
Medien im Reise- und Tourismussektor schlagen Alarm, nachdem das US-Außenministerium am 21. Januar die Aussetzung der Ausstellung von Einwanderungsvisa für Staatsangehörige aus 75 Ländern offiziell in Kraft gesetzt hat – eine Nachricht, die erst am 8. Februar durch einen Beitrag von Travel & Tour World breitere Aufmerksamkeit in der Branche erlangte.
Die Aussetzung, begründet durch eine neue Überprüfung im Rahmen der „Public-Charge“-Regelung, stoppt die konsularische Bearbeitung für Länder von Brasilien, Russland und Nigeria bis hin zu kleineren karibischen Staaten. Während die Regelung keine Auswirkungen auf Nicht-Einwanderungsvisa hat, berichten Umzugsunternehmen von unmittelbaren Folgen: Die Umwandlung von Visa in Green Cards für innerbetriebliche Versetzungen ist ausgesetzt, was Pläne für feste Niederlassungen und Familienzusammenführungen verzögert. Multinationale Unternehmen mit vielfältigen Rekrutierungsquellen – insbesondere in den Bereichen Technologie, Energie und Gesundheitswesen – sehen sich mit neuer Unsicherheit konfrontiert, ob vielversprechende ausländische Fachkräfte ihren Status jemals anpassen können.
Die Regierungen der betroffenen Länder haben bereits diplomatische Proteste eingereicht. Das brasilianische Außenministerium Itamaraty bezeichnete die Maßnahme als „diskriminierend und wirtschaftlich kontraproduktiv“, während das nigerianische Außenministerium den US-Geschäftsträger zur Klärung einbestellte. Einwanderungsanwälte erwarten einen Anstieg bei Anträgen auf National-Interest Waivers, warnen jedoch, dass die Prüfungsstandards insgesamt verschärft wurden.
Aus Sicht der Mobilitätspolitik sollten Unternehmen ihre Strategien für langfristige Entsendungen überprüfen, alternative Arbeitsgenehmigungswege (wie L-1, E-2 oder Remote-First-Modelle) in Betracht ziehen und betroffene Mitarbeiter transparent informieren. Das Außenministerium kündigte an, dass die Aussetzung so lange bestehen bleibt, bis eine „umfassende Überarbeitung der Sicherheitsüberprüfungen“ abgeschlossen ist – ein konkretes Datum wurde nicht genannt.
Die Aussetzung, begründet durch eine neue Überprüfung im Rahmen der „Public-Charge“-Regelung, stoppt die konsularische Bearbeitung für Länder von Brasilien, Russland und Nigeria bis hin zu kleineren karibischen Staaten. Während die Regelung keine Auswirkungen auf Nicht-Einwanderungsvisa hat, berichten Umzugsunternehmen von unmittelbaren Folgen: Die Umwandlung von Visa in Green Cards für innerbetriebliche Versetzungen ist ausgesetzt, was Pläne für feste Niederlassungen und Familienzusammenführungen verzögert. Multinationale Unternehmen mit vielfältigen Rekrutierungsquellen – insbesondere in den Bereichen Technologie, Energie und Gesundheitswesen – sehen sich mit neuer Unsicherheit konfrontiert, ob vielversprechende ausländische Fachkräfte ihren Status jemals anpassen können.
Die Regierungen der betroffenen Länder haben bereits diplomatische Proteste eingereicht. Das brasilianische Außenministerium Itamaraty bezeichnete die Maßnahme als „diskriminierend und wirtschaftlich kontraproduktiv“, während das nigerianische Außenministerium den US-Geschäftsträger zur Klärung einbestellte. Einwanderungsanwälte erwarten einen Anstieg bei Anträgen auf National-Interest Waivers, warnen jedoch, dass die Prüfungsstandards insgesamt verschärft wurden.
Aus Sicht der Mobilitätspolitik sollten Unternehmen ihre Strategien für langfristige Entsendungen überprüfen, alternative Arbeitsgenehmigungswege (wie L-1, E-2 oder Remote-First-Modelle) in Betracht ziehen und betroffene Mitarbeiter transparent informieren. Das Außenministerium kündigte an, dass die Aussetzung so lange bestehen bleibt, bis eine „umfassende Überarbeitung der Sicherheitsüberprüfungen“ abgeschlossen ist – ein konkretes Datum wurde nicht genannt.
Quelle: Travel and Tour World