
In einer umfassenden Durchsetzungsaktion gab das Ministerium für Humanressourcen und Emiratisierung der VAE (MoHRE) am 11. Februar bekannt, dass 230 Social-Media-Konten geschlossen wurden, die Haushalts- und Reinigungskräfte ohne die erforderlichen staatlichen Lizenzen anboten. Die Aktion erfolgte in Zusammenarbeit mit der Telekommunikations- und Digitalbehörde (TDRA).
Nach den Gesetzen der VAE dürfen nur lizenzierte Agenturen Haushaltshilfen vermitteln oder einstellen. Unbefugte Vermittler umgehen häufig vorgeschriebene medizinische Untersuchungen, Hintergrundprüfungen und Vertragsstandards, was Familien und Arbeitnehmer einem hohen Risiko von Ausbeutung und rechtlichen Problemen aussetzt. Die Täter müssen nun mit Geldstrafen von bis zu einer Million AED (ca. 272.000 US-Dollar) und möglicher Haft rechnen.
Für Anbieter von Umzugs- und Zielort-Dienstleistungen macht die Maßnahme deutlich, dass die Vermittlung von Haushaltspersonal über informelle Kanäle wie WhatsApp oder Instagram illegal ist. Global Mobility Manager sollten Dienstleister anhand der von MoHRE genehmigten Liste prüfen und Entsandte darüber aufklären, dass Anzeigen in sozialen Medien nicht automatisch seriös sind.
MoHRE forderte die Bevölkerung auf, verdächtige Anzeigen über die Hotline 600 590000 zu melden. Zudem deutete das Ministerium an, künftig verstärkt KI-gestützte Überwachung von Online-Plattformen einzusetzen, was auf eine härtere Gangart gegen Betrug bei der digitalen Personalvermittlung hinweist.
Die Durchsetzung steht im Einklang mit umfassenderen Reformen zur Professionalisierung des Sektors für Haushaltshilfen, darunter ein Lohnschutzsystem und standardisierte Arbeitsverträge, die in mehrere Sprachen übersetzt werden.
Nach den Gesetzen der VAE dürfen nur lizenzierte Agenturen Haushaltshilfen vermitteln oder einstellen. Unbefugte Vermittler umgehen häufig vorgeschriebene medizinische Untersuchungen, Hintergrundprüfungen und Vertragsstandards, was Familien und Arbeitnehmer einem hohen Risiko von Ausbeutung und rechtlichen Problemen aussetzt. Die Täter müssen nun mit Geldstrafen von bis zu einer Million AED (ca. 272.000 US-Dollar) und möglicher Haft rechnen.
Für Anbieter von Umzugs- und Zielort-Dienstleistungen macht die Maßnahme deutlich, dass die Vermittlung von Haushaltspersonal über informelle Kanäle wie WhatsApp oder Instagram illegal ist. Global Mobility Manager sollten Dienstleister anhand der von MoHRE genehmigten Liste prüfen und Entsandte darüber aufklären, dass Anzeigen in sozialen Medien nicht automatisch seriös sind.
MoHRE forderte die Bevölkerung auf, verdächtige Anzeigen über die Hotline 600 590000 zu melden. Zudem deutete das Ministerium an, künftig verstärkt KI-gestützte Überwachung von Online-Plattformen einzusetzen, was auf eine härtere Gangart gegen Betrug bei der digitalen Personalvermittlung hinweist.
Die Durchsetzung steht im Einklang mit umfassenderen Reformen zur Professionalisierung des Sektors für Haushaltshilfen, darunter ein Lohnschutzsystem und standardisierte Arbeitsverträge, die in mehrere Sprachen übersetzt werden.
Quelle: Gulf News
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