
Die chinesische Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) hat ihre optimistischste Prognose für die Feiertage seit der vollständigen Grenzöffnung veröffentlicht. Zwischen Donnerstag, dem 1. Januar, und Samstag, dem 3. Januar 2026, werden an den Festlandhäfen täglich mehr als 2,1 Millionen Passagierbewegungen erwartet – ein Anstieg von 22,4 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr und etwa 85 Prozent des Vorkrisenniveaus.
Die Flughäfen bereiten sich auf einen beispiellosen Andrang vor. Allein der internationale Flughafen Shanghai Pudong rechnet mit fast 100.000 internationalen Passagieren pro Tag, gefolgt von Guangzhou Baiyun (ca. 53.000) und Beijing Capital (ca. 40.000). Die NIA hat zusätzliche elektronische Kontrollschleusen aktiviert und verstärkt das Personal, um die durchschnittlichen Abfertigungszeiten unter 30 Minuten zu halten. Fluggesellschaften werden dazu angehalten, Abflug- und Ankunftszeiten zu staffeln, um nächtliche Engpässe zu vermeiden.
An den Landgrenzen wird es voraussichtlich noch geschäftiger. Der Gongbei-Kontrollpunkt in Zhuhai, der Macau mit dem Festland verbindet, wird mit über 400.000 täglichen Grenzübertritten gerechnet, während die Landhäfen Luohu und Futian in Shenzhen jeweils mehr als 200.000 Passagiere erwarten. Als Reaktion darauf hat Guangdong den U-Bahn-Betrieb bis nach Mitternacht verlängert und 24-Stunden-Shuttlebusse zwischen wichtigen Kontrollpunkten und Verkehrsknotenpunkten eingerichtet.
Hinter dem Ansturm stehen gelockerte Einreisebestimmungen und ein großer Nachholbedarf. China hat kürzlich sein 240-Stunden (10-Tage) visafreies Transitprogramm auf 65 Häfen landesweit ausgeweitet und die visafreien Regelungen für über 40 Länder bis Ende 2026 verlängert. Reisebüros berichten, dass Geschäfts- und Freizeitreisen inzwischen fast die Hälfte der Buchungen ausmachen, was das erneute Vertrauen ausländischer Investoren widerspiegelt, die nach fast drei Jahren virtueller Kontakte wieder vor Ort Besichtigungen, Due-Diligence-Prüfungen und Lieferketten-Audits durchführen möchten.
Für Mobilitätsmanager ist die Prognose der NIA sowohl ein grünes Licht als auch eine Warnung. Unternehmen werden aufgefordert, ihre Mitarbeiter auf mögliche Engpässe vorzubereiten, Reisen außerhalb der Stoßzeiten zu empfehlen und sicherzustellen, dass Reisepässe für automatisierte Kontrollkanäle registriert sind. Firmen, die Muster oder Ausrüstung verschicken, sollten längere Zollkontrollzeiten an stark frequentierten Häfen einkalkulieren. Wichtig ist auch, dass Personalabteilungen Reisende daran erinnern, dass ab dem 20. November 2025 das neue Online-Ankunftsformular für die meisten ausländischen Staatsangehörigen verpflichtend ist – eine frühzeitige Ausfüllung kann wertvolle Minuten bei der Abfertigung sparen.
Die Flughäfen bereiten sich auf einen beispiellosen Andrang vor. Allein der internationale Flughafen Shanghai Pudong rechnet mit fast 100.000 internationalen Passagieren pro Tag, gefolgt von Guangzhou Baiyun (ca. 53.000) und Beijing Capital (ca. 40.000). Die NIA hat zusätzliche elektronische Kontrollschleusen aktiviert und verstärkt das Personal, um die durchschnittlichen Abfertigungszeiten unter 30 Minuten zu halten. Fluggesellschaften werden dazu angehalten, Abflug- und Ankunftszeiten zu staffeln, um nächtliche Engpässe zu vermeiden.
An den Landgrenzen wird es voraussichtlich noch geschäftiger. Der Gongbei-Kontrollpunkt in Zhuhai, der Macau mit dem Festland verbindet, wird mit über 400.000 täglichen Grenzübertritten gerechnet, während die Landhäfen Luohu und Futian in Shenzhen jeweils mehr als 200.000 Passagiere erwarten. Als Reaktion darauf hat Guangdong den U-Bahn-Betrieb bis nach Mitternacht verlängert und 24-Stunden-Shuttlebusse zwischen wichtigen Kontrollpunkten und Verkehrsknotenpunkten eingerichtet.
Hinter dem Ansturm stehen gelockerte Einreisebestimmungen und ein großer Nachholbedarf. China hat kürzlich sein 240-Stunden (10-Tage) visafreies Transitprogramm auf 65 Häfen landesweit ausgeweitet und die visafreien Regelungen für über 40 Länder bis Ende 2026 verlängert. Reisebüros berichten, dass Geschäfts- und Freizeitreisen inzwischen fast die Hälfte der Buchungen ausmachen, was das erneute Vertrauen ausländischer Investoren widerspiegelt, die nach fast drei Jahren virtueller Kontakte wieder vor Ort Besichtigungen, Due-Diligence-Prüfungen und Lieferketten-Audits durchführen möchten.
Für Mobilitätsmanager ist die Prognose der NIA sowohl ein grünes Licht als auch eine Warnung. Unternehmen werden aufgefordert, ihre Mitarbeiter auf mögliche Engpässe vorzubereiten, Reisen außerhalb der Stoßzeiten zu empfehlen und sicherzustellen, dass Reisepässe für automatisierte Kontrollkanäle registriert sind. Firmen, die Muster oder Ausrüstung verschicken, sollten längere Zollkontrollzeiten an stark frequentierten Häfen einkalkulieren. Wichtig ist auch, dass Personalabteilungen Reisende daran erinnern, dass ab dem 20. November 2025 das neue Online-Ankunftsformular für die meisten ausländischen Staatsangehörigen verpflichtend ist – eine frühzeitige Ausfüllung kann wertvolle Minuten bei der Abfertigung sparen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News