
Zypern hat eine Umsetzungsvereinbarung mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) unterzeichnet, um das erste Assisted Voluntary Returns (AVR) Zentrum der Insel einzurichten. Das Projekt hat ein Volumen von 1,05 Millionen Schweizer Franken (ca. 1,1 Millionen Euro). Die Vereinbarung, die am 4. Dezember abgeschlossen und am 6. Dezember bekanntgegeben wurde, wird vollständig durch den Zweiten Beitrag der Schweiz zum EU-Migrationsfonds finanziert.
Die Einrichtung mit 40 Betten wird besonders schutzbedürftige Asylsuchende – vor allem Familien, unbegleitete Minderjährige und Menschen mit medizinischem Bedarf – auf eine würdige Rückkehr in ihre Herkunftsländer vorbereiten. Zu den angebotenen Leistungen gehören medizinische Untersuchungen, psychologische Beratung, Beschaffung von Reisedokumenten und Reintegration.
Beamte des stellvertretenden Ministeriums für Migration und internationalen Schutz betonen, dass das Zentrum eine zentrale Rolle in Zyperns neuer „Rückkehr-zuerst“-Migrationsstrategie spielt. Diese soll den Druck auf überfüllte Aufnahmezentren verringern und die Position der Insel in den EU-Belastungsteilungs-Verhandlungen stärken.
Für Arbeitgeber könnte das Projekt die Abreise abgelehnter Asylbewerber beschleunigen, die derzeit mit nur vorläufigen Arbeitserlaubnissen auf dem Arbeitsmarkt verbleiben, und so Compliance-Risiken reduzieren. Unternehmen, die auf Arbeitskräfte aus Drittstaaten angewiesen sind, sollten die Zeitpläne genau beobachten und alternative Rekrutierungswege in Betracht ziehen.
Die Einrichtung mit 40 Betten wird besonders schutzbedürftige Asylsuchende – vor allem Familien, unbegleitete Minderjährige und Menschen mit medizinischem Bedarf – auf eine würdige Rückkehr in ihre Herkunftsländer vorbereiten. Zu den angebotenen Leistungen gehören medizinische Untersuchungen, psychologische Beratung, Beschaffung von Reisedokumenten und Reintegration.
Beamte des stellvertretenden Ministeriums für Migration und internationalen Schutz betonen, dass das Zentrum eine zentrale Rolle in Zyperns neuer „Rückkehr-zuerst“-Migrationsstrategie spielt. Diese soll den Druck auf überfüllte Aufnahmezentren verringern und die Position der Insel in den EU-Belastungsteilungs-Verhandlungen stärken.
Für Arbeitgeber könnte das Projekt die Abreise abgelehnter Asylbewerber beschleunigen, die derzeit mit nur vorläufigen Arbeitserlaubnissen auf dem Arbeitsmarkt verbleiben, und so Compliance-Risiken reduzieren. Unternehmen, die auf Arbeitskräfte aus Drittstaaten angewiesen sind, sollten die Zeitpläne genau beobachten und alternative Rekrutierungswege in Betracht ziehen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News