
Der Hochgeschwindigkeitsbetreiber Eurostar rechnet trotz des Bahnstreiks in Belgien vom 25. bis 30. Januar weiterhin mit einem „nahezu normalen Fahrplan“ auf der Strecke London–Brüssel, warnt jedoch Reisende, mehr Zeit für Inlandsanschlüsse und Grenzformalitäten einzuplanen. Auf der Live-Update-Seite des Unternehmens, zuletzt aktualisiert am 23. Januar um 18:52 Uhr, wird der Streik als „geplante Störung“ geführt, und Reisende werden aufgefordert, Echtzeitdaten zu verfolgen, um kurzfristige Ausfälle zu vermeiden. (eurostar.com)
Eurostar-Züge sind in Belgien auf das Personal der SNCB für Abfertigung und Signalgebung angewiesen, weshalb eine Eskalation zu selektiven Fahrtausfällen führen könnte. Das Unternehmen hat bereits flexible Umtausch- und Erstattungsregelungen für Tickets vom 25. bis 31. Januar eingeführt, um mögliche Nachwirkungen des Streiks abzudecken.
Für Geschäftsreisende besteht das größere Risiko darin, Brüssel-Midi über gestörte Inlandsnetze zu erreichen oder nach der Ankunft Anschlusszüge in Belgien zu bekommen. Einwanderungsberater empfehlen längere Umsteigezeiten, um zu vermeiden, dass verpasste Züge zu Überschreitungen der 90/180-Tage-Schengenregel führen.
Eurostar weist zudem auf mögliche Engpässe bei den Sicherheitskontrollen in Brüssel-Midi und den Grenzkontrollen der UK Border Force hin, die das Einsteigen verzögern könnten. Arbeitgeber mit zeitkritischen Terminen – etwa für die Anmeldung entsandter Arbeitnehmer oder A1-Bescheinigungen – sollten alternative Tagesverbindungen über Paris oder Amsterdam in Betracht ziehen.
Während die Fluggesellschaften am Flughafen Brüssel von einem normalen Betrieb berichten, haben frühere Streiks dazu geführt, dass Passagiere auf andere Verkehrsmittel umgestiegen sind, was die Auslastung der Eurostar-Züge erhöht hat. Eurostar kündigt an, zusätzliches Personal in St Pancras und Brüssel einzusetzen, um Warteschlangen zu bewältigen und Reisende bei geänderten Sitzplänen aufgrund von Fahrzeugersatz zu unterstützen.
Eurostar-Züge sind in Belgien auf das Personal der SNCB für Abfertigung und Signalgebung angewiesen, weshalb eine Eskalation zu selektiven Fahrtausfällen führen könnte. Das Unternehmen hat bereits flexible Umtausch- und Erstattungsregelungen für Tickets vom 25. bis 31. Januar eingeführt, um mögliche Nachwirkungen des Streiks abzudecken.
Für Geschäftsreisende besteht das größere Risiko darin, Brüssel-Midi über gestörte Inlandsnetze zu erreichen oder nach der Ankunft Anschlusszüge in Belgien zu bekommen. Einwanderungsberater empfehlen längere Umsteigezeiten, um zu vermeiden, dass verpasste Züge zu Überschreitungen der 90/180-Tage-Schengenregel führen.
Eurostar weist zudem auf mögliche Engpässe bei den Sicherheitskontrollen in Brüssel-Midi und den Grenzkontrollen der UK Border Force hin, die das Einsteigen verzögern könnten. Arbeitgeber mit zeitkritischen Terminen – etwa für die Anmeldung entsandter Arbeitnehmer oder A1-Bescheinigungen – sollten alternative Tagesverbindungen über Paris oder Amsterdam in Betracht ziehen.
Während die Fluggesellschaften am Flughafen Brüssel von einem normalen Betrieb berichten, haben frühere Streiks dazu geführt, dass Passagiere auf andere Verkehrsmittel umgestiegen sind, was die Auslastung der Eurostar-Züge erhöht hat. Eurostar kündigt an, zusätzliches Personal in St Pancras und Brüssel einzusetzen, um Warteschlangen zu bewältigen und Reisende bei geänderten Sitzplänen aufgrund von Fahrzeugersatz zu unterstützen.
Quelle: Eurostar
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