
In einem detaillierten Fahrplan, der am 7. März veröffentlicht wurde, skizzierte Minister Sun Yeli, wie China sich in den nächsten fünf Jahren zur „weltweit bequemsten Destination für Langstreckenreisen“ entwickeln will. Die von China Daily veröffentlichten Maßnahmen gehen weit über die Visapolitik hinaus und adressieren alle Engpässe, die ausländische Besucher häufig beklagen.
Zu den wichtigsten Zusagen gehören der Ausbau um zehn weitere internationale Flughäfen sowie vier Land-See-Grenzübergänge, die in das 144-/240-Stunden-Transitvisum aufgenommen werden sollen; die Einführung eines Online-Portals für Visaanträge, das die Bearbeitungszeit auf 48 Stunden verkürzt; sowie die Einführung einer elektronischen Einreisekarte mit einem scannbaren QR-Code, der an allen Grenzkontrollen akzeptiert wird.
Vor Ort wird das Verkehrsministerium von Hochgeschwindigkeitsbahnhöfen in wichtigen Städten verlangen, zweisprachige Service-Schalter einzurichten und ausländische E-Wallets für den Ticketkauf zu akzeptieren. Hotels sollen die Pass-OCR-Technologie in Check-in-Kioske integrieren, damit Gäste die Rezeption komplett umgehen können. Die Volksbank von China hat zudem eine Frist bis Jahresende gesetzt, damit Alipay und WeChat Pay UnionPay, Visa, Mastercard, JCB und Discover über eine einheitliche Schnittstelle akzeptieren.
Für Geschäftsreisende steht vor allem Geschwindigkeit im Fokus. „Von der Haustür bis zum Schreibtisch in unter zwei Stunden ist unser neues KPI für Einsätze in Shanghai“, sagte Amanda Koh, Regional Mobility Lead bei einem Technologieunternehmen aus Singapur. „Digitale Visa und nahtlose Übergänge zwischen Bahn und Flughafen sind der Schlüssel, um dieses Ziel zu erreichen.“
Sun betonte außerdem, dass die Tourismusbehörden der Provinzen fertige Reisepläne in sechs Sprachen veröffentlichen und 50.000 zusätzliche Hotelmitarbeiter in Englisch sowie einer „zweiten Fremdsprache“ schulen müssen – eine Anspielung darauf, dass China verstärkt auf die Märkte des Golf-Kooperationsrats setzt.
Zu den wichtigsten Zusagen gehören der Ausbau um zehn weitere internationale Flughäfen sowie vier Land-See-Grenzübergänge, die in das 144-/240-Stunden-Transitvisum aufgenommen werden sollen; die Einführung eines Online-Portals für Visaanträge, das die Bearbeitungszeit auf 48 Stunden verkürzt; sowie die Einführung einer elektronischen Einreisekarte mit einem scannbaren QR-Code, der an allen Grenzkontrollen akzeptiert wird.
Vor Ort wird das Verkehrsministerium von Hochgeschwindigkeitsbahnhöfen in wichtigen Städten verlangen, zweisprachige Service-Schalter einzurichten und ausländische E-Wallets für den Ticketkauf zu akzeptieren. Hotels sollen die Pass-OCR-Technologie in Check-in-Kioske integrieren, damit Gäste die Rezeption komplett umgehen können. Die Volksbank von China hat zudem eine Frist bis Jahresende gesetzt, damit Alipay und WeChat Pay UnionPay, Visa, Mastercard, JCB und Discover über eine einheitliche Schnittstelle akzeptieren.
Für Geschäftsreisende steht vor allem Geschwindigkeit im Fokus. „Von der Haustür bis zum Schreibtisch in unter zwei Stunden ist unser neues KPI für Einsätze in Shanghai“, sagte Amanda Koh, Regional Mobility Lead bei einem Technologieunternehmen aus Singapur. „Digitale Visa und nahtlose Übergänge zwischen Bahn und Flughafen sind der Schlüssel, um dieses Ziel zu erreichen.“
Sun betonte außerdem, dass die Tourismusbehörden der Provinzen fertige Reisepläne in sechs Sprachen veröffentlichen und 50.000 zusätzliche Hotelmitarbeiter in Englisch sowie einer „zweiten Fremdsprache“ schulen müssen – eine Anspielung darauf, dass China verstärkt auf die Märkte des Golf-Kooperationsrats setzt.
Quelle: China Daily