
Nur wenige Stunden vor einer Rekordrunde für das Canadian Experience Class (CEC) Programm hat IRCC seine erste Express Entry-Auslosung des Jahres 2026 durchgeführt und 574 Kandidaten eingeladen, die bereits eine Provinznominierung erhalten hatten. Die Auslosung am 7. Januar erforderte einen CRS-Wert von 711, was die zusätzlichen 600 Punkte widerspiegelt, die automatisch an Kandidaten des Provincial Nominee Program (PNP) vergeben werden. (m.economictimes.com)
Obwohl die Auslosung vergleichsweise klein war, ist sie bedeutend, da sie den Express Entry-Kalender neu startet und die Verpflichtungen der Provinzregierungen gegenüber Fachkräften aus dem Jahr 2025 einhält. Die Nominierten sind meist in schwer zu besetzenden Berufen außerhalb der größten Städte Kanadas tätig, weshalb zeitnahe Einladungen den regionalen Arbeitgebern helfen, Talente zu halten.
Für Fachleute im Bereich Mobilität ist die wichtigste Erkenntnis die Planungssicherheit: Kandidaten mit Nominierung können nun den Weg zum dauerhaften Aufenthaltsstatus einschlagen, was langfristige Einsätze und Provinzbindungsprämien erleichtert. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass die Labour Market Impact Assessment (LMIA)-Vorgaben für Nominierten eingehalten werden, deren Arbeitserlaubnisse vor der endgültigen PR-Erteilung ablaufen könnten; IRCC stellt in der Regel eine offene Übergangsarbeitserlaubnis aus, sobald ein elektronischer Antrag auf dauerhaften Aufenthalt (e-APR) eingereicht wurde.
Die Auslosung deutet zudem auf IRCCs Strategie für 2026 hin: eine Mischung aus gezielten PNP-Auswahlen, kategoriebezogenen und in Kanada gesammelten Berufserfahrungen, die darauf abzielt, regionale Bedürfnisse und Arbeitsmarktprioritäten auszubalancieren und gleichzeitig die Gesamtzahl der Einwanderungen schrittweise zu reduzieren.
Obwohl die Auslosung vergleichsweise klein war, ist sie bedeutend, da sie den Express Entry-Kalender neu startet und die Verpflichtungen der Provinzregierungen gegenüber Fachkräften aus dem Jahr 2025 einhält. Die Nominierten sind meist in schwer zu besetzenden Berufen außerhalb der größten Städte Kanadas tätig, weshalb zeitnahe Einladungen den regionalen Arbeitgebern helfen, Talente zu halten.
Für Fachleute im Bereich Mobilität ist die wichtigste Erkenntnis die Planungssicherheit: Kandidaten mit Nominierung können nun den Weg zum dauerhaften Aufenthaltsstatus einschlagen, was langfristige Einsätze und Provinzbindungsprämien erleichtert. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass die Labour Market Impact Assessment (LMIA)-Vorgaben für Nominierten eingehalten werden, deren Arbeitserlaubnisse vor der endgültigen PR-Erteilung ablaufen könnten; IRCC stellt in der Regel eine offene Übergangsarbeitserlaubnis aus, sobald ein elektronischer Antrag auf dauerhaften Aufenthalt (e-APR) eingereicht wurde.
Die Auslosung deutet zudem auf IRCCs Strategie für 2026 hin: eine Mischung aus gezielten PNP-Auswahlen, kategoriebezogenen und in Kanada gesammelten Berufserfahrungen, die darauf abzielt, regionale Bedürfnisse und Arbeitsmarktprioritäten auszubalancieren und gleichzeitig die Gesamtzahl der Einwanderungen schrittweise zu reduzieren.
Quelle: The Economic Times
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