
Reisende wachten am 14. Februar auf eine Welle von Flugplanänderungen: Laut Echtzeitdaten von FlightAware, zusammengestellt vom Branchenportal Travel and Tour World, wurden an wichtigen kanadischen Drehkreuzen 117 Flüge verspätet und 26 gestrichen. Besonders betroffen waren Toronto Pearson (YYZ) mit 39 und Montréal-Trudeau (YUL) mit 15 Verspätungen, aber auch Calgary, Vancouver und Ottawa meldeten zweistellige Störungen.
Am stärksten betroffen waren WestJet mit fünf Stornierungen und zwei Verspätungen sowie Porter Airlines, SkyWest und Jazz. Air Canada kam vergleichsweise glimpflich davon, mit nur zwei kleineren Verspätungen und keinen Ausfällen, doch auch hier gab es wetterbedingte Folgeprobleme im Netzwerk. Geschäftsreisende mit engen Anschlussflügen wurden geraten, großzügige Zeitpuffer einzuplanen oder, wenn möglich, auf virtuelle Meetings umzusteigen.
Die Einsatzteams machten starken Schneefall über Nacht in Südontario und gemischte Niederschläge in Québec für lange Enteisungsschlangen, Staus auf den Rollwegen und zeitweise Bodenstopps verantwortlich. Die Flughafenbetreiber setzten umfassende Räumteams ein, warnten jedoch, dass die Freigabe der Start- und Landebahnen in Zyklen von 45 bis 60 Minuten bis in den späten Nachmittag andauern könnte.
Die Auswirkungen gehen über Freizeitreisende hinaus: Luftfahrtzulieferer, die Komponenten zwischen Montreal und Toronto für Just-in-Time-Produktion transportieren, sowie Führungskräfte der Ölindustrie, die zwischen Calgary und den Finanzzentren im Osten pendeln, sahen sich mit möglichen Verzögerungen konfrontiert – von verpassten Frachtfristen bis zu verschobenen Vorstandssitzungen.
Reise-Risikoberater betonen, dass das Sturmsystem im Februar die Bedeutung von unternehmerischen „Duty of Care“-Protokollen unterstreicht. Unternehmen werden aufgefordert, ihre Mitarbeiter für automatisierte Flugstatus-Benachrichtigungen anzumelden, Hotel-Umbuchungsbudgets vorab zu genehmigen und für Führungskräfte während besonders störungsanfälliger Zeiten Backup-Charterflüge in Betracht zu ziehen.
Am stärksten betroffen waren WestJet mit fünf Stornierungen und zwei Verspätungen sowie Porter Airlines, SkyWest und Jazz. Air Canada kam vergleichsweise glimpflich davon, mit nur zwei kleineren Verspätungen und keinen Ausfällen, doch auch hier gab es wetterbedingte Folgeprobleme im Netzwerk. Geschäftsreisende mit engen Anschlussflügen wurden geraten, großzügige Zeitpuffer einzuplanen oder, wenn möglich, auf virtuelle Meetings umzusteigen.
Die Einsatzteams machten starken Schneefall über Nacht in Südontario und gemischte Niederschläge in Québec für lange Enteisungsschlangen, Staus auf den Rollwegen und zeitweise Bodenstopps verantwortlich. Die Flughafenbetreiber setzten umfassende Räumteams ein, warnten jedoch, dass die Freigabe der Start- und Landebahnen in Zyklen von 45 bis 60 Minuten bis in den späten Nachmittag andauern könnte.
Die Auswirkungen gehen über Freizeitreisende hinaus: Luftfahrtzulieferer, die Komponenten zwischen Montreal und Toronto für Just-in-Time-Produktion transportieren, sowie Führungskräfte der Ölindustrie, die zwischen Calgary und den Finanzzentren im Osten pendeln, sahen sich mit möglichen Verzögerungen konfrontiert – von verpassten Frachtfristen bis zu verschobenen Vorstandssitzungen.
Reise-Risikoberater betonen, dass das Sturmsystem im Februar die Bedeutung von unternehmerischen „Duty of Care“-Protokollen unterstreicht. Unternehmen werden aufgefordert, ihre Mitarbeiter für automatisierte Flugstatus-Benachrichtigungen anzumelden, Hotel-Umbuchungsbudgets vorab zu genehmigen und für Führungskräfte während besonders störungsanfälliger Zeiten Backup-Charterflüge in Betracht zu ziehen.
Quelle: Travel and Tour World
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