
In einem Bulletin vom 27. Februar 2026 hat das Migrant Rights Centre Ireland (MRCI) neue Richtlinien des Department of Enterprise, Trade and Employment (DETE) zur Verlängerung von General Employment Permits (GEP) hervorgehoben. Demnach müssen Arbeitgeber oder Inhaber von GEPs ihre Verlängerungsanträge frühestens vier Monate und spätestens acht Wochen vor Ablauf der aktuellen Genehmigung einreichen. Diese präzisere Regelung ersetzt die bisher vage Empfehlung, „rechtzeitig“ zu beantragen, und soll Last-Minute-Anträge reduzieren, die die Bearbeitungsstelle von DETE stark belasten.
Das engere Zeitfenster fällt mit der Einführung des vollständig digitalen Employment Permits Online Systems (EPOS 2.0) sowie einer erhöhten Gehaltsschwelle ab März 2026 für die meisten Genehmigungen zusammen. Durch die Festlegung des Verlängerungszeitraums auf vier Monate kann DETE unkomplizierte Verlängerungen innerhalb von nur zwei Wochen bearbeiten, vorausgesetzt, das aktualisierte Gehalt erfüllt die neuen Mindestjahresvergütungsgrenzen (MAR) und die 50:50-Regel für lokale und EWR-Arbeitskräfte wird eingehalten.
Verspätete Anträge können zu einer Unterbrechung der Arbeitserlaubnis führen, was bedeutet, dass Beschäftigte entweder vom Gehaltskonto gestrichen oder in unbezahlten Urlaub geschickt werden müssen, bis die Genehmigung vorliegt. Für Mobility Manager beseitigt die Ankündigung die bisherige Unsicherheit, die oft zu „vorsorglichen“ Anträgen sechs Monate vor Ablauf führte – häufig noch vor Abschluss der Gehaltsverhandlungen. Multinationale Unternehmen mit vielen GEP-Inhabern, insbesondere in den Bereichen Tech-Support, Shared-Service-Centern und Biopharma, sollten die Ablaufdaten genau prüfen und automatisierte Erinnerungen 120 Tage im Voraus einrichten.
Fällt die Genehmigung vor einer Entscheidung aus, muss der Mitarbeiter die Arbeit einstellen; in Irland gibt es keine vergleichbare Regelung wie die US-amerikanische 240-Tage-Frist. Praktische Hinweise umfassen: (1) das Hochladen des unterschriebenen Vertrags mit dem Gehalt nach März; (2) die Bestätigung, dass die Position weiterhin auf der Liste der kritischen Berufe steht oder, falls nicht, dass die Ausnahme vom Labour Market Needs Test weiterhin gilt; und (3) das Herunterladen der neuen, vom EPOS generierten Checkliste für Verlängerungen, die das bisherige PDF ersetzt.
Arbeitgeber sollten zudem beachten, dass die Stamp-1-Aufenthaltsgenehmigung an die zugrundeliegende Arbeitserlaubnis gekoppelt ist – wird die Verlängerung abgelehnt, wird auch die zugehörige Einwanderungsregistrierung aufgehoben. Für die Zukunft hat DETE angekündigt, die Verlängerungsgebühren im dritten Quartal 2026 zu überprüfen und möglicherweise eine reduzierte Gebühr für fristgerechte elektronische Anträge einzuführen.
In einem angespannten Arbeitsmarkt ist die Einhaltung des viermonatigen bis achtwöchigen Antragszeitraums nun entscheidend, um Betriebsstörungen zu vermeiden und Irlands Ruf für verlässliche Arbeitserlaubnisverfahren zu sichern.
Das engere Zeitfenster fällt mit der Einführung des vollständig digitalen Employment Permits Online Systems (EPOS 2.0) sowie einer erhöhten Gehaltsschwelle ab März 2026 für die meisten Genehmigungen zusammen. Durch die Festlegung des Verlängerungszeitraums auf vier Monate kann DETE unkomplizierte Verlängerungen innerhalb von nur zwei Wochen bearbeiten, vorausgesetzt, das aktualisierte Gehalt erfüllt die neuen Mindestjahresvergütungsgrenzen (MAR) und die 50:50-Regel für lokale und EWR-Arbeitskräfte wird eingehalten.
Verspätete Anträge können zu einer Unterbrechung der Arbeitserlaubnis führen, was bedeutet, dass Beschäftigte entweder vom Gehaltskonto gestrichen oder in unbezahlten Urlaub geschickt werden müssen, bis die Genehmigung vorliegt. Für Mobility Manager beseitigt die Ankündigung die bisherige Unsicherheit, die oft zu „vorsorglichen“ Anträgen sechs Monate vor Ablauf führte – häufig noch vor Abschluss der Gehaltsverhandlungen. Multinationale Unternehmen mit vielen GEP-Inhabern, insbesondere in den Bereichen Tech-Support, Shared-Service-Centern und Biopharma, sollten die Ablaufdaten genau prüfen und automatisierte Erinnerungen 120 Tage im Voraus einrichten.
Fällt die Genehmigung vor einer Entscheidung aus, muss der Mitarbeiter die Arbeit einstellen; in Irland gibt es keine vergleichbare Regelung wie die US-amerikanische 240-Tage-Frist. Praktische Hinweise umfassen: (1) das Hochladen des unterschriebenen Vertrags mit dem Gehalt nach März; (2) die Bestätigung, dass die Position weiterhin auf der Liste der kritischen Berufe steht oder, falls nicht, dass die Ausnahme vom Labour Market Needs Test weiterhin gilt; und (3) das Herunterladen der neuen, vom EPOS generierten Checkliste für Verlängerungen, die das bisherige PDF ersetzt.
Arbeitgeber sollten zudem beachten, dass die Stamp-1-Aufenthaltsgenehmigung an die zugrundeliegende Arbeitserlaubnis gekoppelt ist – wird die Verlängerung abgelehnt, wird auch die zugehörige Einwanderungsregistrierung aufgehoben. Für die Zukunft hat DETE angekündigt, die Verlängerungsgebühren im dritten Quartal 2026 zu überprüfen und möglicherweise eine reduzierte Gebühr für fristgerechte elektronische Anträge einzuführen.
In einem angespannten Arbeitsmarkt ist die Einhaltung des viermonatigen bis achtwöchigen Antragszeitraums nun entscheidend, um Betriebsstörungen zu vermeiden und Irlands Ruf für verlässliche Arbeitserlaubnisverfahren zu sichern.
Quelle: Migrant Rights Centre Ireland
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