
Eine am 17. Februar veröffentlichte Studie der Federal Reserve Bank von San Francisco zeigt, dass der starke Rückgang der illegalen Einwanderung seit März 2024 das Beschäftigungswachstum spürbar bremst – insbesondere in den Bereichen Bau und Fertigung. (investing.com)
Die Ökonomen Daniel Wilson und Xiaoqing Zhou analysierten lokale Arbeitsmarktdaten im Vergleich zu Schätzungen der illegalen Arbeitskräftebewegungen auf Kreisebene (UIWF). Regionen mit dem stärksten Rückgang bei illegalen Arbeitskräften verzeichneten auch die größten Verlangsamungen beim Lohnwachstum, was darauf hindeutet, dass die unter Präsident Trumps zweiter Amtszeit eingeführten Einwanderungskontrollen nun direkt zu Arbeitskräftemangel führen.
Für Planer globaler Mobilität liefert die Studie neue quantitative Belege dafür, dass sich die Fachkräftelücken gerade dann vergrößern, wenn höhere H-1B-Gebühren und strengere bundesstaatliche Einschränkungen (wie die jüngste H-1B-Aussetzung in Texas) greifen. Unternehmen, die auf Fachkräfte für Großprojekte oder Wohnungsbau angewiesen sind, müssen mit längeren Lieferzeiten und höheren Kosten rechnen.
Die Autoren warnen, dass ohne Stabilisierung der Einwanderungsströme der Druck auf Lohninflation und Wohnungsangebot bestehen bleibt. Politiker werden die Ergebnisse vermutlich nutzen, um entweder strengere Kontrollen zu rechtfertigen („Amerikaner zuerst“) oder gezielte Visa-Erweiterungen zu fordern, etwa ein branchenspezifisches Gastarbeiterprogramm. Mobilitätsteams sollten die Debatte aufmerksam verfolgen, da neue Ausnahmeregelungen alternative Wege für dringend benötigte Fachkräfte eröffnen könnten.
Die Ökonomen Daniel Wilson und Xiaoqing Zhou analysierten lokale Arbeitsmarktdaten im Vergleich zu Schätzungen der illegalen Arbeitskräftebewegungen auf Kreisebene (UIWF). Regionen mit dem stärksten Rückgang bei illegalen Arbeitskräften verzeichneten auch die größten Verlangsamungen beim Lohnwachstum, was darauf hindeutet, dass die unter Präsident Trumps zweiter Amtszeit eingeführten Einwanderungskontrollen nun direkt zu Arbeitskräftemangel führen.
Für Planer globaler Mobilität liefert die Studie neue quantitative Belege dafür, dass sich die Fachkräftelücken gerade dann vergrößern, wenn höhere H-1B-Gebühren und strengere bundesstaatliche Einschränkungen (wie die jüngste H-1B-Aussetzung in Texas) greifen. Unternehmen, die auf Fachkräfte für Großprojekte oder Wohnungsbau angewiesen sind, müssen mit längeren Lieferzeiten und höheren Kosten rechnen.
Die Autoren warnen, dass ohne Stabilisierung der Einwanderungsströme der Druck auf Lohninflation und Wohnungsangebot bestehen bleibt. Politiker werden die Ergebnisse vermutlich nutzen, um entweder strengere Kontrollen zu rechtfertigen („Amerikaner zuerst“) oder gezielte Visa-Erweiterungen zu fordern, etwa ein branchenspezifisches Gastarbeiterprogramm. Mobilitätsteams sollten die Debatte aufmerksam verfolgen, da neue Ausnahmeregelungen alternative Wege für dringend benötigte Fachkräfte eröffnen könnten.
Quelle: Reuters via Investing.com