
Der zweitgrößte Passagierflughafen Belgiens, Brussels South Charleroi Airport (CRL), hat angesichts eines für Donnerstag, den 5. Februar, geplanten interprofessionellen Streiks eine dringende Reisewarnung herausgegeben. Das am späten 4. Februar veröffentlichte Bulletin warnt davor, dass Straßen- und öffentliche Verkehrsverbindungen in der Provinz Hennegau blockiert oder eingeschränkt sein könnten, was den Zugang zum Terminal erheblich verzögern kann. (brussels-charleroi-airport.com)
Im Gegensatz zu früheren landesweiten Streiks, die den gesamten Flugverkehr lahmlegten, richtet sich dieser Streik vor allem gegen Lohnforderungen der öffentlichen Gewerkschaften in Hennegau und betrifft nicht gezielt die Luftfahrt. Die Flughafenleitung von Charleroi plant daher, Start- und Landebahnen sowie Sicherheitskontrollen offen zu halten, kann jedoch nicht garantieren, dass Passagiere, Besatzungen oder wichtige Zulieferer pünktlich am Flughafen eintreffen.
Die Situation ist besonders heikel für Mobilitätsplaner: Ryanair hat am CRL auf 100 % digitale Bordkarten umgestellt, was bedeutet, dass Passagiere Check-in und Dokumentenprüfung vor dem Gate abschließen müssen. Verzögerungen an den Zufahrtswegen könnten daher zu verpassten Fristen für Gepäckaufgabe oder Dokumentenscans führen.
Firmen, die am 5. Februar Mitarbeiter über Charleroi reisen lassen, sollten daher Tür-zu-Tür-Transfers organisieren, Reisende anweisen, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, und die Verkehrslage in Echtzeit beobachten. Arbeitgeber mit zeitkritischer Fracht sollten zudem prüfen, ob Spediteure alternative Routen ohne Streikposten anbieten können.
Die Warnung verdeutlicht zudem einen größeren Trend: Seit Jahresbeginn 2025 gab es in Belgien bereits 11 regionale oder nationale Streiks, viele davon kurzfristig angekündigt. Unternehmen mit umfangreichen Shuttle-Programmen zwischen Wallonien und den EU-Hauptquartieren in Brüssel sollten daher Streik-Klauseln in Reiseversicherungen und Serviceverträge aufnehmen.
Im Gegensatz zu früheren landesweiten Streiks, die den gesamten Flugverkehr lahmlegten, richtet sich dieser Streik vor allem gegen Lohnforderungen der öffentlichen Gewerkschaften in Hennegau und betrifft nicht gezielt die Luftfahrt. Die Flughafenleitung von Charleroi plant daher, Start- und Landebahnen sowie Sicherheitskontrollen offen zu halten, kann jedoch nicht garantieren, dass Passagiere, Besatzungen oder wichtige Zulieferer pünktlich am Flughafen eintreffen.
Die Situation ist besonders heikel für Mobilitätsplaner: Ryanair hat am CRL auf 100 % digitale Bordkarten umgestellt, was bedeutet, dass Passagiere Check-in und Dokumentenprüfung vor dem Gate abschließen müssen. Verzögerungen an den Zufahrtswegen könnten daher zu verpassten Fristen für Gepäckaufgabe oder Dokumentenscans führen.
Firmen, die am 5. Februar Mitarbeiter über Charleroi reisen lassen, sollten daher Tür-zu-Tür-Transfers organisieren, Reisende anweisen, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, und die Verkehrslage in Echtzeit beobachten. Arbeitgeber mit zeitkritischer Fracht sollten zudem prüfen, ob Spediteure alternative Routen ohne Streikposten anbieten können.
Die Warnung verdeutlicht zudem einen größeren Trend: Seit Jahresbeginn 2025 gab es in Belgien bereits 11 regionale oder nationale Streiks, viele davon kurzfristig angekündigt. Unternehmen mit umfangreichen Shuttle-Programmen zwischen Wallonien und den EU-Hauptquartieren in Brüssel sollten daher Streik-Klauseln in Reiseversicherungen und Serviceverträge aufnehmen.
Quelle: Brussels South Charleroi Airport