
Das Luftfahrt-Analyseunternehmen AirHelp berichtet, dass am 21. Januar weitreichende betriebliche Probleme zu 2.291 Flugverspätungen und 63 Flugausfällen im europäischen Luftraum führten. Betroffen waren unter anderem Lufthansa, easyJet und Brussels Airlines, mit spürbaren Auswirkungen an Drehkreuzen wie Frankfurt, Heathrow und Paris-CDG. Obwohl keine einzelne Ursache bestätigt wurde, nannten mehrere Fluggesellschaften Personalmangel bei der Crew und winterliches Wetter als Gründe.
Für Irland bedeuteten die Störungen verpasste Anschlussflüge und Flugzeugrotationen an den Flughäfen Dublin, Cork und Shannon, wo Lufthansa und Aer Lingus Langstreckennetze bedienen. Mobilitätsmanager, die Mitarbeiter zu Kundenstandorten auf dem europäischen Festland bringen, sollten sich auf verlängerte Reisetage einstellen und sicherstellen, dass die Fürsorgepflicht auch Übernachtungsumleitungen abdeckt.
Nach EU-Verordnung 261 haben Passagiere, die in der EU starten oder landen, bei längeren Verspätungen Anspruch auf Betreuung (Mahlzeiten, Unterkunft und Umbuchung) sowie gegebenenfalls auf eine Entschädigung von 250 bis 600 Euro, abhängig von Entfernung und Ursache. AirHelp empfiehlt Reisenden, Bordkarten, Verspätungsbestätigungen und Belege zu sammeln, um Entschädigungsansprüche zu erleichtern.
Firmenreiseteams können künftige Störungen abmildern, indem sie eine Echtzeit-Überwachung der Reiserouten ermöglichen und Ticketänderungen über Online-Buchungstools vorab genehmigen. Wo möglich, sollte die Buchung von Direktflügen bei irischen Airlines in Betracht gezogen werden, die Ersatzflugzeuge in Dublin für Notfälle bereithalten.
Mit Blick auf die Zukunft warnen Fluggesellschaften, dass Personalengpässe bei der Flugsicherung und Einschränkungen bei der Slot-Koordination im Winterflugplan 2026 zu weiteren Störungen an Wochentagen führen könnten. Unternehmen mit zeitkritischen Einsätzen sollten flexible Tarife oder alternative Bahnverbindungen auf stark frequentierten UK-Benelux-Strecken prüfen.
Für Irland bedeuteten die Störungen verpasste Anschlussflüge und Flugzeugrotationen an den Flughäfen Dublin, Cork und Shannon, wo Lufthansa und Aer Lingus Langstreckennetze bedienen. Mobilitätsmanager, die Mitarbeiter zu Kundenstandorten auf dem europäischen Festland bringen, sollten sich auf verlängerte Reisetage einstellen und sicherstellen, dass die Fürsorgepflicht auch Übernachtungsumleitungen abdeckt.
Nach EU-Verordnung 261 haben Passagiere, die in der EU starten oder landen, bei längeren Verspätungen Anspruch auf Betreuung (Mahlzeiten, Unterkunft und Umbuchung) sowie gegebenenfalls auf eine Entschädigung von 250 bis 600 Euro, abhängig von Entfernung und Ursache. AirHelp empfiehlt Reisenden, Bordkarten, Verspätungsbestätigungen und Belege zu sammeln, um Entschädigungsansprüche zu erleichtern.
Firmenreiseteams können künftige Störungen abmildern, indem sie eine Echtzeit-Überwachung der Reiserouten ermöglichen und Ticketänderungen über Online-Buchungstools vorab genehmigen. Wo möglich, sollte die Buchung von Direktflügen bei irischen Airlines in Betracht gezogen werden, die Ersatzflugzeuge in Dublin für Notfälle bereithalten.
Mit Blick auf die Zukunft warnen Fluggesellschaften, dass Personalengpässe bei der Flugsicherung und Einschränkungen bei der Slot-Koordination im Winterflugplan 2026 zu weiteren Störungen an Wochentagen führen könnten. Unternehmen mit zeitkritischen Einsätzen sollten flexible Tarife oder alternative Bahnverbindungen auf stark frequentierten UK-Benelux-Strecken prüfen.
Quelle: AirHelp