China ermöglicht Kanadiern ab dem 17. Februar 30-tägige visafreie Einreise
Aktivisten kritisieren neue britische Grenzregeln für Doppelstaatsangehörige als diskriminierend gegenüber Frauen
Italien startet 2026 „Click Day“ für 75.000 unbefristete Arbeitserlaubnisse
Neueste Nachrichten
Teilweise DHS-Schließung zwingt TSA-Mitarbeiter zu unbezahlter Arbeit und gefährdet Reisen in der Spring-Break-Saison
Die Finanzierungslücke im Heimatschutzministerium, die nun bereits am dritten Tag andauert, zwingt TSA-Mitarbeiter dazu, Passagiere weiterhin ohne Bezahlung zu kontrollieren. Fluggesellschaften und Reiseverbände warnen, dass bereits ein kleiner Anstieg bei Krankmeldungen während der stark frequentierten Frühlingsferienzeit zu Kettenreaktionen mit Verspätungen führen könnte, was Geschäftsreisen und die Vorbereitungen für die Fußball-WM 2026 beeinträchtigt. Unternehmen werden dazu aufgefordert, ihre Reisepläne großzügiger zu gestalten und auf vertrauenswürdige Reisendenprogramme zurückzugreifen, bis der Kongress die Finanzierung wiederherstellt.
Neues biometrisches Ein- und Ausreisesystem sorgt für lange Warteschlangen an Schweizer Flughäfen – EU-Ausweitung beschleunigt sich
Das Schengen-Ein- und Ausreisesystem ist am 16. Februar in der Schweiz in Betrieb gegangen und verlangt von Nicht-EU-Besuchern die Abgabe von Fingerabdrücken und Gesichtsbildern. Erste Berichte aus Zürich und Genf zeigen, dass die Warteschlangen bei der Einreise über eine Stunde betragen, was insbesondere Geschäftsreisende mit knappen Anschlusszeiten vor Herausforderungen stellt. Fluggesellschaften und Flughäfen setzen sich für eine Schonfrist nach dem Sommer ein, doch Arbeitgeber sollten bereits jetzt mehr Zeit am Flughafen einplanen und ihre Mitarbeiter über die biometrischen Verfahren informieren.
Durchgesickerter Entwurf der Liberalen sieht Einreiseverbot für Migranten aus Gaza, Somalia und 11 weiteren „terrorgefährdeten“ Regionen vor
Guardian Australia hat Einzelheiten eines unveröffentlichten Einwanderungsplans der Liberalen Partei veröffentlicht, der automatisch Visa-Antragsteller aus 37 Bezirken in 13 „terrorverdächtigen“ Ländern ausschließen und die Aufnahme von Migranten und Studentenvisa in Australien reduzieren würde. Obwohl Oppositionsführer Angus Taylor den durchgesickerten Entwurf zurückgewiesen hat, berichten Parteiinternen, dass Teile des Plans in einem zukünftigen Koalitionsprogramm erhalten bleiben könnten – was erhebliche Unsicherheiten für globale Mobilitätsprogramme und den internationalen Bildungssektor mit sich bringt.
VAE und Bahrain testen „One-Point“-Vorabkontrollsystem zur drastischen Verkürzung von Warteschlangen an Flughäfen
Abu Dhabi und Manama haben mit dem Test eines „Single Travel Point“-Systems begonnen, das Einwanderungs- und Sicherheitskontrollen bereits am Abflugort durchführt und die Ankunftsabfertigung somit auf null reduziert. Der sechsmonatige Pilotversuch umfasst Staatsbürger auf Etihad- und Gulf Air-Flügen zwischen dem Zayed International Airport und dem Bahrain International Airport. Bei einer Ausweitung würde das System die gesamte Reisezeit von Tür zu Tür verkürzen, Geschäftsreisende mit Shuttle-Service entlasten und das kommende einheitliche Touristenvisum des GCC ergänzen.
Spanische Polizei warnt: Legalisierungsplan könnte über eine Million Migranten legalisieren
Ein durchgesickertes Bericht der Nationalpolizei besagt, dass die bevorstehende außergewöhnliche Legalisierung in Spanien bis zu 1,35 Millionen Menschen einen Aufenthaltsstatus verleihen könnte – mehr als das Doppelte der offiziellen Regierungsprognose. Die Beamten warnen vor einem „Image der Nachgiebigkeit“, das zusätzliche Migrationsströme anziehen und die Grenzschutz-Einheiten überlasten könnte, während Wirtschaftsverbände die Maßnahme als Instrument zur Legalisierung großer Schattenarbeitskräfte sehen.
Deutschland verlängert Grenzkontrollen zwischen Salzburg und Bayern bis September 2026 – neue Belastung für österreichische Pendler
Berlin hat bestätigt, dass die stationären Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze mindestens weitere sechs Monate bestehen bleiben, mit Verweis auf Migrations- und Sicherheitsbedenken. Diese Maßnahme droht längere Wartezeiten für die täglich 30.000 Pendler sowie den Lieferverkehr in der Region Salzburg–Bayern und zwingt Unternehmen, Reisepläne und Compliance-Dokumentationen neu zu überdenken. Die Entscheidung befeuert zudem eine breitere EU-Debatte über die Zukunft des Schengen-Raums, nur wenige Wochen vor dem Start des Ein- und Ausreisesystems.
Finnland warnt vor russischem Truppenaufmarsch an der Grenze und deutet auf anhaltende Reisebeschränkungen hin
Verteidigungsminister Antti Häkkänen erklärte gegenüber Euronews, dass Russland seine militärische Infrastruktur entlang der finnischen Grenze ausbaut. Er bezeichnete die Arktis als „entscheidend“ für die Sicherheit Europas und deutete an, dass die Schließung der Landgrenze Finnlands verlängert wird. Unternehmen sollten weiterhin mit Reiseverboten über Land und strengeren Kontrollen russischer Staatsangehöriger rechnen, wobei Helsinki-Vantaa der wichtigste Einreisepunkt bleibt. ([euronews.com](https://www.euronews.com/my-europe/2026/02/16/russia-reinforcing-nuclear-and-arctic-assets-near-finnish-border-defence-minister-warns?utm_source=openai))
Regierung genehmigt spezielle Langzeitaufenthaltsoption für ukrainische Flüchtlinge
Das tschechische Kabinett hat ein Dekret verabschiedet, das ukrainischen Flüchtlingen, die mindestens zwei Jahre unter vorübergehendem Schutz standen, die Beantragung einer fünfjährigen langfristigen Aufenthaltserlaubnis ermöglicht. Dies bietet rund 400.000 Ukrainern im Land mehr Sicherheit und entlastet Arbeitgeber von bürokratischem Aufwand.
Deutschland verlängert Grenzkontrollen – Schweizer Pendler müssen sich auf weitere sechs Monate Wartezeit einstellen
Berlin hat seine „vorübergehenden“ Grenzkontrollen an der Landgrenze um weitere sechs Monate verlängert. Das bedeutet, dass systematische Kontrollen an der deutsch-schweizerischen Grenze mindestens bis September 2026 bestehen bleiben. Diese Maßnahme droht längere Wartezeiten für die täglich rund 70.000 Grenzgänger sowie höhere Transportkosten für Schweizer Exporteure. Ein Rechtsstreit und die Prüfung durch die EU könnten Deutschland noch dazu zwingen, die Maßnahmen zu lockern, doch Unternehmen sollten sich auf anhaltende Verzögerungen einstellen.
China nimmt Vereinigtes Königreich und Kanada in Liste der 30-tägigen visafreien Einreise auf – Gesamtzahl steigt auf 79 Länder
China gewährt ab dem 17. Februar 2026 Bürgern aus Großbritannien und Kanada eine 30-tägige visafreie Einreise und erweitert damit die Liste der visafreien Länder auf 79. Diese Maßnahme soll Geschäftsreisen und Tourismus fördern, die Visakosten für Unternehmen senken und die Beziehungen nach den jüngsten diplomatischen Gesprächen der neuen Premierminister beider Länder verbessern. Fluggesellschaften planen bereits Kapazitätserhöhungen, um der erwarteten Nachfrage gerecht zu werden.
Deutschland verlängert die Kontrollen an den Binnengrenzen mindestens bis September 2026
Deutschland hat der EU mitgeteilt, dass es seine vorübergehenden Kontrollen an den Binnengrenzen um weitere sechs Monate verlängert, und zwar bis zum 15. September 2026. Damit bleiben stationäre Kontrollen an allen deutschen Landgrenzen bestehen, und begrenzte Zurückweisungen von Asylsuchenden sind weiterhin möglich. Wirtschaftsvertreter und die Opposition warnen vor wirtschaftlichen Folgen, rechtlichen Risiken und Pendlerverzögerungen, während das Innenministerium betont, dass Migrationsdruck und Sicherheitsbedrohungen keine Alternative zulassen. Mobilitäts- und Lieferkettenmanager sollten bei grenzüberschreitenden Fahrten mehr Zeit und zusätzliche Dokumente einplanen.
Irland will englischsprachige Studentenvisa einschränken – Befürchtungen, dass sie als „Hintertür“ zu Arbeitserlaubnissen genutzt werden
Kabinettspapiere zeigen, dass Irland die Vergabe von Studentenvisa für englischsprachige Studiengänge verschärfen will, da der Stamp-2-Studienweg als „Hintertür“ für Beschäftigung missbraucht wird. Geplante Maßnahmen umfassen strengere finanzielle Anforderungen, ein Akkreditierungssystem für Bildungseinrichtungen sowie eine intensivere Überwachung des Arbeitsmarktes. Unternehmen, die auf studentische Arbeitskräfte angewiesen sind, sowie Mobility-Teams, die Post-Study-Permits ausstellen, sollten sich auf strengere Regeln und mögliche Obergrenzen einstellen.
Landesweiter Streik im Luftverkehr auf den 26. Februar verschoben, um die Olympischen Winterspiele zu schützen
Die italienischen Behörden haben den landesweiten 24-stündigen Streik im Luftverkehr vom 16. auf den 26. Februar verschoben, um Störungen bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina zu vermeiden. Der Streik bedroht weiterhin wichtige Flughäfen und fällt mit einem separaten Bahnstreik Ende Februar zusammen. Unternehmen sollten daher ihre Reisepläne überdenken und ihre Mitarbeiter informieren.
Angus Taylor distanziert sich von durchgesickerter Politik, verspricht jedoch eine Verschärfung bei risikoreicher Migration
Der neue Oppositionsführer Angus Taylor erklärte im ABC-Programm 7.30, er habe vorab nichts von dem durchgesickerten Einwanderungsverbot der Liberalen gewusst, fordert aber dennoch strengere Prüfungen und eine Reduzierung der Visazahlen. Seine Haltung deutet darauf hin, dass die Debatte über Einwanderung in Australien weiter verschärft wird, was bedeutet, dass Unternehmen bald mit strengeren Zuverlässigkeitsprüfungen und längeren Bearbeitungszeiten bei Mitarbeiterübertragungen und Studentenvisa rechnen müssen.