
Tausende Nicht-EU-Migranten könnten die Frist am 31. Dezember 2024 verpassen, um von physischen Biometrischen Aufenthaltstiteln (BRPs) auf digitale eVisas umzusteigen, da das Innenministerium die Registrierungslinks an Einwanderungsanwälte statt an die eigentlichen Inhaber der Aufenthaltstitel geschickt hat. Die in Glasgow ansässige Beratung Five Star International berichtet, dass Anwälte „mehrere generische Einladungen ohne persönliche Identifikationsmerkmale“ erhalten haben, was eine Zuordnung der Codes zu den Klienten unmöglich macht. (fivestarinternational.co.uk)
Kampagnenführer warnen, dass besonders ältere Migranten, Personen mit begrenzten Englischkenntnissen und einkommensschwache Familien Gefahr laufen, ihren Statusnachweis zu verlieren, was Arbeitsplätze, Wohnraum und Reisen gefährden könnte. Obwohl das eVisa selbst kostenlos ist, müssen Nutzer ein UKVI-Konto anlegen und Identitätsdokumente per Smartphone hochladen – eine Hürde für alle ohne kompatible Geräte.
Im April begann das Innenministerium mit der schrittweisen Ablösung der BRPs, doch die Beratung kritisiert die Kommunikation als „völlig unzureichend“. Einwanderungsfachleute fordern eine Fristverlängerung oder eine zentrale Hotline zur Wiederherstellung verlorener Einladungscodes. Unternehmen, die langjährige gesponserte Arbeitskräfte beschäftigen, sollten die Ablaufdaten der BRPs ihrer Mitarbeiter überprüfen und sicherstellen, dass diese erfolgreich eVisa-Konten eingerichtet haben.
Praktischer Tipp: Personalabteilungen können ihre Mitarbeiter bitten, die UK Immigration: ID Check-App rechtzeitig vor Reisen herunterzuladen und zu testen, da ab 2025 eVisas die BRPs für die Wiedereinreise ersetzen. Eine fehlende Registrierung könnte dazu führen, dass Fluggesellschaften die Beförderung verweigern, da physische BRPs dann nicht mehr akzeptiert werden.
Kampagnenführer warnen, dass besonders ältere Migranten, Personen mit begrenzten Englischkenntnissen und einkommensschwache Familien Gefahr laufen, ihren Statusnachweis zu verlieren, was Arbeitsplätze, Wohnraum und Reisen gefährden könnte. Obwohl das eVisa selbst kostenlos ist, müssen Nutzer ein UKVI-Konto anlegen und Identitätsdokumente per Smartphone hochladen – eine Hürde für alle ohne kompatible Geräte.
Im April begann das Innenministerium mit der schrittweisen Ablösung der BRPs, doch die Beratung kritisiert die Kommunikation als „völlig unzureichend“. Einwanderungsfachleute fordern eine Fristverlängerung oder eine zentrale Hotline zur Wiederherstellung verlorener Einladungscodes. Unternehmen, die langjährige gesponserte Arbeitskräfte beschäftigen, sollten die Ablaufdaten der BRPs ihrer Mitarbeiter überprüfen und sicherstellen, dass diese erfolgreich eVisa-Konten eingerichtet haben.
Praktischer Tipp: Personalabteilungen können ihre Mitarbeiter bitten, die UK Immigration: ID Check-App rechtzeitig vor Reisen herunterzuladen und zu testen, da ab 2025 eVisas die BRPs für die Wiedereinreise ersetzen. Eine fehlende Registrierung könnte dazu führen, dass Fluggesellschaften die Beförderung verweigern, da physische BRPs dann nicht mehr akzeptiert werden.
Quelle: Five Star International
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