
In einer überraschenden Neujahrsmaßnahme für Arbeitgeber hat Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) am 6. Januar 2026 zusätzlich 110.000 Plätze für die wirtschaftliche Einwanderungsklasse freigegeben. Diese einmalige Zuteilung liegt außerhalb des regulären Einwanderungsplans und soll Rückstände abbauen sowie Unternehmen einen schnelleren Zugang zu Ingenieuren, Technologen und Fachkräften ermöglichen.
Im Gegensatz zu einer dauerhaften Erhöhung der Gesamtzuwanderung verschiebt diese Maßnahme lediglich zukünftige Kontingente nach vorne. Behörden betonen, dass die Gesamtaufnahmezahlen für 2026–2028 innerhalb der zuvor angekündigten Obergrenzen bleiben, die Bearbeitungskapazitäten jedoch vorgezogen werden, um akuten Arbeitskräftemangel zu bekämpfen und ein Überlaufen der Express-Entry-Pools zu verhindern. Unternehmen, die vollständige Arbeitsmarktprüfungen (Labour-Market Impact Assessments, LMIAs) einreichen oder Kandidaten eine gesicherte Anstellung anbieten, können daher in den kommenden Wochen mit niedrigeren CRS-Schnittwerten und schnelleren Einladungen rechnen.
Praktische Schritte für Mobility-Manager sind unter anderem die frühzeitige Bestellung von Sprachtests, die Sicherstellung der Gültigkeit von Bildungsanerkennungen (Educational Credential Assessments) sowie die frühzeitige Bereitstellung von Finanznachweisen, damit Kandidaten ITAs sofort annehmen können. Arbeitgeber sollten zudem ihre Umzugsbudgets überprüfen, da die beschleunigte Kontingentvergabe zu einer um mehrere Monate vorgezogenen Einreise führen kann, was Auswirkungen auf Wohn- und Ansiedlungspläne hat.
IRCC betont, dass diese Maßnahme die Zahl der temporären Aufenthaltsgenehmigungen nicht erhöhen wird – ein politisch sensibles Thema – da die meisten zusätzlichen Plätze an bereits in Kanada arbeitende Personen mit arbeitgeberspezifischen oder postgradualen Arbeitserlaubnissen vergeben werden. Dennoch sollten globale Personalvermittler schnell handeln: Sobald die 110.000 Plätze vergeben sind, kehren die regulären (und wettbewerbsintensiveren) Auswahlrunden zurück.
Im Gegensatz zu einer dauerhaften Erhöhung der Gesamtzuwanderung verschiebt diese Maßnahme lediglich zukünftige Kontingente nach vorne. Behörden betonen, dass die Gesamtaufnahmezahlen für 2026–2028 innerhalb der zuvor angekündigten Obergrenzen bleiben, die Bearbeitungskapazitäten jedoch vorgezogen werden, um akuten Arbeitskräftemangel zu bekämpfen und ein Überlaufen der Express-Entry-Pools zu verhindern. Unternehmen, die vollständige Arbeitsmarktprüfungen (Labour-Market Impact Assessments, LMIAs) einreichen oder Kandidaten eine gesicherte Anstellung anbieten, können daher in den kommenden Wochen mit niedrigeren CRS-Schnittwerten und schnelleren Einladungen rechnen.
Praktische Schritte für Mobility-Manager sind unter anderem die frühzeitige Bestellung von Sprachtests, die Sicherstellung der Gültigkeit von Bildungsanerkennungen (Educational Credential Assessments) sowie die frühzeitige Bereitstellung von Finanznachweisen, damit Kandidaten ITAs sofort annehmen können. Arbeitgeber sollten zudem ihre Umzugsbudgets überprüfen, da die beschleunigte Kontingentvergabe zu einer um mehrere Monate vorgezogenen Einreise führen kann, was Auswirkungen auf Wohn- und Ansiedlungspläne hat.
IRCC betont, dass diese Maßnahme die Zahl der temporären Aufenthaltsgenehmigungen nicht erhöhen wird – ein politisch sensibles Thema – da die meisten zusätzlichen Plätze an bereits in Kanada arbeitende Personen mit arbeitgeberspezifischen oder postgradualen Arbeitserlaubnissen vergeben werden. Dennoch sollten globale Personalvermittler schnell handeln: Sobald die 110.000 Plätze vergeben sind, kehren die regulären (und wettbewerbsintensiveren) Auswahlrunden zurück.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News