
Der Flughafen Brüssel verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 24,4 Millionen Passagiere, ein Plus von 3,3 % gegenüber 2024, trotz sieben nationaler Streiks, die zur Streichung von 2.400 Flügen und dem Ausfall von 275.000 potenziellen Reisenden führten, wie aus einer am 23. Januar veröffentlichten Ergebnismitteilung hervorgeht. Das Frachtvolumen stieg um 8,5 % auf 795.000 Tonnen, getragen von starken E-Commerce-Strömen.
Geschäftsführer Arnaud Feist nannte Arbeitskämpfe und einen Cybervorfall bei einem Zulieferer als die größten Herausforderungen, betonte jedoch den Ausbau des Streckennetzes mit sechs neuen Zielen sowie den Start von „Hub 3.0“, einer 150-Millionen-Euro-Initiative zur Verbesserung des Passagiererlebnisses. Die Widerstandsfähigkeit des Flughafens ist für globale Mobilitätsmanager von Bedeutung, die Entsandte über die europäische Hauptstadt der EU-Politik leiten.
Blickt man nach vorne, befindet sich der Flughafen in der Endphase der Vorbereitungen für das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES), das ab dem 10. April 2026 verpflichtend wird. Kürzliche Investitionen in die Infrastruktur umfassen 61 biometrische Kioske und 36 elektronische Grenzkontrollschleusen, um die Wartezeiten bei der Grenzkontrolle auch an streikbedingten Tagen unter 45 Minuten zu halten.
Für multinationale Unternehmen unterstreicht die Passagierbelebung, warum flexible Klauseln in Umzugspaketen unverzichtbar bleiben: Plötzliche Arbeitsniederlegungen können Einarbeitungspläne und Familienzusammenführungen erheblich verzögern. Personalabteilungen wird empfohlen, im ersten Quartal 2026 flexible Tarife zu buchen, da weitere Streiks bei Bahn und Flughafen möglich sind.
Der Anstieg im Frachtbereich ist ebenfalls relevant für Arbeitgeber, die Laborausrüstung oder zeitkritische Pharma-Sendungen verlagern. Die Flughafenleitung hob Verbesserungen bei der elektronischen Zollabfertigung hervor, die die durchschnittlichen Freigabezeiten um 12 % verkürzen – ein Vorteil für Unternehmen, die Haushaltswaren im Rahmen der Umzugsbefreiung transportieren.
Brussels Airport wird künftig monatliche Verkehrsdaten mit Anmerkungen zu Streikfolgen veröffentlichen, um Mobilitätsplanern die Möglichkeit zu geben, erwartete Verzögerungen besser einzuschätzen und Reisegenehmigungsrichtlinien entsprechend anzupassen.
Geschäftsführer Arnaud Feist nannte Arbeitskämpfe und einen Cybervorfall bei einem Zulieferer als die größten Herausforderungen, betonte jedoch den Ausbau des Streckennetzes mit sechs neuen Zielen sowie den Start von „Hub 3.0“, einer 150-Millionen-Euro-Initiative zur Verbesserung des Passagiererlebnisses. Die Widerstandsfähigkeit des Flughafens ist für globale Mobilitätsmanager von Bedeutung, die Entsandte über die europäische Hauptstadt der EU-Politik leiten.
Blickt man nach vorne, befindet sich der Flughafen in der Endphase der Vorbereitungen für das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES), das ab dem 10. April 2026 verpflichtend wird. Kürzliche Investitionen in die Infrastruktur umfassen 61 biometrische Kioske und 36 elektronische Grenzkontrollschleusen, um die Wartezeiten bei der Grenzkontrolle auch an streikbedingten Tagen unter 45 Minuten zu halten.
Für multinationale Unternehmen unterstreicht die Passagierbelebung, warum flexible Klauseln in Umzugspaketen unverzichtbar bleiben: Plötzliche Arbeitsniederlegungen können Einarbeitungspläne und Familienzusammenführungen erheblich verzögern. Personalabteilungen wird empfohlen, im ersten Quartal 2026 flexible Tarife zu buchen, da weitere Streiks bei Bahn und Flughafen möglich sind.
Der Anstieg im Frachtbereich ist ebenfalls relevant für Arbeitgeber, die Laborausrüstung oder zeitkritische Pharma-Sendungen verlagern. Die Flughafenleitung hob Verbesserungen bei der elektronischen Zollabfertigung hervor, die die durchschnittlichen Freigabezeiten um 12 % verkürzen – ein Vorteil für Unternehmen, die Haushaltswaren im Rahmen der Umzugsbefreiung transportieren.
Brussels Airport wird künftig monatliche Verkehrsdaten mit Anmerkungen zu Streikfolgen veröffentlichen, um Mobilitätsplanern die Möglichkeit zu geben, erwartete Verzögerungen besser einzuschätzen und Reisegenehmigungsrichtlinien entsprechend anzupassen.
Quelle: Brussels Airport
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