
Am 6. Januar 2026 hat das Innenministerium offiziell bestätigt, dass der Datensatz „Monatliche Anträge auf Einreisevisa“ für Januar 2026 am 12. Februar 2026 um 09:30 Uhr GMT veröffentlicht wird. Das monatliche Bulletin verfolgt die Nachfrage in den Kategorien Arbeits-, Studien- und Familienvisa und wird von Arbeitgebern sowie Umzugsdienstleistern genau beobachtet, um frühzeitig auf Bearbeitungsrückstände oder durch politische Änderungen bedingte Nachfrageschwankungen hinzuweisen.
Die bevorstehende Veröffentlichung wird voraussichtlich erstmals die Auswirkungen der im Juli 2025 eingeführten höheren Gehaltsgrenzen für Fachkräftevisa sowie die saisonale Nachfrageschwäche nach dem Dezember-Feiertagshoch erfassen. Analysten werden zudem nach ersten Anzeichen für Verhaltensänderungen im Vorfeld der am 8. Januar in Kraft tretenden Anhebung des Englisch-Sprachniveaus auf B2 sowie des verpflichtenden ETA-Einführungsdatums am 25. Februar Ausschau halten.
Warum ist das für die globale Mobilität relevant? Ein Anstieg oder Rückgang in bestimmten Kategorien kann längere Vorlaufzeiten für Sponsorship-Zertifikate, biometrische Termine und die Ausstellung von Aufenthaltstiteln (BRP) bedeuten – alles Faktoren, die direkt den Starttermin von Auslandseinsätzen beeinflussen. Unternehmen mit großen Aufnahmeprogrammen für Absolventen im ersten Quartal sollten ihre Sponsorship-Zahlen mit den nationalen Daten vergleichen, um mögliche Engpässe bei der Bearbeitung frühzeitig zu erkennen.
Die Statistiken werden nach Nationalität, Visumskategorie und Entscheidungsart aufgeschlüsselt, was HR-Teams detaillierte Einblicke in Ablehnungsquoten und durchschnittliche Bearbeitungszeiten ermöglicht. Frühere Veröffentlichungen haben bereits zu politischen Anpassungen geführt – etwa der Umverteilung von Fallbearbeitern auf stark nachgefragte Gruppen – weshalb Beteiligte bereit sein sollten, Auffälligkeiten über die Konsultationskanäle des Innenministeriums zu melden.
Mobilitätsmanager sollten sich den 12. Februar als Veröffentlichungstermin vormerken und darauf vorbereitet sein, die Führungsebene über relevante Trends zu informieren. Der Datensatz wird über das „Immigration System Statistics“-Portal des Innenministeriums zugänglich sein, inklusive Rohdaten im CSV-Format, die sich in interne Dashboards integrieren lassen.
Die bevorstehende Veröffentlichung wird voraussichtlich erstmals die Auswirkungen der im Juli 2025 eingeführten höheren Gehaltsgrenzen für Fachkräftevisa sowie die saisonale Nachfrageschwäche nach dem Dezember-Feiertagshoch erfassen. Analysten werden zudem nach ersten Anzeichen für Verhaltensänderungen im Vorfeld der am 8. Januar in Kraft tretenden Anhebung des Englisch-Sprachniveaus auf B2 sowie des verpflichtenden ETA-Einführungsdatums am 25. Februar Ausschau halten.
Warum ist das für die globale Mobilität relevant? Ein Anstieg oder Rückgang in bestimmten Kategorien kann längere Vorlaufzeiten für Sponsorship-Zertifikate, biometrische Termine und die Ausstellung von Aufenthaltstiteln (BRP) bedeuten – alles Faktoren, die direkt den Starttermin von Auslandseinsätzen beeinflussen. Unternehmen mit großen Aufnahmeprogrammen für Absolventen im ersten Quartal sollten ihre Sponsorship-Zahlen mit den nationalen Daten vergleichen, um mögliche Engpässe bei der Bearbeitung frühzeitig zu erkennen.
Die Statistiken werden nach Nationalität, Visumskategorie und Entscheidungsart aufgeschlüsselt, was HR-Teams detaillierte Einblicke in Ablehnungsquoten und durchschnittliche Bearbeitungszeiten ermöglicht. Frühere Veröffentlichungen haben bereits zu politischen Anpassungen geführt – etwa der Umverteilung von Fallbearbeitern auf stark nachgefragte Gruppen – weshalb Beteiligte bereit sein sollten, Auffälligkeiten über die Konsultationskanäle des Innenministeriums zu melden.
Mobilitätsmanager sollten sich den 12. Februar als Veröffentlichungstermin vormerken und darauf vorbereitet sein, die Führungsebene über relevante Trends zu informieren. Der Datensatz wird über das „Immigration System Statistics“-Portal des Innenministeriums zugänglich sein, inklusive Rohdaten im CSV-Format, die sich in interne Dashboards integrieren lassen.
Quelle: GOV.UK – Home Office
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