
Ein schnell ziehender Wintersturm fegte am 17. Januar 2026 über den Nordosten und Mittleren Westen der USA hinweg und führte zu Flugstopps an den Flughäfen John F. Kennedy (JFK), LaGuardia (LGA) und Newark-Liberty (EWR) in New York sowie Chicago O’Hare (ORD) und Midway (MDW). Auf dem Höhepunkt des Sturms stoppte die Port Authority den gesamten ankommenden Flugverkehr an den Flughäfen im Großraum New York, während die Federal Aviation Administration (FAA) Abflugverzögerungen von bis zu vier Stunden für ausgehende Flüge anordnete. In Chicago wurden die Abflüge kurzzeitig ausgesetzt, nachdem 17,5 cm Schnee gefallen waren – die höchste Tagesmenge seit über einem Jahrzehnt. Fluggesellschaften sagten vorsorglich mehr als 2.000 Inlands- und Auslandsflüge ab oder verschoben sie, um Flugzeuge und Besatzungen vor den schlimmsten Bedingungen zu schützen.
Für globale Mobilitätsmanager werden die Nachwirkungen noch bis in die nächste Woche spürbar sein, da Ausrüstung und Crews umverteilt werden und Reisende versuchen, ihre Flüge umzubuchen. Unternehmen mit zeitkritischen Projekten sollten prüfen, ob wichtige Mitarbeiter auf Ausweichflughäfen (z. B. Philadelphia, Milwaukee) oder virtuelle Alternativen ausweichen können. Mobilitätsteams sollten zudem die Wettervorhersagen für die Martin-Luther-King-Jr.-Feiertage im Auge behalten, da weitere Schneefälle die Störungen voraussichtlich mindestens bis zum 20. Januar verlängern könnten.
Flughafenbehörden raten Reisenden, den Flugstatus vor der Abfahrt zum Flughafen erneut zu überprüfen und zusätzliche Zeit für Enteisungsmaßnahmen einzuplanen. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass Fluggesellschaften bei Flugausfällen ungenutzte Zusatzgebühren (wie Sitzplatzreservierungen und Gepäck) erstatten müssen, die Kosten für Unterkunft jedoch von der jeweiligen Airline abhängen. Anbieter von Reisesicherheitsdiensten empfehlen, dass Expatriates und Kurzzeit-Geschäftsreisende sich in Benachrichtigungs-Apps der Airlines sowie im STEP-System des Außenministeriums registrieren, um Echtzeit-Updates zu erhalten.
Der Sturm verdeutlicht einen übergeordneten Trend: Extreme Winterwetterlagen gehören inzwischen zu den drei Hauptursachen für Flugausfälle in den USA, neben Personalengpässen in der Flugsicherung und Wartungsverzögerungen bei Flugzeugen. Firmenreiseprogramme sollten ihre Notfallpläne überprüfen, um kritischen Mitarbeitern bei Ausfällen der Luftverbindungen im Nordostkorridor alternative Reisemöglichkeiten wie Bahn oder Videokonferenzen zu ermöglichen.
Für globale Mobilitätsmanager werden die Nachwirkungen noch bis in die nächste Woche spürbar sein, da Ausrüstung und Crews umverteilt werden und Reisende versuchen, ihre Flüge umzubuchen. Unternehmen mit zeitkritischen Projekten sollten prüfen, ob wichtige Mitarbeiter auf Ausweichflughäfen (z. B. Philadelphia, Milwaukee) oder virtuelle Alternativen ausweichen können. Mobilitätsteams sollten zudem die Wettervorhersagen für die Martin-Luther-King-Jr.-Feiertage im Auge behalten, da weitere Schneefälle die Störungen voraussichtlich mindestens bis zum 20. Januar verlängern könnten.
Flughafenbehörden raten Reisenden, den Flugstatus vor der Abfahrt zum Flughafen erneut zu überprüfen und zusätzliche Zeit für Enteisungsmaßnahmen einzuplanen. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass Fluggesellschaften bei Flugausfällen ungenutzte Zusatzgebühren (wie Sitzplatzreservierungen und Gepäck) erstatten müssen, die Kosten für Unterkunft jedoch von der jeweiligen Airline abhängen. Anbieter von Reisesicherheitsdiensten empfehlen, dass Expatriates und Kurzzeit-Geschäftsreisende sich in Benachrichtigungs-Apps der Airlines sowie im STEP-System des Außenministeriums registrieren, um Echtzeit-Updates zu erhalten.
Der Sturm verdeutlicht einen übergeordneten Trend: Extreme Winterwetterlagen gehören inzwischen zu den drei Hauptursachen für Flugausfälle in den USA, neben Personalengpässen in der Flugsicherung und Wartungsverzögerungen bei Flugzeugen. Firmenreiseprogramme sollten ihre Notfallpläne überprüfen, um kritischen Mitarbeitern bei Ausfällen der Luftverbindungen im Nordostkorridor alternative Reisemöglichkeiten wie Bahn oder Videokonferenzen zu ermöglichen.