
Swiss International Air Lines (SWISS) musste am Samstag, den 11. Januar 2026, weitere 12 Flüge streichen, nachdem die nächtlichen Temperaturen auf dem Schweizer Mittelland auf –10 °C gefallen waren und die Flugzeuge auf dem Rollfeld von einer dicken Eisschicht bedeckt waren. Die Ausfälle – betroffen sind Hin- und Rückflüge von Zürich nach Nizza, Frankfurt, Düsseldorf, London, Mailand und Luxemburg – kommen zu den bereits über 80 wetterbedingten Flugstreichungen seit Neujahr hinzu und haben in den ersten zwei Wochen des Jahres 2026 die Reisepläne von schätzungsweise 10.000 Passagieren durcheinandergebracht.
Ein Sprecher erklärte gegenüber Keystone-SDA, dass die Bodenmannschaften am Zürcher Kloten-Flughafen nahezu rund um die Uhr im Einsatz sind, um die Enteisungsfahrzeuge am Laufen zu halten. Dennoch lagen die Ankünfte am Samstagmorgen im Durchschnitt 90 Minuten hinter dem Zeitplan, und SWISS warnte Geschäftsreisende vor anhaltenden Verzögerungen, da Flugzeuge und Crews aus dem regulären Einsatzplan fallen.
Das Operationszentrum von SWISS bucht betroffene Passagiere automatisch um und bietet über die Airline-App vollständige Rückerstattungen an; Reisende mit knappen Anschlussverbindungen werden jedoch dringend gebeten, alternative Zugverbindungen in Betracht zu ziehen oder über Genf umzusteigen, das von der arktischen Kältewelle weitgehend verschont blieb. Zudem hat die Fluggesellschaft mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt Notfall-Ausnahmen bei den Dienstzeiten der Crews ausgehandelt, die bei Langstreckenflügen eine begrenzte Flexibilität erlauben, falls die nächtliche Sperrstunde in Zürich um 23:30 Uhr überschritten werden könnte.
Für Unternehmen unterstreicht die Situation die Anfälligkeit von Winterflugplänen: Reiseverantwortliche sollten größere Pufferzeiten für Anschlussflüge einplanen, Entsandte daran erinnern, Bordkarten für die EU-Emissionshandelsverordnung aufzubewahren, und den Abschluss von Reiseversicherungen mit Wetterstörungs-Schutz in Erwägung ziehen. Meteorologen von MeteoSchweiz prognostizieren, dass die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt bis Mitte der Woche anhalten werden, sodass weitere kurzfristige Flugausfälle nicht ausgeschlossen werden können.
Ein Sprecher erklärte gegenüber Keystone-SDA, dass die Bodenmannschaften am Zürcher Kloten-Flughafen nahezu rund um die Uhr im Einsatz sind, um die Enteisungsfahrzeuge am Laufen zu halten. Dennoch lagen die Ankünfte am Samstagmorgen im Durchschnitt 90 Minuten hinter dem Zeitplan, und SWISS warnte Geschäftsreisende vor anhaltenden Verzögerungen, da Flugzeuge und Crews aus dem regulären Einsatzplan fallen.
Das Operationszentrum von SWISS bucht betroffene Passagiere automatisch um und bietet über die Airline-App vollständige Rückerstattungen an; Reisende mit knappen Anschlussverbindungen werden jedoch dringend gebeten, alternative Zugverbindungen in Betracht zu ziehen oder über Genf umzusteigen, das von der arktischen Kältewelle weitgehend verschont blieb. Zudem hat die Fluggesellschaft mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt Notfall-Ausnahmen bei den Dienstzeiten der Crews ausgehandelt, die bei Langstreckenflügen eine begrenzte Flexibilität erlauben, falls die nächtliche Sperrstunde in Zürich um 23:30 Uhr überschritten werden könnte.
Für Unternehmen unterstreicht die Situation die Anfälligkeit von Winterflugplänen: Reiseverantwortliche sollten größere Pufferzeiten für Anschlussflüge einplanen, Entsandte daran erinnern, Bordkarten für die EU-Emissionshandelsverordnung aufzubewahren, und den Abschluss von Reiseversicherungen mit Wetterstörungs-Schutz in Erwägung ziehen. Meteorologen von MeteoSchweiz prognostizieren, dass die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt bis Mitte der Woche anhalten werden, sodass weitere kurzfristige Flugausfälle nicht ausgeschlossen werden können.
Quelle: SWI swissinfo / QCAA
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