
Ein am 12. Februar 2026 veröffentlichter Datenbericht der Einwanderungsberatung Immigration.ca analysiert die neuesten Zahlen der Arbeitskräfteerhebung von Statistics Canada und beschreibt die Wirtschaft als „stabil, aber ungleichmäßig“ – eine Botschaft mit direkten Auswirkungen auf globale Mobilitätsprogramme.
Während die Gesamtbeschäftigung im Dezember 2025 stabil blieb, stieg die Arbeitslosigkeit leicht an, da mehr Menschen – insbesondere neu Zugewanderte – in den Arbeitsmarkt eintraten. Das Lohnwachstum bleibt positiv, doch bestehen weiterhin Unterschiede nach Altersgruppen und Branchen: Die Jugendarbeitslosigkeit nimmt zu, während im Gesundheitswesen und in der Hightech-Fertigung weiterhin Stellen geschaffen werden.
Für Arbeitgeber deutet der Bericht darauf hin, dass der Wettbewerb um Talente intensiver wird, obwohl die Einstellungslust nachlässt. Mobility-Manager sollten die Unterstützung bei der Integration verstärken, um Ehepartnern die Jobsuche zu erleichtern und die Anerkennung von Qualifikationen in weniger dynamischen Branchen zu fördern. Zudem warnt der Bericht, dass längere Suchzeiten die Amortisationsdauer teurer internationaler Umzüge verlängern könnten.
Politisch betonen die zitierten Ökonomen, dass eine fein abgestimmte Einwanderungspolitik – ausgerichtet auf regionale Stellenangebote und qualifizierte Neuankömmlinge – entscheidend bleibt, um strukturellen Arbeitskräftemangel angesichts der alternden Bevölkerung Kanadas zu verhindern. Sie fordern die Provinzen auf, die Ziele der Nominierungsprogramme an aktuelle Arbeitsmarktdaten anzupassen und Brückenprogramme für international ausgebildete Fachkräfte auszubauen.
Unternehmen sollten ihre Annahmen zur Rentabilität von Umzügen überdenken und gestaffelte Ankunftszeiten oder hybride Arbeitsmodelle in Betracht ziehen, bis sich die wirtschaftlichen Signale stabilisieren.
Während die Gesamtbeschäftigung im Dezember 2025 stabil blieb, stieg die Arbeitslosigkeit leicht an, da mehr Menschen – insbesondere neu Zugewanderte – in den Arbeitsmarkt eintraten. Das Lohnwachstum bleibt positiv, doch bestehen weiterhin Unterschiede nach Altersgruppen und Branchen: Die Jugendarbeitslosigkeit nimmt zu, während im Gesundheitswesen und in der Hightech-Fertigung weiterhin Stellen geschaffen werden.
Für Arbeitgeber deutet der Bericht darauf hin, dass der Wettbewerb um Talente intensiver wird, obwohl die Einstellungslust nachlässt. Mobility-Manager sollten die Unterstützung bei der Integration verstärken, um Ehepartnern die Jobsuche zu erleichtern und die Anerkennung von Qualifikationen in weniger dynamischen Branchen zu fördern. Zudem warnt der Bericht, dass längere Suchzeiten die Amortisationsdauer teurer internationaler Umzüge verlängern könnten.
Politisch betonen die zitierten Ökonomen, dass eine fein abgestimmte Einwanderungspolitik – ausgerichtet auf regionale Stellenangebote und qualifizierte Neuankömmlinge – entscheidend bleibt, um strukturellen Arbeitskräftemangel angesichts der alternden Bevölkerung Kanadas zu verhindern. Sie fordern die Provinzen auf, die Ziele der Nominierungsprogramme an aktuelle Arbeitsmarktdaten anzupassen und Brückenprogramme für international ausgebildete Fachkräfte auszubauen.
Unternehmen sollten ihre Annahmen zur Rentabilität von Umzügen überdenken und gestaffelte Ankunftszeiten oder hybride Arbeitsmodelle in Betracht ziehen, bis sich die wirtschaftlichen Signale stabilisieren.
Quelle: Immigration.ca
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