
Pendler in Neapel, Salerno und Umgebung mussten am 6. März 2026 mit erheblichen Verspätungen rechnen, da fünf Gewerkschaften – FILT-CGIL, FIT CISL, UILTrasporti, UGL FNA und FAISA CISAL – zu einem vierstündigen Streik von 08:30 bis 12:30 Uhr aufriefen. Busitalia Campania warnte die Fahrgäste bereits am Vorabend, dass auf wichtigen Flughafen- und Fernbuslinien mit kurzfristigen Ausfällen zu rechnen sei, und riet Reisenden, ihre Fahrten umzubuchen oder außerhalb der garantierten Zeitfenster zu reisen.
Obwohl ein Mindestservice auf den speziellen Flughafen-Shuttle-Verbindungen nach Neapel-Capodichino aufrechterhalten wurde, kam es auf den Verbindungen von der Halbinsel Sorrent und im Großteil des Vesuv-Eisenbahnnetzes zu Wartezeiten von bis zu 90 Minuten. Landausflüge von Kreuzfahrtschiffen, die im Hafen von Neapel anlegten, mussten auf private Busse umsteigen, was für Reiseveranstalter zusätzliche Kosten verursachte.
Der Streik ist Teil eines landesweiten Aktionsplans im italienischen Verkehrssektor, der sich über den gesamten März erstreckt und am 18. März mit einem Ausstand im Luftverkehr seinen Höhepunkt findet. Mobilitätsteams sollten daher bei Terminen in Süditalien Pufferzeiten einplanen und erwägen, Reisende auf Hochgeschwindigkeitszüge umzubuchen, die außerhalb der Streikzeiten ankommen.
Für Personalabteilungen, die Pendlerzulagen verwalten, entfacht die Störung erneut die Debatte darüber, ob italienische Arbeitgeber Taxikosten während gesetzlich genehmigter Streiks erstatten sollten. Juristische Experten weisen darauf hin, dass zwar keine Verpflichtung besteht, viele Unternehmen jedoch aus Kulanz eine Entschädigung zahlen, um Produktivitätsverluste zu vermeiden.
Obwohl ein Mindestservice auf den speziellen Flughafen-Shuttle-Verbindungen nach Neapel-Capodichino aufrechterhalten wurde, kam es auf den Verbindungen von der Halbinsel Sorrent und im Großteil des Vesuv-Eisenbahnnetzes zu Wartezeiten von bis zu 90 Minuten. Landausflüge von Kreuzfahrtschiffen, die im Hafen von Neapel anlegten, mussten auf private Busse umsteigen, was für Reiseveranstalter zusätzliche Kosten verursachte.
Der Streik ist Teil eines landesweiten Aktionsplans im italienischen Verkehrssektor, der sich über den gesamten März erstreckt und am 18. März mit einem Ausstand im Luftverkehr seinen Höhepunkt findet. Mobilitätsteams sollten daher bei Terminen in Süditalien Pufferzeiten einplanen und erwägen, Reisende auf Hochgeschwindigkeitszüge umzubuchen, die außerhalb der Streikzeiten ankommen.
Für Personalabteilungen, die Pendlerzulagen verwalten, entfacht die Störung erneut die Debatte darüber, ob italienische Arbeitgeber Taxikosten während gesetzlich genehmigter Streiks erstatten sollten. Juristische Experten weisen darauf hin, dass zwar keine Verpflichtung besteht, viele Unternehmen jedoch aus Kulanz eine Entschädigung zahlen, um Produktivitätsverluste zu vermeiden.
Quelle: Busitalia – Gruppo FS Italiane