
Die Transportation Security Administration (TSA) bestätigte am 15. Januar, dass ihr PreCheck Touchless ID-Programm – derzeit an 15 großen Flughäfen im Einsatz – bis Jahresende auf 50 weitere Flughäfen ausgeweitet wird. Den Anfang machen sechs Flughäfen in Kalifornien: Sacramento, San Jose Mineta, John Wayne (Orange County), Palm Springs, Long Beach und San Diego.
Das System ermöglicht es PreCheck-Passagieren, die ihre Passdaten und ein Gesichtsfoto hochgeladen haben, ihre Identität an einem biometrischen Kiosk zu bestätigen, ohne einen physischen Ausweis und Bordkarte vorzeigen zu müssen. Die TSA betont, dass die Bilder innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden und Reisende weiterhin physische Dokumente als Backup mitführen müssen. Große US-Fluggesellschaften wie American, Delta, Southwest, Alaska und United haben Touchless ID-Indikatoren in ihre mobilen Bordkarten integriert.
Für Vielflieger, insbesondere Geschäftsreisende, bedeutet die Erweiterung kürzere Sicherheitskontrollen und weniger Sucherei nach Dokumenten – ein Vorteil, da die inländischen Flughäfen sich auf den Ansturm von Fans zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 vorbereiten. Flughafenbetreiber müssen jedoch in spezielle PreCheck-Spuren und datenschutzkonforme Netzwerke investieren, bevor die TSA die Hardware aktiviert.
Unternehmen mit umfangreichen Reiseprogrammen sollten die Profile ihrer Reisenden aktualisieren, um Known Traveler Numbers einzubinden, und sicherstellen, dass Mitarbeiter die biometrische Option aktiv wählen. Datenschutzbeauftragte sollten zudem die Verträge mit Anbietern prüfen, um sicherzustellen, dass die Datenaufbewahrungsfristen mit den Unternehmensrichtlinien übereinstimmen.
Das System ermöglicht es PreCheck-Passagieren, die ihre Passdaten und ein Gesichtsfoto hochgeladen haben, ihre Identität an einem biometrischen Kiosk zu bestätigen, ohne einen physischen Ausweis und Bordkarte vorzeigen zu müssen. Die TSA betont, dass die Bilder innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden und Reisende weiterhin physische Dokumente als Backup mitführen müssen. Große US-Fluggesellschaften wie American, Delta, Southwest, Alaska und United haben Touchless ID-Indikatoren in ihre mobilen Bordkarten integriert.
Für Vielflieger, insbesondere Geschäftsreisende, bedeutet die Erweiterung kürzere Sicherheitskontrollen und weniger Sucherei nach Dokumenten – ein Vorteil, da die inländischen Flughäfen sich auf den Ansturm von Fans zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 vorbereiten. Flughafenbetreiber müssen jedoch in spezielle PreCheck-Spuren und datenschutzkonforme Netzwerke investieren, bevor die TSA die Hardware aktiviert.
Unternehmen mit umfangreichen Reiseprogrammen sollten die Profile ihrer Reisenden aktualisieren, um Known Traveler Numbers einzubinden, und sicherstellen, dass Mitarbeiter die biometrische Option aktiv wählen. Datenschutzbeauftragte sollten zudem die Verträge mit Anbietern prüfen, um sicherzustellen, dass die Datenaufbewahrungsfristen mit den Unternehmensrichtlinien übereinstimmen.
Quelle: SFGate