
Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Woche mit Validierungsflügen an Bord des chinesischen COMAC C919 in Shanghai abgeschlossen – ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Zulassung des Schmalrumpfjets für den Einsatz bei europäischen Fluggesellschaften. Die internationale Anerkennung ist entscheidend für COMACs Exportambitionen: Obwohl das Flugzeug 2025 bei China Eastern Airlines in den Inlandsdienst ging, orientieren sich die meisten globalen Luftfahrtbehörden vor der Erteilung eigener Musterzulassungen an der EASA und der US-amerikanischen Federal Aviation Administration.
EASA-Ingenieure prüften Flugverhalten, Steuerungslogik und Dokumentation, wobei noch mindestens sechs Monate Datenanalyse bevorstehen. Die Zulassung würde das Airbus-Boeing-Duopol im Kurzstreckenmarkt durchbrechen und chinesischen Airlines den Einsatz des C919 auf den wichtigen Verbindungen zwischen China und Europa ermöglichen – was potenziell zu niedrigeren Preisen und höherer Kapazität für Geschäftsreisende führen könnte.
Die Testkampagne sorgt für einen regen Austausch von Ingenieuren, Piloten und Prüfern zwischen Europa und Shanghai. Mobilitätsmanager müssen enge Projektfristen mit den laufenden chinesischen Visabestimmungen koordinieren; Vermittler berichten von einem Anstieg kurzfristiger (M) Visaanträge im Zusammenhang mit dem Programm.
Leasinggesellschaften mit Sitz in Irland und Singapur modellieren bereits Restwert-Szenarien für erste Exportmaschinen, während chinesische Zulieferer mit steigender Nachfrage nach inländisch produzierten Komponenten rechnen, falls der Jet europäische Aufträge erhält.
Reiserichtlinien für Geschäftsreisen sollten darauf hinweisen, dass weitere Demonstrationsflüge kurzfristig in Toulouse oder Köln angesetzt werden könnten, was eine schnelle Visumerteilung für chinesisches Technikpersonal sowie wechselseitige Schengen-Reisen für EASA-Prüfer nach Xi’an und Chengdu erfordert.
EASA-Ingenieure prüften Flugverhalten, Steuerungslogik und Dokumentation, wobei noch mindestens sechs Monate Datenanalyse bevorstehen. Die Zulassung würde das Airbus-Boeing-Duopol im Kurzstreckenmarkt durchbrechen und chinesischen Airlines den Einsatz des C919 auf den wichtigen Verbindungen zwischen China und Europa ermöglichen – was potenziell zu niedrigeren Preisen und höherer Kapazität für Geschäftsreisende führen könnte.
Die Testkampagne sorgt für einen regen Austausch von Ingenieuren, Piloten und Prüfern zwischen Europa und Shanghai. Mobilitätsmanager müssen enge Projektfristen mit den laufenden chinesischen Visabestimmungen koordinieren; Vermittler berichten von einem Anstieg kurzfristiger (M) Visaanträge im Zusammenhang mit dem Programm.
Leasinggesellschaften mit Sitz in Irland und Singapur modellieren bereits Restwert-Szenarien für erste Exportmaschinen, während chinesische Zulieferer mit steigender Nachfrage nach inländisch produzierten Komponenten rechnen, falls der Jet europäische Aufträge erhält.
Reiserichtlinien für Geschäftsreisen sollten darauf hinweisen, dass weitere Demonstrationsflüge kurzfristig in Toulouse oder Köln angesetzt werden könnten, was eine schnelle Visumerteilung für chinesisches Technikpersonal sowie wechselseitige Schengen-Reisen für EASA-Prüfer nach Xi’an und Chengdu erfordert.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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