
Weniger als eine Woche vor Inkrafttreten des neuen englischsprachigen Standards hat das Innenministerium mehrere Leitfäden aktualisiert – darunter den Abschnitt zum Scale-up Worker-Visum – und darauf hingewiesen, dass **Erstantragsteller für Skilled Worker, Scale-up und High Potential Individual (HPI) ab dem 8. Januar 2026 das CEFR-Niveau B2 erfüllen müssen**. Die Änderung, die in der Änderungsmitteilung HC 1333 bekanntgegeben wurde, erhöht die Anforderungen von B1 (Mittelstufe) auf B2 (obere Mittelstufe/A-Niveau). Antragsteller, die bereits bei einem früheren Antrag Englisch auf B1-Niveau nachgewiesen haben, bleiben bei Verlängerungen davon ausgenommen.
Für Arbeitgeber besteht die unmittelbare Herausforderung darin, dass Bewerber, die bereits Secure English Language Tests (SELTs) auf dem niedrigeren Niveau gebucht haben, betroffen sind. Wo möglich, sollten Tests umgebucht oder alternative Nachweise – wie ein auf Englisch absolviertes Studium – vorgelegt werden. Migrationsberater berichten von einem Anstieg an „dringenden Upgrade“-Anfragen bei UKVI-zugelassenen Testzentren, wobei einige Standorte in Indien, Nigeria und dem Golf bereits ausgebucht sind.
Die höhere Anforderung passt die wirtschaftlichen Migrationswege an die Regierungsstrategie an, „hochqualifizierte, gut bezahlte“ Talente anzuziehen. Kritiker bemängeln, dass dies besonders Branchen mit akutem Fachkräftemangel trifft, etwa die Sozialpflege, Gastronomie und Teile des Tech-Start-up-Ökosystems, die durch das Scale-up-Visum gefördert werden.
Unternehmen sollten Stellenanzeigen, Onboarding-Checklisten und Abläufe für die Ausstellung von Sponsorship-Zertifikaten umgehend anpassen. Wenn Umzugspakete Testgebühren enthalten, müssen Budgets möglicherweise erhöht werden, da Vorbereitungskurse auf B2-Niveau in der Regel 20–30 Prozent teurer sind als auf B1.
Abschließend ist zu beachten, dass parallel dazu die Immigration Skills Charge am 16. Dezember 2025 um 32 Prozent auf 1.320 Pfund pro Fachkraft und Jahr steigt, was die Kosten für die Visumsförderung weiter erhöht. Zusammengenommen unterstreichen diese politischen Änderungen die Notwendigkeit einer strategischen Personalplanung statt kurzfristiger Visumsanträge.
Für Arbeitgeber besteht die unmittelbare Herausforderung darin, dass Bewerber, die bereits Secure English Language Tests (SELTs) auf dem niedrigeren Niveau gebucht haben, betroffen sind. Wo möglich, sollten Tests umgebucht oder alternative Nachweise – wie ein auf Englisch absolviertes Studium – vorgelegt werden. Migrationsberater berichten von einem Anstieg an „dringenden Upgrade“-Anfragen bei UKVI-zugelassenen Testzentren, wobei einige Standorte in Indien, Nigeria und dem Golf bereits ausgebucht sind.
Die höhere Anforderung passt die wirtschaftlichen Migrationswege an die Regierungsstrategie an, „hochqualifizierte, gut bezahlte“ Talente anzuziehen. Kritiker bemängeln, dass dies besonders Branchen mit akutem Fachkräftemangel trifft, etwa die Sozialpflege, Gastronomie und Teile des Tech-Start-up-Ökosystems, die durch das Scale-up-Visum gefördert werden.
Unternehmen sollten Stellenanzeigen, Onboarding-Checklisten und Abläufe für die Ausstellung von Sponsorship-Zertifikaten umgehend anpassen. Wenn Umzugspakete Testgebühren enthalten, müssen Budgets möglicherweise erhöht werden, da Vorbereitungskurse auf B2-Niveau in der Regel 20–30 Prozent teurer sind als auf B1.
Abschließend ist zu beachten, dass parallel dazu die Immigration Skills Charge am 16. Dezember 2025 um 32 Prozent auf 1.320 Pfund pro Fachkraft und Jahr steigt, was die Kosten für die Visumsförderung weiter erhöht. Zusammengenommen unterstreichen diese politischen Änderungen die Notwendigkeit einer strategischen Personalplanung statt kurzfristiger Visumsanträge.
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