
In einer späten Pressekonferenz am 6. Januar 2026 bestätigten Bundesbeamte, dass Kanada in diesem Jahr etwa 380.000 neue Daueraufenthaltsberechtigte aufnehmen will – 15.000 weniger als das Ziel für 2025 und mehr als 100.000 unter dem Rekordwert von 2024. (seekyoursounds.com)
Die Reduzierung spiegelt die mehrjährige Strategie der Regierung wider, das Verhältnis von temporären zu dauerhaften Bewohnern bis 2027 auf unter 5 Prozent der Gesamtbevölkerung zu senken und so den Druck auf Wohnraum, Gesundheitsversorgung und Integrationsdienste zu verringern. Einwanderungsminister Marc Miller bezeichnete diesen Schritt als „notwendige Pause“ und nicht als Rückzug, wobei er betonte, dass langfristig weiterhin ein stetiges Wachstum angestrebt wird, sobald Rückstände abgebaut sind.
Für Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, verschärft die niedrigere Obergrenze den Wettbewerb um quotenbasierte Programme wie Express Entry und Provinzprogramme. Firmen, die Arbeitskräfte sponsern, sollten längere Bearbeitungszeiten einplanen und alternative Wege wie innerbetriebliche Versetzungen oder Ausnahmen im Rahmen des International Mobility Program in Betracht ziehen, solange dauerhafte Plätze knapp sind.
Die Ankündigung könnte auch die Familienzusammenführung und Pflegekräfteprogramme verlangsamen, Bereiche, in denen die Wartezeiten 2025 deutlich angestiegen sind. Mobilitätsteams sollten klare Erwartungen gegenüber umziehenden Mitarbeitenden kommunizieren und die kommenden Anweisungen der Behörden zur Priorisierung von Anträgen genau verfolgen.
Die Provinzen werden voraussichtlich für größere Unterkontingente innerhalb der nationalen Obergrenze lobbyieren, insbesondere jene mit akuten Arbeitskräftemangel. Ökonomen aus Toronto warnten, dass ein abruptes Zurückfahren die Fachkräftelücken im Bauwesen und Gesundheitssektor verschärfen könnte, sofern nicht produktivitätssteigernde Maßnahmen parallel umgesetzt werden.
Die Reduzierung spiegelt die mehrjährige Strategie der Regierung wider, das Verhältnis von temporären zu dauerhaften Bewohnern bis 2027 auf unter 5 Prozent der Gesamtbevölkerung zu senken und so den Druck auf Wohnraum, Gesundheitsversorgung und Integrationsdienste zu verringern. Einwanderungsminister Marc Miller bezeichnete diesen Schritt als „notwendige Pause“ und nicht als Rückzug, wobei er betonte, dass langfristig weiterhin ein stetiges Wachstum angestrebt wird, sobald Rückstände abgebaut sind.
Für Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, verschärft die niedrigere Obergrenze den Wettbewerb um quotenbasierte Programme wie Express Entry und Provinzprogramme. Firmen, die Arbeitskräfte sponsern, sollten längere Bearbeitungszeiten einplanen und alternative Wege wie innerbetriebliche Versetzungen oder Ausnahmen im Rahmen des International Mobility Program in Betracht ziehen, solange dauerhafte Plätze knapp sind.
Die Ankündigung könnte auch die Familienzusammenführung und Pflegekräfteprogramme verlangsamen, Bereiche, in denen die Wartezeiten 2025 deutlich angestiegen sind. Mobilitätsteams sollten klare Erwartungen gegenüber umziehenden Mitarbeitenden kommunizieren und die kommenden Anweisungen der Behörden zur Priorisierung von Anträgen genau verfolgen.
Die Provinzen werden voraussichtlich für größere Unterkontingente innerhalb der nationalen Obergrenze lobbyieren, insbesondere jene mit akuten Arbeitskräftemangel. Ökonomen aus Toronto warnten, dass ein abruptes Zurückfahren die Fachkräftelücken im Bauwesen und Gesundheitssektor verschärfen könnte, sofern nicht produktivitätssteigernde Maßnahmen parallel umgesetzt werden.
Quelle: Seekr / OMNI News
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