
Aer Lingus-Flug EI 605 aus Amsterdam meldete am 28. Januar ein „MAYDAY“, nachdem beim Anflug auf Dublin ein Triebwerksausfall am linken Motor auftrat. Die Airbus A320 schaltete den linken Motor ab und landete sicher auf der Landebahn 10, begleitet von Flughafen-Feuerwehreinheiten. Von den 152 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern wurde niemand verletzt, jedoch verzögerte sich die Ankunft um mehr als zwei Stunden, da das Flugzeug zur Inspektion abgeschleppt werden musste.
Obwohl Landungen mit nur einem Triebwerk bei Airbus zum Standardverfahren gehören, zeigt der Vorfall deutlich, dass irische Firmenreisepolitiken robuste Notfallpläne enthalten sollten – besonders bei Kurzstreckenflügen mit Hin- und Rückflug am selben Tag, bei denen enge Zeitpläne kaum Spielraum lassen. Arbeitgeber werden geraten, ihre Duty-of-Care-Checklisten zu aktualisieren und sicherzustellen, dass Reisenden-Tracking-Tools eine sichere Ankunft auch bei Umleitungen oder technischen Problemen bestätigen können.
Der Vorfall fällt in eine Zeit, in der Aer Lingus seine Wartungspläne aufgrund des weltweiten Rückrufs der Getriebefan-Triebwerke von Pratt & Whitney überarbeitet. Branchenanalysten warnen, dass Teileengpässe die Wartungszeiten verlängern und somit die Wahrscheinlichkeit von kurzfristigen Flugzeugwechseln oder Flugausfällen in der ersten Hälfte des Jahres 2026 erhöhen könnten.
Unabhängig davon hat die Airline ihren Kunden mitgeteilt, dass sie Ende Februar alle Langstreckenflüge ab ihrem Standort Manchester einstellen und die Großraumflugzeuge für die Sommersaison nach Dublin verlegen wird. Passagiere auf den betroffenen Strecken wurden Rückerstattungen oder Umbuchungen über Dublin angeboten – eine Maßnahme, die zusätzlichen Umsteigeverkehr durch Dublin bringen könnte, gerade zu einer Zeit, in der der Flughafen Rekordzahlen verzeichnet.
Obwohl Landungen mit nur einem Triebwerk bei Airbus zum Standardverfahren gehören, zeigt der Vorfall deutlich, dass irische Firmenreisepolitiken robuste Notfallpläne enthalten sollten – besonders bei Kurzstreckenflügen mit Hin- und Rückflug am selben Tag, bei denen enge Zeitpläne kaum Spielraum lassen. Arbeitgeber werden geraten, ihre Duty-of-Care-Checklisten zu aktualisieren und sicherzustellen, dass Reisenden-Tracking-Tools eine sichere Ankunft auch bei Umleitungen oder technischen Problemen bestätigen können.
Der Vorfall fällt in eine Zeit, in der Aer Lingus seine Wartungspläne aufgrund des weltweiten Rückrufs der Getriebefan-Triebwerke von Pratt & Whitney überarbeitet. Branchenanalysten warnen, dass Teileengpässe die Wartungszeiten verlängern und somit die Wahrscheinlichkeit von kurzfristigen Flugzeugwechseln oder Flugausfällen in der ersten Hälfte des Jahres 2026 erhöhen könnten.
Unabhängig davon hat die Airline ihren Kunden mitgeteilt, dass sie Ende Februar alle Langstreckenflüge ab ihrem Standort Manchester einstellen und die Großraumflugzeuge für die Sommersaison nach Dublin verlegen wird. Passagiere auf den betroffenen Strecken wurden Rückerstattungen oder Umbuchungen über Dublin angeboten – eine Maßnahme, die zusätzlichen Umsteigeverkehr durch Dublin bringen könnte, gerade zu einer Zeit, in der der Flughafen Rekordzahlen verzeichnet.