternehmen ohne echte Geschäftstätigkeit – rund 1.800 nicht existierende Stellen für Emirati registrierten.
Es wurden Verwaltungsstrafen von über 34 Millionen AED (ca. 9,3 Millionen US-Dollar) verhängt, und den Eigentümern ist es nun untersagt, neue Geschäftslizenzen zu eröffnen. Zudem hat das MoHRE 2,3 Millionen AED an unrechtmäßig gezahlten Lohnsubventionen zurückgefordert, die an 107 Bürger auf sogenannten Geisterlohnbüchern ausgezahlt wurden. Die Fälle wurden an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, und es wird mit Betrugsvorwürfen gerechnet.
Warum das für Mobility-Teams wichtig ist: Die Razzia zeigt, dass die VAE die Lokalisierungsquoten mit Hilfe von Datenanalysen und Vor-Ort-Kontrollen streng durchsetzen. Unternehmen, die das Arbeitserlaubnissystem missbrauchen, riskieren die Aussetzung von Genehmigungen, die Sperrung von Geschäftslizenzen und persönliche Haftung der Manager. Seriöse Arbeitgeber sollten ihre Gehaltslisten prüfen, sicherstellen, dass die Arbeitserlaubnisdaten mit der tatsächlichen Mitarbeiterzahl übereinstimmen, und inaktive Geschäftslizenzen bereinigen.
Das MoHRE hat sowohl ausländische als auch emiratische Arbeitnehmer aufgefordert, ihren Visastatus über die App des Ministeriums zu überprüfen und verdächtige Einträge zu melden. Die Behörde erklärt, dass ihre intelligente Überwachungsplattform Unternehmenssteuerdaten, Lohnschutzaufzeichnungen und ICP-Aufenthaltsdaten nahezu in Echtzeit abgleicht – ein klares Signal, dass die Kontrollen auch 2026 konsequent fortgesetzt werden.
Es wurden Verwaltungsstrafen von über 34 Millionen AED (ca. 9,3 Millionen US-Dollar) verhängt, und den Eigentümern ist es nun untersagt, neue Geschäftslizenzen zu eröffnen. Zudem hat das MoHRE 2,3 Millionen AED an unrechtmäßig gezahlten Lohnsubventionen zurückgefordert, die an 107 Bürger auf sogenannten Geisterlohnbüchern ausgezahlt wurden. Die Fälle wurden an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, und es wird mit Betrugsvorwürfen gerechnet.
Warum das für Mobility-Teams wichtig ist: Die Razzia zeigt, dass die VAE die Lokalisierungsquoten mit Hilfe von Datenanalysen und Vor-Ort-Kontrollen streng durchsetzen. Unternehmen, die das Arbeitserlaubnissystem missbrauchen, riskieren die Aussetzung von Genehmigungen, die Sperrung von Geschäftslizenzen und persönliche Haftung der Manager. Seriöse Arbeitgeber sollten ihre Gehaltslisten prüfen, sicherstellen, dass die Arbeitserlaubnisdaten mit der tatsächlichen Mitarbeiterzahl übereinstimmen, und inaktive Geschäftslizenzen bereinigen.
Das MoHRE hat sowohl ausländische als auch emiratische Arbeitnehmer aufgefordert, ihren Visastatus über die App des Ministeriums zu überprüfen und verdächtige Einträge zu melden. Die Behörde erklärt, dass ihre intelligente Überwachungsplattform Unternehmenssteuerdaten, Lohnschutzaufzeichnungen und ICP-Aufenthaltsdaten nahezu in Echtzeit abgleicht – ein klares Signal, dass die Kontrollen auch 2026 konsequent fortgesetzt werden.
Quelle: The Times of India
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