
Eine heftige Kombination aus starkem Schneefall in West- und Mitteleuropa und einem 24-stündigen Streik von Lufthansa-Piloten und Kabinenpersonal legte am 15. und 16. Februar mehr als 700 Flüge lahm oder verzögerte sie, während weitere 5.000 Flüge beeinträchtigt wurden, wie Eurocontrol-Daten zeigen, die von mehreren Medien ausgewertet wurden. Besonders betroffen waren die Drehkreuze Amsterdam, Paris und Deutschland, doch die Auswirkungen griffen auch auf Wien, Zürich und Budapest über, da Flugzeugrotationen zusammenbrachen.
Der Flughafen Wien meldete „mäßige, aber beherrschbare“ Störungen mit 34 verspäteten Abflügen und fünf gestrichenen Lufthansa-Flügen bis Montagnachmittag. Austrian Airlines setzte Reservecrews ein und leitete Passagiere über Zürich um, warnte jedoch Firmenreisende, dass sich die Verzögerungen durch anhaltenden Schneefall in Süddeutschland bis in den Abend hinein fortsetzen könnten.
Für Geschäftsreisende ist der Zeitpunkt ungünstig: Viele österreichische Unternehmen entsenden diese Woche Mitarbeiter zu Messen in München und Frankfurt. Reise-Risikoberater empfehlen längere Umsteigezeiten, die Nutzung von Bahnverbindungen auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken Linz–München und Wien–Frankfurt sowie das Aufbewahren von Bordkarten und Belegen, um gegebenenfalls Ansprüche nach der EU-Verordnung EC 261 geltend machen zu können.
Auch Spediteure spüren den Druck. Da etwa 40 % der österreichischen Luftfracht außerhalb der EU normalerweise in Passagierflugzeugen transportiert werden, führt der Kapazitätsverlust auf deutschen Strecken dazu, dass Expressversender dringende Sendungen auf Frachtflieger ab Bratislava oder Lüttich verlagern, was die Kurzstreckenpreise steigen lässt. Supply-Chain-Manager in der Elektronik- und Pharmaindustrie beobachten temperaturkritische Lieferungen besonders genau.
Blickt man voraus, deuteten Gewerkschaftsführer bei stockenden Tarifverhandlungen auf weitere Streiks hin, während Meteorologen ein weiteres atlantisches Tief bis zum Wochenende in den Alpen erwarten. Mobilitätsteams sollten daher zusätzliche Puffer in Flugrouten einplanen und Reisende daran erinnern, ihre biometrischen Daten für das kommende Schengen-Ein- und Ausreisesystem vorab zu registrieren, um Kontrollen bei unregelmäßigem Betrieb zu beschleunigen.
Der Flughafen Wien meldete „mäßige, aber beherrschbare“ Störungen mit 34 verspäteten Abflügen und fünf gestrichenen Lufthansa-Flügen bis Montagnachmittag. Austrian Airlines setzte Reservecrews ein und leitete Passagiere über Zürich um, warnte jedoch Firmenreisende, dass sich die Verzögerungen durch anhaltenden Schneefall in Süddeutschland bis in den Abend hinein fortsetzen könnten.
Für Geschäftsreisende ist der Zeitpunkt ungünstig: Viele österreichische Unternehmen entsenden diese Woche Mitarbeiter zu Messen in München und Frankfurt. Reise-Risikoberater empfehlen längere Umsteigezeiten, die Nutzung von Bahnverbindungen auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken Linz–München und Wien–Frankfurt sowie das Aufbewahren von Bordkarten und Belegen, um gegebenenfalls Ansprüche nach der EU-Verordnung EC 261 geltend machen zu können.
Auch Spediteure spüren den Druck. Da etwa 40 % der österreichischen Luftfracht außerhalb der EU normalerweise in Passagierflugzeugen transportiert werden, führt der Kapazitätsverlust auf deutschen Strecken dazu, dass Expressversender dringende Sendungen auf Frachtflieger ab Bratislava oder Lüttich verlagern, was die Kurzstreckenpreise steigen lässt. Supply-Chain-Manager in der Elektronik- und Pharmaindustrie beobachten temperaturkritische Lieferungen besonders genau.
Blickt man voraus, deuteten Gewerkschaftsführer bei stockenden Tarifverhandlungen auf weitere Streiks hin, während Meteorologen ein weiteres atlantisches Tief bis zum Wochenende in den Alpen erwarten. Mobilitätsteams sollten daher zusätzliche Puffer in Flugrouten einplanen und Reisende daran erinnern, ihre biometrischen Daten für das kommende Schengen-Ein- und Ausreisesystem vorab zu registrieren, um Kontrollen bei unregelmäßigem Betrieb zu beschleunigen.
Quelle: Grand Pinnacle Tribune
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
Deutschland verlängert Grenzkontrollen zwischen Salzburg und Bayern bis September 2026 – neue Belastung für österreichische Pendler
Wohltätigkeitsorganisationen fordern umfassende Reform der 24-Stunden-Betreuung in Österreich vor Regierungsgesprächen