
Der National Weather Service (NWS) und die Federal Aviation Administration (FAA) warnen Fluggesellschaften und Reisende vor einem starken Wintersturm, der von Freitag, dem 23. Januar, bis Montag, dem 26. Januar, von Texas bis zu den Carolinas zieht. Dabei werden schwere Eisbildung, Schneeregen und Schnee erwartet – in einer Region, die nur unzureichend mit Enteisungs- und Straßenbehandlungsinfrastruktur ausgestattet ist. Meteorologen prognostizieren, dass arktische Luftmassen auf feuchte Luft vom Golf von Mexiko treffen und eine Eissturmzone über Nord- und Zentralgeorgien bilden, einschließlich des Hartsfield-Jackson International Airport (ATL) in Atlanta, dem weltweit verkehrsreichsten Drehkreuz.
Die Auswirkungen auf Geschäftsreisen sind erheblich. Atlanta (Hauptsitz von Delta), Dallas-Fort Worth (American Airlines), Charlotte (American Airlines), Memphis (FedEx) und Houston liegen alle im prognostizierten Einflussbereich. Aufgrund der Hub-and-Spoke-Strukturen werden auch Unternehmen betroffen sein, deren Reisende nicht direkt in den Süden fliegen, da sich Flugzeug- und Crew-Rotationen verzögern können. Fluggesellschaften haben bereits vorläufige Kulanzregelungen eingereicht, die eine kostenfreie Umbuchung ermöglichen. Reiseverantwortliche sollten daher Warnungen verbreiten und Reisende ermutigen, ihre Reisen nach Möglichkeit vorzuziehen oder zu verschieben.
Auch der Straßenverkehr wird beeinträchtigt sein. Die Korridore I-20 und I-85 – entscheidend für pharmazeutische und Automobil-Lieferketten – könnten bei gefrierendem Regen durch umgestürzte Bäume und Stromausfälle gesperrt werden. Unternehmen, die zeitkritische Fracht transportieren, sollten daher 24- bis 48-stündige Puffer in ihre Lieferpläne einbauen oder, wenn möglich, auf intermodale Bahntransporte ausweichen.
Sollte es zu einer starken Eisbildung kommen, rechnen Energieversorger mit weitreichenden Stromausfällen, die den Hotelbetrieb und das Arbeiten im Homeoffice erschweren. Mobilitäts- und Personalabteilungen, die für die Fürsorgepflicht verantwortlich sind, sollten sicherstellen, dass reisende Mitarbeiter über alternative Kommunikationsmöglichkeiten und Zugang zu Notunterkünften verfügen.
Obwohl sich die genaue Zugbahn in den nächsten 24 Stunden noch präzisieren wird, betonen Meteorologen, dass schon eine leichte Verschiebung die Eiszone weiter in das Texas-Dreieck (Dallas-Austin-Houston) oder entlang der Ostküste ausdehnen könnte. Die Abteilungen für Geschäftsreisen sollten die FAA-Luftverkehrskontrollwarnungen genau verfolgen und Echtzeit-Updates über mobile Apps an die Mitarbeiter weitergeben.
Die Auswirkungen auf Geschäftsreisen sind erheblich. Atlanta (Hauptsitz von Delta), Dallas-Fort Worth (American Airlines), Charlotte (American Airlines), Memphis (FedEx) und Houston liegen alle im prognostizierten Einflussbereich. Aufgrund der Hub-and-Spoke-Strukturen werden auch Unternehmen betroffen sein, deren Reisende nicht direkt in den Süden fliegen, da sich Flugzeug- und Crew-Rotationen verzögern können. Fluggesellschaften haben bereits vorläufige Kulanzregelungen eingereicht, die eine kostenfreie Umbuchung ermöglichen. Reiseverantwortliche sollten daher Warnungen verbreiten und Reisende ermutigen, ihre Reisen nach Möglichkeit vorzuziehen oder zu verschieben.
Auch der Straßenverkehr wird beeinträchtigt sein. Die Korridore I-20 und I-85 – entscheidend für pharmazeutische und Automobil-Lieferketten – könnten bei gefrierendem Regen durch umgestürzte Bäume und Stromausfälle gesperrt werden. Unternehmen, die zeitkritische Fracht transportieren, sollten daher 24- bis 48-stündige Puffer in ihre Lieferpläne einbauen oder, wenn möglich, auf intermodale Bahntransporte ausweichen.
Sollte es zu einer starken Eisbildung kommen, rechnen Energieversorger mit weitreichenden Stromausfällen, die den Hotelbetrieb und das Arbeiten im Homeoffice erschweren. Mobilitäts- und Personalabteilungen, die für die Fürsorgepflicht verantwortlich sind, sollten sicherstellen, dass reisende Mitarbeiter über alternative Kommunikationsmöglichkeiten und Zugang zu Notunterkünften verfügen.
Obwohl sich die genaue Zugbahn in den nächsten 24 Stunden noch präzisieren wird, betonen Meteorologen, dass schon eine leichte Verschiebung die Eiszone weiter in das Texas-Dreieck (Dallas-Austin-Houston) oder entlang der Ostküste ausdehnen könnte. Die Abteilungen für Geschäftsreisen sollten die FAA-Luftverkehrskontrollwarnungen genau verfolgen und Echtzeit-Updates über mobile Apps an die Mitarbeiter weitergeben.
Quelle: Associated Press