
Temperaturen um –4 °C zwangen den Flughafen Brüssel am 5. und 6. Januar 2026 dazu, seine gesamte Enteisungsflotte einzusetzen, was die Abfertigungszeiten der Flugzeuge um bis zu 45 Minuten verlängerte. Im Gegensatz zu Amsterdam und Paris, die Hunderte von Flügen absagten, konnte Brüssel seinen Flugplan dank nächtlicher Startbahnbehandlungen und ausreichender Glykolvorräte weitgehend aufrechterhalten.
Flughafensprecher Jeffrey Franssens erklärte gegenüber lokalen Medien, die Lage sei „unter Kontrolle“, räumte jedoch ein, dass es Auswirkungen auf Anschlussreisende gebe, insbesondere bei engen Schengen-Verbindungen. Mehrere transatlantische Abflüge wurden zurückgehalten, um auf Zubringerflüge zu warten, was die vernetzte Natur der Unternehmensmobilität verdeutlicht.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, Winterwetter-Klauseln in ihre Reisepolitik aufzunehmen – die Umbuchungen ohne vorherige Genehmigung durch Vorgesetzte erlauben und Unterkunftskosten abdecken, falls Anschlussflüge nicht passen. Zudem weisen sie auf ein weniger bekanntes Einwanderungsrisiko hin: Verpasste Rückflüge können bei Nicht-EU-Reisenden die 90/180-Tage-Schengenregel überschreiten, was bei der Ausreise über Belgien zu Bußgeldern führen kann. Personalabteilungen sollten daher bei Umbuchungen die Stempel im Reisepass genau prüfen.
Der Vorfall war ein erster Test für das im Dezember 2025 eröffnete neue integrierte Operationszentrum des Flughafens, das Bodenabfertiger, Grenzpolizei und Zoll unter einem Dach vereint. Beteiligte berichten, dass die Kommunikationswege während des Frosts verkürzt wurden – ein vielversprechendes Zeichen für den bevorstehenden Osterreiseverkehr.
Flughafensprecher Jeffrey Franssens erklärte gegenüber lokalen Medien, die Lage sei „unter Kontrolle“, räumte jedoch ein, dass es Auswirkungen auf Anschlussreisende gebe, insbesondere bei engen Schengen-Verbindungen. Mehrere transatlantische Abflüge wurden zurückgehalten, um auf Zubringerflüge zu warten, was die vernetzte Natur der Unternehmensmobilität verdeutlicht.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, Winterwetter-Klauseln in ihre Reisepolitik aufzunehmen – die Umbuchungen ohne vorherige Genehmigung durch Vorgesetzte erlauben und Unterkunftskosten abdecken, falls Anschlussflüge nicht passen. Zudem weisen sie auf ein weniger bekanntes Einwanderungsrisiko hin: Verpasste Rückflüge können bei Nicht-EU-Reisenden die 90/180-Tage-Schengenregel überschreiten, was bei der Ausreise über Belgien zu Bußgeldern führen kann. Personalabteilungen sollten daher bei Umbuchungen die Stempel im Reisepass genau prüfen.
Der Vorfall war ein erster Test für das im Dezember 2025 eröffnete neue integrierte Operationszentrum des Flughafens, das Bodenabfertiger, Grenzpolizei und Zoll unter einem Dach vereint. Beteiligte berichten, dass die Kommunikationswege während des Frosts verkürzt wurden – ein vielversprechendes Zeichen für den bevorstehenden Osterreiseverkehr.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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