
Ab dem 6. Januar 2026 stellen führende Banken in den VAE – darunter Emirates NBD, Abu Dhabi Commercial Bank und Mashreq – die Ausgabe von SMS-Einmalpasswörtern für Online-Kartentransaktionen ein und setzen stattdessen auf biometrische Freigaben in ihren Apps. Karteninhaber müssen Einkäufe im E-Commerce künftig per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung in der Banking-App bestätigen.
Diese Maßnahme dient zwar vor allem der Cybersicherheit, hat aber auch direkte Auswirkungen auf die Mobilität: Expats, die weiterhin ausländische SIM-Karten nutzen, sind oft auf Roaming-SMS angewiesen, um OTPs zu erhalten. Ohne lokale Nummern oder aktualisierte Apps drohen Zahlungsausfälle, die Mietkautionen, Schulgebühren oder die Erneuerung von Krankenversicherungen gefährden können.
Arbeitgeber raten daher neuen Mitarbeitern, bei Ankunft eine VAE-Handynummer zu registrieren und die Bank-Apps vor der ersten Gehaltszahlung herunterzuladen. Einige Relocation-Dienstleister haben „Digitales Banking-Setup“ in ihre Orientierungspakete aufgenommen, um der zunehmenden Abhängigkeit vom bargeldlosen Zahlungsverkehr gerecht zu werden.
E-Commerce-Plattformen wie Noon und Talabat berichten zwar von anfänglichen Anstiegen bei abgebrochenen Warenkörben, erwarten jedoch eine Normalisierung innerhalb weniger Wochen, sobald sich die Nutzer an die neue Methode gewöhnt haben. Die Zentralbank betont, dass biometrische Freigaben die Betrugsrate um 70 % senken und zur Vision der Emirate passen, bis 2030 zu den zehn führenden bargeldlosen Volkswirtschaften zu gehören.
Internationale Fachkräfte, die SMS-Codes gewohnt sind, sollten sich auf eine steilere digitale Lernkurve in den VAE einstellen und in der ersten Gehaltsperiode mehr Zeit für die Aktivierung der biometrischen Zugangsdaten einplanen.
Diese Maßnahme dient zwar vor allem der Cybersicherheit, hat aber auch direkte Auswirkungen auf die Mobilität: Expats, die weiterhin ausländische SIM-Karten nutzen, sind oft auf Roaming-SMS angewiesen, um OTPs zu erhalten. Ohne lokale Nummern oder aktualisierte Apps drohen Zahlungsausfälle, die Mietkautionen, Schulgebühren oder die Erneuerung von Krankenversicherungen gefährden können.
Arbeitgeber raten daher neuen Mitarbeitern, bei Ankunft eine VAE-Handynummer zu registrieren und die Bank-Apps vor der ersten Gehaltszahlung herunterzuladen. Einige Relocation-Dienstleister haben „Digitales Banking-Setup“ in ihre Orientierungspakete aufgenommen, um der zunehmenden Abhängigkeit vom bargeldlosen Zahlungsverkehr gerecht zu werden.
E-Commerce-Plattformen wie Noon und Talabat berichten zwar von anfänglichen Anstiegen bei abgebrochenen Warenkörben, erwarten jedoch eine Normalisierung innerhalb weniger Wochen, sobald sich die Nutzer an die neue Methode gewöhnt haben. Die Zentralbank betont, dass biometrische Freigaben die Betrugsrate um 70 % senken und zur Vision der Emirate passen, bis 2030 zu den zehn führenden bargeldlosen Volkswirtschaften zu gehören.
Internationale Fachkräfte, die SMS-Codes gewohnt sind, sollten sich auf eine steilere digitale Lernkurve in den VAE einstellen und in der ersten Gehaltsperiode mehr Zeit für die Aktivierung der biometrischen Zugangsdaten einplanen.
Quelle: The Times of India
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