
Geschäftsreisende, die am 17. Februar von Dublin aus fliegen wollten, erlebten erneut einen Morgen voller Störungen. Live-Daten des Flugverfolgungsportals Flightera zeigten, dass bis 04:00 Uhr GMT bereits 23 Prozent der geplanten Flüge Verspätungen mit einer durchschnittlichen Dauer von 62 Minuten verzeichneten. Besonders betroffen waren die Billigfluggesellschaft Ryanair und deren transatlantische Partner.
Flughafenquellen machten eine Kombination aus Faktoren verantwortlich: ungewöhnlich starke Seitenwinde, die über Nacht zu Startbahnwechseln zwangen, ein Anstieg von Krankmeldungen beim Bodenpersonal sowie anhaltende Personalengpässe bei der Sicherheitskontrolle. Zwar wurden nur wenige Abflüge gestrichen, doch die daraus resultierenden Verzögerungen führten dazu, dass die gesetzlich zulässigen Dienstzeiten der Crews überschritten wurden, was das Risiko weiterer Verspätungen in der Nachmittags-Hauptverkehrszeit erhöhte.
Für Unternehmen ist das Timing ungünstig. Da die Februar-Meeting-Saison in vollem Gange ist und die Kapazitäten vor dem St. Patrick’s Day knapp sind, sind viele Firmen auf Tagesflüge ins Vereinigte Königreich und nach Kontinentaleuropa angewiesen. Reisebüros rieten ihren Kunden, zwei Stunden Puffer in die Reisepläne einzubauen und die Auswirkungen von Verzögerungen an den Drehkreuzen Heathrow und Schiphol im Auge zu behalten, die einen großen Teil des Anschlussverkehrs aus Dublin abwickeln.
Der Flughafenbetreiber DAA kündigt an, dass eine neue Personaloffensive und die Installation moderner CT-Scanner die Engpässe vor dem Sommeransturm entschärfen sollen. Bis dahin könnten Mobilitätsmanager auf Remote-Meeting-Optionen zurückgreifen oder wichtige Reisen auf den frühen Nachmittag verlegen, wenn die Pünktlichkeit erfahrungsgemäß besser ist.
Flughafenquellen machten eine Kombination aus Faktoren verantwortlich: ungewöhnlich starke Seitenwinde, die über Nacht zu Startbahnwechseln zwangen, ein Anstieg von Krankmeldungen beim Bodenpersonal sowie anhaltende Personalengpässe bei der Sicherheitskontrolle. Zwar wurden nur wenige Abflüge gestrichen, doch die daraus resultierenden Verzögerungen führten dazu, dass die gesetzlich zulässigen Dienstzeiten der Crews überschritten wurden, was das Risiko weiterer Verspätungen in der Nachmittags-Hauptverkehrszeit erhöhte.
Für Unternehmen ist das Timing ungünstig. Da die Februar-Meeting-Saison in vollem Gange ist und die Kapazitäten vor dem St. Patrick’s Day knapp sind, sind viele Firmen auf Tagesflüge ins Vereinigte Königreich und nach Kontinentaleuropa angewiesen. Reisebüros rieten ihren Kunden, zwei Stunden Puffer in die Reisepläne einzubauen und die Auswirkungen von Verzögerungen an den Drehkreuzen Heathrow und Schiphol im Auge zu behalten, die einen großen Teil des Anschlussverkehrs aus Dublin abwickeln.
Der Flughafenbetreiber DAA kündigt an, dass eine neue Personaloffensive und die Installation moderner CT-Scanner die Engpässe vor dem Sommeransturm entschärfen sollen. Bis dahin könnten Mobilitätsmanager auf Remote-Meeting-Optionen zurückgreifen oder wichtige Reisen auf den frühen Nachmittag verlegen, wenn die Pünktlichkeit erfahrungsgemäß besser ist.
Quelle: Flightera
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