
In einer überraschenden Entscheidung vom 16. Januar hat das US-Außenministerium ein Rundschreiben an Konsulate weltweit verschickt, in dem es angewiesen wird, das neue Visaverbot für Sportler, Trainer, Offizielle und unverzichtbares Unterstützungspersonal, die an international anerkannten Sportveranstaltungen in den USA teilnehmen, auszusetzen.
Die Ausnahmeregelung gilt für Wettbewerbe, die von Olympischen und Paralympischen Komitees, der Panamerikanischen Spiele-Föderation, Special Olympics sowie allen US-amerikanischen Nationalverbänden und Profi-Ligen wie NFL, NBA, MLB, NHL, MLS, NASCAR, Formel 1, PGA, LPGA, UFC, WWE und weiteren genehmigt sind. Reisende in diesen Kategorien können weiterhin B-1/B-2- oder P-1/P-2-Visa beantragen, und die Einreisebehörden wurden angewiesen, sie bis Januar 2030 zuzulassen – damit sind auch die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 und die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles abgedeckt.
Konsularbeamte müssen die Visa mit dem Namen und den Daten der Veranstaltung versehen; das Visaverbot bleibt für Familienangehörige, Journalisten, Sponsoren und Zuschauer bestehen, sofern sie nicht unter eine andere Ausnahme fallen. Reiseleiter von Sportfranchises begrüßten die Klarstellung, da sie teure Kaderstörungen verhindert und lukrative Übertragungsverträge sichert. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass Unterstützungspersonal, das nicht offiziell zur Delegation eines Teams gehört, weiterhin abgewiesen werden kann. Vereine sollten daher detaillierte Reisepläne und Beschäftigungsnachweise bereithalten.
Über den Sport hinaus signalisiert diese Ausnahmeregelung, dass Washington bereit ist, harte Einwanderungsmaßnahmen abzuschwächen, wenn US-Handelsinteressen gefährdet sind. Multinationale Sponsoren und Unternehmen aus der Gastgewerbebranche sollten zukünftige Updates aufmerksam verfolgen, da die Verordnung dem Außenminister erlaubt, die Liste der abgedeckten Veranstaltungen jederzeit zu erweitern oder zu verkürzen – was auch große Kongresse wie die CES oder South by Southwest betreffen könnte.
Die Ausnahmeregelung gilt für Wettbewerbe, die von Olympischen und Paralympischen Komitees, der Panamerikanischen Spiele-Föderation, Special Olympics sowie allen US-amerikanischen Nationalverbänden und Profi-Ligen wie NFL, NBA, MLB, NHL, MLS, NASCAR, Formel 1, PGA, LPGA, UFC, WWE und weiteren genehmigt sind. Reisende in diesen Kategorien können weiterhin B-1/B-2- oder P-1/P-2-Visa beantragen, und die Einreisebehörden wurden angewiesen, sie bis Januar 2030 zuzulassen – damit sind auch die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 und die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles abgedeckt.
Konsularbeamte müssen die Visa mit dem Namen und den Daten der Veranstaltung versehen; das Visaverbot bleibt für Familienangehörige, Journalisten, Sponsoren und Zuschauer bestehen, sofern sie nicht unter eine andere Ausnahme fallen. Reiseleiter von Sportfranchises begrüßten die Klarstellung, da sie teure Kaderstörungen verhindert und lukrative Übertragungsverträge sichert. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass Unterstützungspersonal, das nicht offiziell zur Delegation eines Teams gehört, weiterhin abgewiesen werden kann. Vereine sollten daher detaillierte Reisepläne und Beschäftigungsnachweise bereithalten.
Über den Sport hinaus signalisiert diese Ausnahmeregelung, dass Washington bereit ist, harte Einwanderungsmaßnahmen abzuschwächen, wenn US-Handelsinteressen gefährdet sind. Multinationale Sponsoren und Unternehmen aus der Gastgewerbebranche sollten zukünftige Updates aufmerksam verfolgen, da die Verordnung dem Außenminister erlaubt, die Liste der abgedeckten Veranstaltungen jederzeit zu erweitern oder zu verkürzen – was auch große Kongresse wie die CES oder South by Southwest betreffen könnte.
Quelle: Associated Press
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