
Das irische Ministerium für Wirtschaft, Tourismus und Beschäftigung veröffentlichte am 8. Dezember 2025 einen aktualisierten Fahrplan für die Mindestjahresvergütung (MAR), der stufenweise Erhöhungen der Gehaltsschwellen für alle Beschäftigungserlaubniskategorien vorsieht. Die erste Anhebung tritt am 1. März 2026 in Kraft: Die Mindestvergütung für die allgemeine Beschäftigungserlaubnis steigt von 34.000 € auf 36.605 €, die Untergrenze für die Critical Skills Employment Permit von 38.000 € auf 40.904 €. Auch branchenspezifische Sätze für den Agrar- und Gesundheitssektor werden angehoben.
Im Gegensatz zum Plan von 2023, der eine vollständige Angleichung an den Durchschnittsverdienst bis 2026 vorsah, erstreckt sich die Umsetzung des neuen Fahrplans nun bis 2030. Dies folgt auf eine öffentliche Konsultation, bei der kleine und mittlere Unternehmen sowie Arbeitgeber im Agrarbereich Bedenken wegen steigender Kosten äußerten. Eine Indexierung an die Lohnstatistiken des Central Statistics Office soll sicherstellen, dass die Schwellenwerte weiterhin der Inflation angepasst werden.
Für internationale Personalabteilungen bietet der Fahrplan Planungssicherheit für Budgetierung und langfristige Einsatzplanung. Unternehmen sollten bestehende Permit-Inhaber mit Gehältern nahe der aktuellen Mindestgrenzen überprüfen, um die Einhaltung bei zukünftigen Verlängerungen sicherzustellen. Berufseinsteiger mit zweijährigen Erlaubnissen profitieren zunächst von einer vorübergehend niedrigeren Einstiegsschwelle, müssen bei Verlängerung jedoch die höheren Sätze erfüllen.
Die Regierung argumentiert, dass höhere Mindestgehälter Migranten vor Ausbeutung schützen und gleichzeitig Irlands Attraktivität für globale Talente erhalten. Gewerkschaftsvertreter begrüßten die Maßnahme, forderten jedoch eine konsequentere Durchsetzung des Employment Permits Act 2024, um Lohndumping zu bestrafen.
Der Fahrplan wird alle zwei Jahre überprüft, und das Ministerium hat zugesagt, Umrechnungstabellen mit Stundenlohngleichwerten zu veröffentlichen, um die Arbeit der Gehaltsabrechnung zu erleichtern.
Im Gegensatz zum Plan von 2023, der eine vollständige Angleichung an den Durchschnittsverdienst bis 2026 vorsah, erstreckt sich die Umsetzung des neuen Fahrplans nun bis 2030. Dies folgt auf eine öffentliche Konsultation, bei der kleine und mittlere Unternehmen sowie Arbeitgeber im Agrarbereich Bedenken wegen steigender Kosten äußerten. Eine Indexierung an die Lohnstatistiken des Central Statistics Office soll sicherstellen, dass die Schwellenwerte weiterhin der Inflation angepasst werden.
Für internationale Personalabteilungen bietet der Fahrplan Planungssicherheit für Budgetierung und langfristige Einsatzplanung. Unternehmen sollten bestehende Permit-Inhaber mit Gehältern nahe der aktuellen Mindestgrenzen überprüfen, um die Einhaltung bei zukünftigen Verlängerungen sicherzustellen. Berufseinsteiger mit zweijährigen Erlaubnissen profitieren zunächst von einer vorübergehend niedrigeren Einstiegsschwelle, müssen bei Verlängerung jedoch die höheren Sätze erfüllen.
Die Regierung argumentiert, dass höhere Mindestgehälter Migranten vor Ausbeutung schützen und gleichzeitig Irlands Attraktivität für globale Talente erhalten. Gewerkschaftsvertreter begrüßten die Maßnahme, forderten jedoch eine konsequentere Durchsetzung des Employment Permits Act 2024, um Lohndumping zu bestrafen.
Der Fahrplan wird alle zwei Jahre überprüft, und das Ministerium hat zugesagt, Umrechnungstabellen mit Stundenlohngleichwerten zu veröffentlichen, um die Arbeit der Gehaltsabrechnung zu erleichtern.