
Aktuelle Zahlen des Central Statistics Office vom 18. Februar zeichnen das bislang klarste Bild davon, wie es Ukrainern mit EU-Temporärschutz in Irland fast vier Jahre nach Kriegsbeginn ergeht. Von den seit März 2022 ausgestellten 121.048 Personal Public Service Numbers (PPSNs) zeigten schätzungsweise 84.100 Personen – 69 Prozent – nach dem 30. November 2025 noch Aktivität in Verwaltungsdaten, was bedeutet, dass sie weiterhin im Land leben.
Die experimentelle Methodik des CSO verfolgt Sozialleistungen, PAYE-Lohnabrechnungen, SOLAS-Ausbildungsanmeldungen und Intreo-Beschäftigungsunterstützungen. Wichtige Erkenntnisse für Arbeitgeber: Im Januar 2026 verdienten 29.060 Ukrainer Löhne mit einem durchschnittlichen Wochengehalt von 540 Euro, 42 Prozent arbeiteten in den Bereichen Großhandel, Transport und Unterkunft – Branchen mit akutem Fachkräftemangel. Die Hälfte der Arbeitssuchenden nannte mangelnde Englischkenntnisse als Hauptbarriere, was die Bedeutung von Sprachförderungen in Umzugspaketen unterstreicht.
Kenmare im County Kerry verzeichnet mit 1.922 Ankünften die höchste absolute Zahl, während mit 7,1 Prozent Anteil an der Bevölkerung die Region die am stärksten betroffene lokale Wahlkreis ist. Das Verständnis dieser geografischen Konzentration ist entscheidend für Unternehmen, die Standorte oder Firmenunterkünfte planen.
Politische Entscheidungsträger werden die Daten nutzen, während die Debatte über eine Verlängerung des Temporärschutzes über März 2027 hinaus (bereits letzte Woche von der Regierung verlängert) und eine gerechtere Verteilung der Unterbringung im ganzen Land an Fahrt gewinnt. Die Zahlen stärken zudem das Argument für die Anerkennung ukrainischer Berufsqualifikationen, um Irlands Rekordarbeitslosenquote von 4,7 Prozent zu senken.
Für Manager im Bereich globale Mobilität lautet die Botschaft zweifach: Die ukrainische Gruppe ist groß, arbeitsfähig und regional verteilt – sie bietet sowohl eine Chance für die Personalgewinnung als auch die Verantwortung, die Integration zu fördern.
Die experimentelle Methodik des CSO verfolgt Sozialleistungen, PAYE-Lohnabrechnungen, SOLAS-Ausbildungsanmeldungen und Intreo-Beschäftigungsunterstützungen. Wichtige Erkenntnisse für Arbeitgeber: Im Januar 2026 verdienten 29.060 Ukrainer Löhne mit einem durchschnittlichen Wochengehalt von 540 Euro, 42 Prozent arbeiteten in den Bereichen Großhandel, Transport und Unterkunft – Branchen mit akutem Fachkräftemangel. Die Hälfte der Arbeitssuchenden nannte mangelnde Englischkenntnisse als Hauptbarriere, was die Bedeutung von Sprachförderungen in Umzugspaketen unterstreicht.
Kenmare im County Kerry verzeichnet mit 1.922 Ankünften die höchste absolute Zahl, während mit 7,1 Prozent Anteil an der Bevölkerung die Region die am stärksten betroffene lokale Wahlkreis ist. Das Verständnis dieser geografischen Konzentration ist entscheidend für Unternehmen, die Standorte oder Firmenunterkünfte planen.
Politische Entscheidungsträger werden die Daten nutzen, während die Debatte über eine Verlängerung des Temporärschutzes über März 2027 hinaus (bereits letzte Woche von der Regierung verlängert) und eine gerechtere Verteilung der Unterbringung im ganzen Land an Fahrt gewinnt. Die Zahlen stärken zudem das Argument für die Anerkennung ukrainischer Berufsqualifikationen, um Irlands Rekordarbeitslosenquote von 4,7 Prozent zu senken.
Für Manager im Bereich globale Mobilität lautet die Botschaft zweifach: Die ukrainische Gruppe ist groß, arbeitsfähig und regional verteilt – sie bietet sowohl eine Chance für die Personalgewinnung als auch die Verantwortung, die Integration zu fördern.
Quelle: Central Statistics Office
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