
Italien hat das Übereinkommen ratifiziert, das dem Supportbüro der Europäischen Konferenz für Zivilluftfahrt (ECAC) volle internationale Rechtspersönlichkeit verleiht. Die Unterzeichnung fand am 13. Januar 2026 bei einer Zeremonie in Paris statt. Botschafter Luca Sabbatucci unterzeichnete im Namen Roms gemeinsam mit Vertretern Frankreichs und der ECAC. Mit diesem Schritt wird das Supportbüro zu einer eigenständigen Organisation, die direkt Personal einstellen und Programme von Cybersicherheit bis hin zur „One-Stop Security“-Passagierkontrolle eigenständig verwalten kann.
Italien, das derzeit den ECAC-Vorsitz innehat, spielte eine zentrale Vermittlerrolle in den fünfjährigen Verhandlungen. Durch die formelle Anerkennung des Büros erwarten die Mitgliedstaaten eine schnellere Harmonisierung von Sicherheitsprüfungen, Drohnengesetzen und Umweltstandards – ein entscheidender Schritt, während Europa sein digitales Grenz-Entry/Exit-System einführt.
Für Fluggesellschaften, die italienische Flughäfen anfliegen oder verlassen, könnte das Übereinkommen zu vereinfachten Zertifizierungsprozessen und gemeinsamen Inspektionsergebnissen führen, was doppelte Kontrollen reduziert und die Genehmigung neuer Flugrouten erleichtert. Auch die Abteilungen für Geschäftsfliegerei könnten von schnelleren Freigaben für Privatjets profitieren, sobald einheitliche Sicherheitsmodule in Betrieb sind.
Die Unterzeichnung muss noch vom italienischen Parlament ratifiziert werden, doch angesichts der parteiübergreifenden Unterstützung für die Flugsicherheit wird eine zügige Verabschiedung erwartet. Sobald fünf Staaten ihre Ratifikationsurkunden hinterlegt haben, tritt das Übereinkommen in Kraft – voraussichtlich noch vor den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina.
Reisemanagement-Teams sollten die ECAC-Mitteilungen aufmerksam verfolgen; neue Sicherheitsprotokolle, die unter der gestärkten Organisation vereinbart werden, könnten bereits im vierten Quartal 2026 Auswirkungen auf die Crew-Kontrollen und den APIS-Datenfluss haben.
Italien, das derzeit den ECAC-Vorsitz innehat, spielte eine zentrale Vermittlerrolle in den fünfjährigen Verhandlungen. Durch die formelle Anerkennung des Büros erwarten die Mitgliedstaaten eine schnellere Harmonisierung von Sicherheitsprüfungen, Drohnengesetzen und Umweltstandards – ein entscheidender Schritt, während Europa sein digitales Grenz-Entry/Exit-System einführt.
Für Fluggesellschaften, die italienische Flughäfen anfliegen oder verlassen, könnte das Übereinkommen zu vereinfachten Zertifizierungsprozessen und gemeinsamen Inspektionsergebnissen führen, was doppelte Kontrollen reduziert und die Genehmigung neuer Flugrouten erleichtert. Auch die Abteilungen für Geschäftsfliegerei könnten von schnelleren Freigaben für Privatjets profitieren, sobald einheitliche Sicherheitsmodule in Betrieb sind.
Die Unterzeichnung muss noch vom italienischen Parlament ratifiziert werden, doch angesichts der parteiübergreifenden Unterstützung für die Flugsicherheit wird eine zügige Verabschiedung erwartet. Sobald fünf Staaten ihre Ratifikationsurkunden hinterlegt haben, tritt das Übereinkommen in Kraft – voraussichtlich noch vor den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina.
Reisemanagement-Teams sollten die ECAC-Mitteilungen aufmerksam verfolgen; neue Sicherheitsprotokolle, die unter der gestärkten Organisation vereinbart werden, könnten bereits im vierten Quartal 2026 Auswirkungen auf die Crew-Kontrollen und den APIS-Datenfluss haben.
Quelle: ANSA English