
Da das Programm für Eltern und Großeltern (PGP) für 2026 geschlossen ist, hat IRCC neue Richtlinien veröffentlicht, um Kanadiern alternative Wege zur Familienzusammenführung zu erläutern. Ein ausführlicher Artikel von CIC News vom 9. Januar analysiert die Vor- und Nachteile sowie die Kosten des Parent and Grandparent Super Visa im Vergleich zu einem regulären Besuchervisum oder einer eTA. (cicnews.com)
Das mehrfach einreisefähige Super Visa ermöglicht Eltern und Großeltern einen Aufenthalt von bis zu fünf Jahren am Stück (einmal verlängerbar), erfordert jedoch eine private Krankenversicherung und den Nachweis eines Mindesteinkommens des Gastgebers. Ein reguläres Besuchervisum erlaubt dagegen meist Aufenthalte von bis zu sechs Monaten und verursacht geringere Vorabkosten, was es für Kurzbesuche geeignet macht.
Die Webseite von IRCC betont, dass keine der beiden Optionen einen dauerhaften Aufenthaltsstatus oder Anspruch auf die staatliche Krankenversicherung der Provinzen gewährt. Familien müssen daher private Versicherungen einplanen und die zehnjährige Gültigkeitsdauer des Super Visums berücksichtigen.
Aus Sicht der Mobilität kann das Super Visa für entsandte Mitarbeiter, die mit längeren Pflegebedarfen in der Familie rechnen, unverzichtbar sein. Unternehmen können die Mitarbeiterbindung fördern, indem sie Versicherungszuschüsse oder bezahlten Urlaub im Einklang mit der längeren Aufenthaltsdauer anbieten.
Diese Hinweise kommen vor dem Hintergrund erneuter Forderungen nach einer Modernisierung des PGP-Lotteriesystems, für das jedoch noch kein Zeitplan vorliegt. Bis dahin bleibt das Super Visa die einzige langfristige Lösung für ältere Angehörige.
Das mehrfach einreisefähige Super Visa ermöglicht Eltern und Großeltern einen Aufenthalt von bis zu fünf Jahren am Stück (einmal verlängerbar), erfordert jedoch eine private Krankenversicherung und den Nachweis eines Mindesteinkommens des Gastgebers. Ein reguläres Besuchervisum erlaubt dagegen meist Aufenthalte von bis zu sechs Monaten und verursacht geringere Vorabkosten, was es für Kurzbesuche geeignet macht.
Die Webseite von IRCC betont, dass keine der beiden Optionen einen dauerhaften Aufenthaltsstatus oder Anspruch auf die staatliche Krankenversicherung der Provinzen gewährt. Familien müssen daher private Versicherungen einplanen und die zehnjährige Gültigkeitsdauer des Super Visums berücksichtigen.
Aus Sicht der Mobilität kann das Super Visa für entsandte Mitarbeiter, die mit längeren Pflegebedarfen in der Familie rechnen, unverzichtbar sein. Unternehmen können die Mitarbeiterbindung fördern, indem sie Versicherungszuschüsse oder bezahlten Urlaub im Einklang mit der längeren Aufenthaltsdauer anbieten.
Diese Hinweise kommen vor dem Hintergrund erneuter Forderungen nach einer Modernisierung des PGP-Lotteriesystems, für das jedoch noch kein Zeitplan vorliegt. Bis dahin bleibt das Super Visa die einzige langfristige Lösung für ältere Angehörige.
Quelle: CIC News
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